Die Versammlung Gottes (79) - gastweise Aufnahme (20)


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(00:00:00) Herzlich willkommen zu einem weiteren Podcast über das Thema Gastweise, Zulassung, Gastweise, Besuchsweise, Aufnahme. Wir befinden uns jetzt auf der Zielgeraden dieses Themas und wollen uns noch einige Schlussfolgerungen aus den Bemerkungen, aus den Belehrungen anschauen, die wir uns in den vergangenen Podcasts vorgenommen haben. Dabei bedenken wir noch einmal dieses wichtige Wort, das der Herr Jesus zweimal in Verbindung mit dem Brotbrechen gesagt hat, sowohl in Verbindung mit dem Brot, da heißt es, dies tut zu meinem Gedächtnis, nämlich von dem Brot zu essen und er wiederholt das auch im Blick auf den Kelch, denn so oft ihr dieses Brot esst und den Kelch trinkt, verkündigt ihr den Todesherrn, bis er kommt und er sagt zuvor, dies tut, so oft ihr trinkt, zu meinem Gedächtnis. Das heißt, der Herr Jesus fordert uns auf, das zu tun und das heißt, wir als solche, die jetzt an einem Ort Verantwortung haben, das sind ja alle Geschwister, denn wir alle nehmen gemeinschaftlich auf und falls nötig, wir alle schließen gemeinschaftlich aus, wir (00:01:02) wollen das immer wieder bedenken. Dies tut zu meinem Gedächtnis, das gilt uns, aber das gilt auch für jeden anderen Gläubigen, dass der Herr diesen Wunsch, dieses Testament, diese Aufforderung, ja, gewisser Hinsicht auch diesen Befehl gibt, dies tut zu meinem Gedächtnis und dann wollen nicht nur wir das tun, sondern wir wollen auch, wenn eben möglich, jedem ermöglichen, dass er am Brotbrechen teilnehmen kann. Also lasst uns das immer in dem Herzen bewahren, diesen Wunsch des Herrn, dieses Testament und dass wir deshalb die Verantwortung haben, jeden aufzunehmen, wann immer das möglich ist. Daher diese Schlussfolgerung, erstens, wir freuen uns, wenn jemand am Mahl des Herrn teilnehmen möchte und wir freuen uns auch und genauso, wenn das jemand ist, den wir noch nicht kennen. Bei denen, die wir kennen, die am Brotbrechen sowieso teilnehmen, ist das jedes Mal eine Freude. Ist das eigentlich so bei dir, bei mir? Freuen wir uns, dass wir selbst das tun können? Freuen wir uns, wenn wir unseren Mitbruder, unsere Mitschwester sehen, dass sie auch den (00:02:01) Wunsch haben, wieder am Brotbrechen teilzunehmen? Das ist eine Freude. Und die gleiche Freude, nicht eine größere Freude, aber die gleiche Freude haben wir, wenn jemand kommt und diesem Wunsch des Herrn, diesem Testament des Herrn nachfolgen, nachkommen möchte. Zweitens, wenn jemand kommt, den wir nicht kennen, der auch nicht ein Empfehlungsschreiben hat von einem Zusammenkommen, das wir kennen, von dem wir wissen, dass es auf der gleichen Grundlage zusammenkommt, dann führen wir grundsätzlich ein ernsthaftes Gespräch über die gemeinschaftliche Bedeutung und Verantwortung über das Teilnehmen an dem Brotbrechen. Das heißt, wir sind grundsätzlich immer zu einem Gespräch bereit, selbst wenn es ein Fall ist und den gibt es und den kann sich jeder vorstellen, wo man zumindest vorweg Bedenken hat, weil man die Person kennt, weil man auch die Einstellung vielleicht kennt, weil man auch weiß, woher derjenige kommt, weil man vielleicht weiß, dass es ein Führer in einem Zusammenkommen ist, das bewusst einen anderen Weg geht. Wir führen grundsätzlich, wenn jemand kommen möchte, wenn jemand kommt und gerne teilnehmen (00:03:05) möchte, führen wir grundsätzlich ein Gespräch, selbst wenn wir aus vielleicht sogar nachvollziehbaren Gründen skeptisch sind, wir führen ein Gespräch und wir führen dabei ein offenes Gespräch. Wir sagen nicht vorweg, das geht gar nicht, aber wir wollen ja mal sprechen, weil das ja so eine Pflichtübung ist. Nein, wir wollen grundsätzlich in dieser offenen Weise ein Gespräch führen. Vielleicht können wir jemanden gewinnen für die Sache des Herrn, vielleicht können wir jemanden gewinnen für die Belehrung der Schrift. Und in diesem Sinn wollen wir mit Gebet und auch mit Ernsthaftigkeit ein Gespräch führen, ohne vorweg final festgelegt zu sein. Nicht, dass ich sage, wir müssen unsere Auffassungen zur Seite legen, was schon mal gesagt wird, lass uns die Brille weglegen, das ist natürlich Quatsch. Das ist keine Belehrung, die wir in der Schrift finden, dass wir jetzt unsere Brille ablegen und mal so tun, als ob wir noch nie was gehört hätten davon. Der Herr wünscht, dass wir ein Bewusstsein haben, was wir gelernt haben aus Gottes Wort und dass wir mit diesen Belehrungen, mit dieser Kenntnis, mit dieser Einsicht auch ein solches (00:04:03) Gespräch führen. Aber lasst uns das bitte immer mit diesem Wunsch, mit dieser offenen Herzenshaltung tun, ist es nicht doch möglich, auf der Grundlage der Schrift gemeinsam das Brot zu brechen. Dafür ist drittens natürlich Zeit nötig. Zeit nötig, um in Ruhe das zu besprechen, nicht unter Zeitdruck, unter Zeitdruck und Hast wird es nie zu einer guten Entscheidung kommen. Das heißt nicht, dass wir jetzt das lange herauszögern sollen, dass wir sagen müssen, wir brauchen jetzt aber sieben Stunden, um ein solches Gespräch zu führen. Nein, das brauchen wir nicht. Aber wir wollen das in Ruhe tun, wir wollen die Zeit haben, dass wir nicht darauf warten, dass die Geschwister jetzt gerade schon zur Tür reingeplatzt kommen und wir das Gespräch dann abbrechen müssen. Ja, und was dann? Nein, wir brauchen Zeit. Und deshalb ist es richtig, dieses Gespräch nicht am Sonntagmorgen gerade vor den Zusammenkommen zu führen. Ich spreche jetzt von solchen Zusammenkommen, die am Sonntagmorgen, sagen wir um neununddreißig, um zehn Uhr zusammenkommen, dann ist das eben nötig, das am Samstag zu tun. Da braucht man Zeit für und diese Zeit wollen wir uns nehmen. (00:05:02) Das ist ja auch in dem Sinne nötig, dass wir nicht als zwei, drei Brüder, die das Gespräch führen, die Entscheidung treffen, sondern die Entscheidung ist von den Gläubigen am Ort. Es ist eine Aufnahme der Versammlung Gottes, das haben wir betrachtet in Verbindung mit Matthäus 18. Den Podcast kannst du dir dazu ja noch einmal anschauen oder anhören. Das heißt, nicht wir als zwei, drei Brüder, die das Gespräch führen, entscheiden. Wir können einen Vorschlag machen und das werden wir ja sicherlich in Übereinstimmung mit der örtlichen Brüderschaft, mit solchen, die Verantwortung tragen, tun, sondern es ist die Entscheidung der Gläubigen und dafür brauchen sie Zeit. Dafür müssen sie informiert werden. Auf dieser Informationsebene müssen sie dann im Gebet vor dem Herrn das mittragen können, mitentscheiden können. Wir müssen aber nachdenken können, auch sie ohne Hast, es bedarf einfach der Zeit. Nochmal, das heißt nicht, dass wir uns jetzt im Übermaß Zeit nehmen müssen, dass man dafür immer drei Wochen braucht, aber es ist ja nicht von ungefähr, dass wir bei Gläubigen, die wir kennen, die am Ort schon einige Male da waren, vielleicht Monate, vielleicht Jahre (00:06:04) lang, dass wir auch da eine Woche oder zwei Wochen Bedenkzeit geben. So, das ist bei einer Gastweisenaufnahme in diesem Ausmaß nicht immer möglich, aber damit wird deutlich, dass selbst bei solchen, die wir kennen, geben wir diese Zeit. Wie viel mehr sollten wir uns diese Zeit auch grundsätzlich nehmen, ich sage nicht die gleiche Länge, aber doch Zeit nehmen, um das bei jemandem zu entscheiden, den wir eben gar nicht so weit und so gut kennen, wo wir uns auf sein Zeugnis oft dann verlassen müssen und das ist ja sowieso eine heikle Sache. Deshalb führen diese Gespräche ja zwei oder drei, um wirklich dann zu einer gemeinsamen Schlussfolgerung zu kommen. Wir brauchen also Zeit, um die Geschwister eben dann zu informieren und ihnen auch die Möglichkeit zu geben, eine Entscheidung zu treffen. Wenn das zum Beispiel jetzt gar nicht vor dem Sonntag möglich ist, es gibt Situationen, da können wir das erst an dem Sonntagmorgen vorstellen, dann müssen wir eben mit dem Beginn des Zusammenkommens einfach warten, da müssen wir so flexibel sein dann zu sagen, (00:07:04) wir stellen das den Geschwistern vor und wir geben jetzt eine Viertelstunde Zeit, wenigstens kurz ins persönliche Gebet, nachdem wir gemeinschaftlich gebetet haben zu gehen, um zu überdenken und dann vielleicht auch persönliche und natürlich auch lehrmäßige Bedenken zu äußern. Ich hörte jetzt kürzlich, dass da Brüder gesagt haben, wenn es zum Beispiel um Schwestern geht, die können nur und die dürfen nur irgendwie Bedenken äußern, die persönliche Art, wenn sie aus dem Leben einer Person etwas kennen, die dürfen sie äußern, aber lehrmäßiger Art dürfen sie keine Bedenken äußern. Das ist natürlich Unfug, das kennt Gottes Wort so nicht. Sondern jeder ist aufgefordert, sowohl lehrmäßig nach Gottes Wort zu bedenken, ob das richtig ist, als auch dann in der praktischen Verwirklichung, in der praktischen Umsetzung. Wir bedenken dabei viertens noch einmal, die Versammlung entscheidet, die Versammlung nimmt auf, nicht einzelne Brüder. Dazu können wir als Brüderschaft natürlich den Geschwistern mal grundsätzlich vorstellen, nach welchen Prinzipien wir das tun, was die Prinzipien des Wortes Gottes sind, sodass (00:08:03) die Geschwister dann in der jeweiligen Situation jetzt nicht total überrascht sind, was passiert denn hier auf einmal, gibt es hier eine neue Art von Aufnahmen oder dergleichen, sondern dass sie informiert sind und auf einer bekannten Grundlage dann eine Information zu den jeweiligen Geschwistern bekommen, die sie ja ohnehin selber nicht kennen, wie wir sie ja auch vorher nicht kannten, sodass sie dann auch natürlich in einem gewissen Vertrauen auf einen solchen Vorschlag, der in Ernsthaftigkeit, der in Gründlichkeit, der in Sorgfalt vorgestellt wird und auch vorbereitet wird, dann sicherlich zurückkommen. Fünftens, wer aufgenommen wird, unterliegt dauerhaft der Verantwortung und der Zucht der Versammlung Gottes. Das ist ein ganz wichtiger Punkt. Es gibt eben nicht diese, wie wir gesehen haben, zwei Arten von Aufnahme, sondern es gibt nur die eine. Wer aufgenommen worden ist, unterliegt wie jeder andere dauerhaft der Zucht der Verantwortung der Versammlung. Das ist eben gerade eine Schwierigkeit, die wir vorstellen müssen auch, dass wir die ja letztlich gar nicht wahrnehmen können, wenn jemand einmal kommt, vielleicht zweimal (00:09:01) kommt und dann wieder an seinen Ort zurückgeht und womöglich eben in ein Zusammenkommen, das wir nicht kennen. Deshalb müssen wir gerade über diesen Punkt, der eine Schwierigkeit ist, mit demjenigen sprechen. Denn sechstens, wer dann in, ich nenne das mal, seine Gemeinde zurückgeht und dann irgendwann wieder kommt, nach fünf Wochen, nach zehn Wochen, nach fünf Monaten, nach zehn Monaten oder so, der kann deshalb nicht einfach wieder teilnehmen, wie wir das ja normalerweise tun. Wir führen ja nicht jedes Mal ein neues Gespräch miteinander, mit einem Junggläubigen, der jetzt zum Brotbrechen sich gemeldet hat und teilnehmen möchte, dann führen wir nicht jede Woche ein Gespräch. Warum nicht? Weil er der Zucht der Versammlung, der Verantwortung der Versammlung unterliegt und wir die auch wahrnehmen können. Das können wir aber nicht mit jemandem, der eben zurückgeht. Deshalb kann er nicht einfach wieder teilnehmen, was normal wäre, sondern wir müssen mit ihm vor einer zweiten Teilnahme ein Gespräch führen über die Zwischenzeit. Was ist da passiert? Was hat er gemacht? Warum ist er wieder zurückgegangen? Warum kommt er jetzt wieder hier hin? (00:10:01) Warum sucht er sich nicht am Ort eben ein Zusammenkommen, was auf biblischer Grundlage geschieht und so weiter? Hat er dazugelernt? Das ist ja alles, was da neugisch besprochen werden muss, dass wir ihn wieder belehren, wieder selber auf den Stand der Dinge kommen und eben mit ihm besprechen, was jetzt weiter vorgefallen ist, warum er das eben nicht auf dieser Basis verwirklichen möchte oder vielleicht auch nicht kann. Vielleicht gibt es das ja bei ihm im Ort und in der Gegend nicht. Darüber ist zu reden und wir wollen ihn belehren. Die Pflicht haben wir ja, einen solchen auch zu belehren, deshalb führen wir wieder ein Gespräch. Das ist übrigens auch der Grund, warum jemand, der ja gastweise aufgenommen worden ist, natürlich nicht irgendwie mit einem Empfehlungsbrief weiterempfohlen werden kann, weil wir diese Zucht, diese Verantwortung gar nicht wahrnehmen können in der Zwischenzeit und deshalb eben höchstens einem anderen Zusammenkommen sagen können, der hat einmal bei uns in dieser Weise teilgenommen, jetzt habt ihr die Verantwortung, mit ihm zu reden. Also ohne ein Gespräch in einem solchen Fall kann es gar nicht gehen, egal ob an dem Ort, (00:11:01) wo er schon mal teilgenommen hat oder an einem anderen Ort. Ja und dann ein letzter Punkt für diesen Podcast, jedes neue Gespräch mit einer solchen Person wird ja mit Belehrung verbunden und das heißt, dass damit auch die Verantwortung des Besuchers erhöht ist. Er kann sich also nicht darauf berufen, dann nach dem zweiten, nach dem dritten Gespräch, ich weiß ja immer noch von nix. Nein, er ist belehrt worden. Wenn wir auch das Wissen, die Kenntnis, die Einsicht nicht zu einem Maßstab machen, wenn aber Kenntnis vorhanden ist und sie erhöht sich eben mit jedem weiteren Mal, mit jedem weiteren Gespräch, weil wir jedes Mal ein Gespräch führen, weil wir ihn jedes Mal belehren, das ist eine Verantwortung, das ist eine Pflicht, die wir haben. Wenn wir das nicht täten, dann würden wir nicht unserer Verantwortung nachkommen. Also jemanden aufzunehmen, ohne ihn zu belehren, das wäre völlig im Widerspruch zu Gottes Wort. Wir wollen ja, dass er versteht, was das Brotbechen bedeutet, dass es eben nicht ein normales Mal ist, was die Grundsätze des Tisches des Herrn sind, damit er das dann künftig auch an seinem eigenen Ort wahrnimmt. Das heißt eben mit jeder Belehrung, mit jedem Mal erhöht sich seine Verantwortung und umso (00:12:01) weniger kann er mit reinem Herzen den Herrn anrufen, zusammen mit uns, wenn er dem nicht auch an seinem Ort nachgeht. Ich sage damit nicht, das ist einmal möglich, das ist zweimal möglich, das ist dreimal möglich, ich sage nur damit, diese Verantwortung erhöht sich und in jedem einzelnen Fall müssen wir uns das dann auch konkret ansehen. Das vielleicht mal als ein erster Punkt von Schlussfolgerungen, die wir im Blick auf das Praktischerweise dann auch verwirklichen müssen wollen, diese Schlussfolgerungen, die wir ziehen wollen aus den Belehrungen, die wir in der Schrift gefunden haben zu der Gastweisenaufnahme. An diesem Punkt machen wir beim nächsten Mal dann auch weiter und wollen uns noch weitere Schlussfolgerungen dazu ansehen.
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