Die Versammlung Gottes (67) - gastweise Aufnahme (8)


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(00:00:00) Besuchsweise Zulassung, Besuchsweise Aufnahme, Gastweise Zulassung. Bei diesem Thema sind wir jetzt in Epheser 4 angekommen. Wir hatten uns Matthäus 18 als eine wichtige Bibelstelle angeschaut. Wir haben uns 1. Korinther 10, den Tisch des Herrn als wichtige Bibelstelle angeschaut und dann auch 1. Korinther 12, wo wir finden, was die örtliche Versammlung, die örtliche Gemeinde in Vergleich oder in Beziehung zu der weltweiten Gemeinde ist. Jetzt kommt Epheser 4, wo wir das Thema der Einheit ganz besonders vorgestellt bekommen. Da finden wir in Vers 1, dass der Apostel sagt, Der Apostel geht zurück auf den ersten Vers von Kapitel 3, wo er schon einmal von seiner Gefangenschaft gesprochen hat, dadurch aber auf eine andere Spur gebracht worden ist. Der Geist Gottes hat ihn dazu geführt, über das Geheimnis, über den ewigen Ratschluss Gottes im Blick auf die Versammlung zu sprechen. Und jetzt in Kapitel 4 Vers 1 geht er zurück auf das, was er hier sagen wollte und nimmt damit Bezug auf das Ende von Kapitel 2. (00:01:06) Dort hatte der Apostel davon gesprochen, dass Gott die zwei Juden und Heiden, Gläubige aus den Juden und Heiden, friedenstiftend in sich selbst zu einem neuen Menschen geschaffen hat. Das heißt, das ist der Gedanke des Leibes, hier einmal nicht aus der Perspektive, dass da viele Glieder sind und mit dem Haupt verbunden sind, sondern dass es zwei unterschiedliche Körperschaften gab, Gläubige aus Israel, Gläubige aus den Nationen und dass Gott aus ihnen einen Menschen geschaffen hat. Also nicht wie bei der Ehe, zwei Menschen, die miteinander verbunden werden, aber irgendwie als zwei Menschen weiter bestehen bleiben, sondern er hat sie zu einem Menschen, zu einem Leib, zu einem Menschen zusammengeführt und das ist jetzt der Leib Christi. Also die gemeinschaftliche Berufung des Leibes Christi. Dann hat er im weiteren Verlauf, hat er ab Vers 19 davon gesprochen, dass es ein Haus Gottes gibt, (00:02:04) wir sind Hausgenossen Gottes, aufgebaut auf der Grundlage der Apostel und Propheten und so weiter, in dem Christus Jesus selbst Eckstein ist, in welchem der ganze Bau wohl zusammengefügt wächst, zu einem heiligen Tempel im Herrn. Wir haben also zwei Berufungsaspekte, das eine ist das Haus Gottes, das andere ist der Leib Christi. Es geht also hier in Epheser 4 nicht um die persönliche Berufung, die an anderer Stelle auch vorgestellt wird, sondern um eine gemeinschaftliche Berufung und der soll wir würdig wandeln. Würdig wandeln der Berufung, mit der ihr berufen worden seid, nämlich als Haus Gottes, als Leib Christi. Dann heißt es im Vers 2, mit aller Demut und Sanftmut, mit Langmut einander ertragend in Liebe. Das zeigt uns, hier ist noch nicht von der Einheit des Geistes die Rede, was aber die Voraussetzung ist, um diese Einheit des Geistes in der richtigen Art und Weise auch zu verwirklichen. (00:03:01) Es ist also nicht die Einheit des Geistes selbst, die hier im zweiten Vers vor uns kommt, sondern es ist die biblische Gesinnung im Miteinander, wie wir diese Einheit des Geistes bewahren sollen im Band des Friedens. Und dann heißt es in Vers 3, euch befleißigend die Einheit des Geistes zu bewahren in dem Band des Friedens. Hier sehen wir also, was wir tun sollen, nämlich die Einheit des Geistes bewahren. Und das ist ein persönliches und ist ein gemeinsames Handeln. Es muss natürlich im persönlichen Bereich anfangen, denn ich persönlich werde aufgefordert, die Einheit des Geistes zu bewahren. Ich kann das aber nicht alleine, sondern ich kann das nur mit anderen zusammentun. Das heißt, es ist auch ein gemeinsames, ein gemeinschaftliches Handeln, diese Einheit des Geistes zu bewahren, und zwar im Band des Friedens. Nun stellt sich natürlich die Frage, was ist die Einheit des Geistes? Zunächst mal wird deutlich, hier spricht der Apostel nicht davon, dass wir die Einheit des Leibes bewahren sollen. Zunächst mal ist wichtig dabei zu verstehen, dass von der Einheit des Leibes ohnehin nicht die Rede ist. (00:04:06) In Vers 4 sagt der Apostel dann, da ist ein Leib. Er spricht also von dem einen Leib, aber er spricht da nicht von der Einheit, wobei das vielleicht jetzt keine große Unterscheidung ist. Aber es steht eben hier nicht in Vers 3, dass wir die Einheit des Leibes oder den einen Leib bewahren sollen. Warum nicht? Der eine Leib existiert. Das ist etwas, was Gott geschaffen hat durch den Heiligen Geist, 1. Korinther 12 Vers 13, was mit dem Pfingsttag, Apostelgeschichte 2, existiert. Und der existiert. Zu jeder Zeit gibt es den einen Leib, der aus allen Erlösten besteht. Wenn wir den bewahren sollten, würde das bedeuten, dass wir mit allen Gläubigen immer zusammen, zum Beispiel das Abendmahl, das Gedächtnismahl einnehmen sollen, denn sie alle sind Gläubige. Und zwar dann unabhängig davon, ob sie im Bösen leben oder nicht, wie ihre Lebensausrichtung ist oder nicht, ob sie kommen wollen oder nicht. Die Einheit des Leibes kann man nur bewahren, indem man mit allen das Gedächtnismahl hat, die Gemeinschaft pflegt. (00:05:04) Und das ist gar nicht möglich, wie wir wissen. Von daher verstehen wir, dass das hier nicht gesagt wird, sondern es ist eine praktische Einheit, die hier vor den Augen des Apostels ist, die der Geist Gottes zu jeder Zeit in der Gläubige hier auf dieser Erde in der christlichen Epoche leben, vor uns stellt. Diese Einheit des Geistes ist also etwas, was auch der Geist Gottes bewirkt. Er bewirkt das in denen, die zu dem einen Leib gehören, indem er sie dahin führt, dass sie die Gemeinschaft, diese Einheit verwirklichen mit allen denen, die in Übereinstimmung mit Gottes Gedanken diese Gemeinschaft auch pflegen können. Zum Beispiel, indem sie sich von dem Bösen wegwenden. Indem sie das verwirklichen, was Gott über die Versammlung Gottes sagt. Es ist also die Kraft oder der Grundsatz, womit die Erlösten gemeinsam als Glieder des einen Leibes handeln. (00:06:01) Und zwar indem sie dem Wort Gottes gehorsam sind und gehorsam sein wollen. Es geht also nicht nur darum, dass man zum Leib Christi gehört, sondern dass man auch in Übereinstimmung mit Gottes Wort, mit dem, was der Herr Jesus über seine Versammlung, seine Gemeinde, den Leib Christi sagt, handelt. Diese Einheit des Geistes führt zur Gemeinschaft, die Gottes Absichten und Ziele in der Bildung und Aufrechterhaltung des einen Leibes beachtet, und zur Entrennung von allem Bösen. Gott hatte ja ein Ziel, hatte eine Absicht, als er den einen Leib bildete. Er wollte nicht, dass sie irgendwie zusammen sind. Er wollte nicht, dass die Gläubigen, die zu dem einen Leib gehören, irgendwie leben, sondern es war sein Ziel und seine Absicht, dass sie diesen einen Leib bilden, indem sie nach Gottes Gedanken sich von dem Bösen trennen, von dem Bösen absondern und in Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus, in Gemeinschaft mit Gott leben. Das wird verwirklicht bei der Einheit des Geistes. Bewahren bedeutet dabei, das Aufrechterhalten unserer Beziehungen, und zwar zu allen Heiligen, (00:07:06) gemäß dem Geist Gottes nach Licht und Liebe. Das heißt, die Beziehungen, die wir als Erlöste innerhalb dieses einen Leibes haben, diese, die es gibt, und zwar die Beziehung zu allen Heiligen, sollen wir nach der Maßgabe des Geistes Gottes, also im Gehorsam zu der Wirkung des Geistes Gottes, der ein Heiliger, der der Heilige Geist ist, in Übereinstimmung mit Licht und Liebe den Wesenszügen Gottes haben. Licht, das heißt, dass wir alles das abweisen, ablehnen, was im Widerspruch zu Gott und zu seinem Geist und zu seiner Heiligkeit ist. Und Liebe bedeutet, dass wir das mit einem Herzen tun, das sich ausstreckt zu möglichst allen Gläubigen. Das ist nicht möglich, wie wir wissen, weil es solche gibt, die es gar nicht wollen, oder weil es solche gibt, die in Sünde leben, oder weil es solche gibt, die sich eine eigene Gruppe, eine eigene Gemeinde bilden. (00:08:01) Aber Bewahren bedeutet, dass wir mit Fleiß uns anstrengen, mit möglichst vielen dieser Heiligen, dieser Gläubigen, die zu dem einen Leib gehören, das zu verwirklichen. Einheit bedeutet dabei, es ist kein gegensätzliches Handeln. Es wäre ja widersinnig, wenn wir im Widerspruch handeln zu dem, was andere Gläubige an anderen Orten tun. Sie wollen das in gleicher Weise tun, wenn sie dem Herrn gehorsam sein wollen, wenn sie sich im Namen des Herrn, Matthäus 18, versammeln, dann werden sie das ja nach den gleichen Grundsätzen tun. Und wenn wir dann jemanden aufnehmen, den sie nicht aufgenommen haben, wäre das das Gegenteil von Einheit, das wäre Entzweihung. Das würde, wie wir an anderer Stelle gesehen haben, bedeuten, dass es zwei Leiber gäbe, das gibt es nicht. Also Einheit bedeutet nicht ein gegensätzliches, ein widersprüchliches Handeln, sondern in Einheit. Der, der an einem Ort zugelassen ist, aufgenommen ist, ist das auch an einem anderen. Harmonie kommt hinzu, es ist also eine Harmonie der örtlichen Versammlungen im Handeln, (00:09:05) was die Einheit betrifft, was Aufnehmen und Ausschließen betrifft. Einheit ist eben Harmonie, ist im Einklang mit dem, was andere örtliche Versammlungen tun, was Aufnehmen und Ausschließen betrifft. Man fragt sich, wo wird diese Einheit verwirklicht? Ist das am Ort, ist das überörtlich? Und natürlich ist völlig klar, wir werden als erstes einmal aufgefordert, die Gläubigen in Ephesus, das in Ephesus zu tun, und wir an unseren Orten, also was mich betrifft, zum Beispiel dann eben in Darmstadt. Aber der Apostel Paulus sprach hier von dem einen Leib, von dem Haus Gottes, und damit wird deutlich, es geht ihm nicht nur um Ephesus, sondern es geht ihm um die Versammlung Gottes auf der ganzen Erde. So ist auch die weitere Belehrung ab den Versen 7 ein Hinweis darauf, dass der Herr zum Beispiel Gaben, der verherrlichte Christus Gaben gegeben hat seinem Leib, und das hat er nicht in Darmstadt getan, sondern das hat er weltweit getan. (00:10:01) Und da soll jeder Dienst ein Dienst sein zur Einheit des Glaubens hinführend und zu der Erkenntnis des Sohnes Gottes und so weiter. Das heißt, die Zielrichtung ist, dass man das nicht auf den Ort beschränkt, sondern dass man ausgehend davon in Liebe zu tragen und zu verwirklichen, diese Einheit des Geistes am Ort, das im Blick auf den ganzen Leib tut. Das macht nochmal deutlich, dass es wirklich auch darum geht, dass einzelne örtliche Zusammenkommen, die ja, wie wir gesehen haben nach 1. Korinther 12, die Darstellung der weltweiten Versammlung, Gemeinde sind, dass sie eben auch in Übereinstimmung mit diesem Grundsatz in Harmonie, in Gemeinschaft, in Einklang mit dem Zusammenkommen an anderen Orten ihr Leben führen. Vers 3 also, euch befleißigend die Einheit des Geistes zu bewahren in dem Band des Friedens, das zeigt uns, dass wir nicht nur diese Einheit verfolgen, verwirklichen sollen, bewahren sollen, sondern dass das auch mit einer Gesinnung einhergehen muss, die wichtig ist (00:11:04) und die zugleich das herrliche Ergebnis zeigt, nämlich das Band des Friedens. Es ist nicht das Band einer Meinung, sondern es ist das Band des Friedens. Eine solche Handlung muss das Ziel haben, Frieden zu bewirken, das heißt in praktischer Weise im Frieden zu leben miteinander und das ist zugleich dann auch das herrliche Ergebnis. Wenn wir diese Einheit des Geistes bewahren im Band des Friedens, dann wird das eben zu dem Frieden führen. In Vers 4 wird uns dann gesagt, da ist ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen worden seid in einer Hoffnung eurer Berufung. Da sehen wir, dass das Handeln dieser Verwirklichung, der Bewahrung der Einheit des Geistes, immer im Bewusstsein der Tatsache geschehen muss, dass es den einen Leib gibt, dass der eine Geist inmitten der Versammlung Gottes wohnt und zwar nicht inmitten einer Gruppe, inmitten einer Teilmenge, sondern in der ganzen Versammlung und dass sie alle durch die eine Hoffnung (00:12:02) auf den Herrn Jesus, auf das Wiederkommen des Herrn Jesus geprägt sind. Also man darf nie den Gedanken an den einen Leib an alle Erlösten aufgeben. Wir haben gesehen, man kann leider nicht mit allen Erlösten diese Gemeinschaft pflegen. Wenn es gibt solche, die wenden sich bewusst ab, die wollen einen anderen kirchlichen Weg gehen, eine andere Gemeinschaft verwirklichen als die, die Gottes Wort uns zeigt. Und dann können wir mit ihnen nicht diesen gemeinsamen Weg gehen. Wenn sie sich abwenden von diesem Weg, dann wäre es nicht nur widersinnig, sondern dann wäre es im Widerspruch zu einer zu sagen, aber an einem anderen Ort können sie das dann doch tun. Nein, leider ist das dann nicht möglich. Und doch soll uns immer beseelen dieser Gedanke, der eine Leib, alle Erlösten sind zu dieser einen Versammlung zusammengefasst, geformt worden und wir sollen immer möglich das mit allen heiligen Verwirklichkeiten. Wir haben schon gesehen, die Gültigkeit ist am Ort natürlich in Ephesus, aber auch im Blick auf das ganze Haus, den ganzen Leib. Wir bedenken dabei, es gibt nur einen Leib, nicht viele Leiber (00:13:04) und das muss auch in der Verwirklichung sichtbar werden. Wer sich also trennt an dem einen Ort, wer sagt, nein, das ist nicht nach meinen Vorstellungen, dann können wir ihn nicht an einem anderen Ort wieder aufnehmen, dann würden wir eine Trennung machen, dann würden wir nichts anderes sagen als, es gibt zwei oder drei oder vier Leiber Christi und das wäre ein eklatanter Widerspruch, ein Verletzen, ein Zerstören letztlich, dessen was der Geist Gottes hier über den einen Leib sagt. Und es heißt zweitens eben auch, dass örtliche Versammlungen, örtliche Zusammenkommen immer in Harmonie und Einheit handeln sollen und nicht im Widerspruch zueinander. Wenn man sieht, dass an einem Ort jemand zu Unrecht nicht aufgenommen oder zu Unrecht aufgenommen worden ist, dann wird man sich mit diesem Zusammenkommen beschäftigen, wird man mit ihnen reden, wird man versuchen sie nach dem Wort Gottes zu überzeugen und die Grundlage für die Überzeugung kann immer nur das Wort Gottes sein. Aber wenn ein solches Zusammenkommen oder eine Gruppe von Gläubigen verharren möchte (00:14:01) auf dem Weg, der nicht schriftgemäß ist, dann können wir letztlich nichts tun und werden natürlich dann feststellen, dass es kein Zusammenkommen mehr ist auf der Grundlage der Schrift und nicht mehr diese Gemeinschaft mit ihnen pflegen können. Aber diejenigen, die auf der gleichen Grundlage zusammenkommen und die Gemeinschaft miteinander pflegen wollen, werden in Harmonie, in Einheit und nicht im Widerspruch miteinander handeln. Eine wunderbare Belehrung, die wir auch heute im 21. Jahrhundert noch verwirklichen können und verwirklichen wollen und auch verwirklichen sollen. Und wo wir die Kraft des Geistes Gottes brauchen, wo wir ein Herz brauchen, dieser Gesinnung, der Demut, der Liebe zueinander, dass nicht jeder Punkt von uns irgendwie gleich auf eine fundamentale Ebene gehoben wird und andererseits wir eben erkennen, dass es ein Fundament gibt und dass wir nicht im Widerspruch zu diesem Fundament handeln können und handeln wollen, wenn wir den Herrn ehren wollen und wenn wir dieses Wort verwirklichen wollen.
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