Eine individuelle Aufgabe - und doch voneiander abhängig (Röm 12,4-5)

Beitrag teilen

Artikelreihe: Die biblische Lehre in der Praxis verwirklichen (Römer 12)

Verwandte Artikel

Demut und Bescheidenheit im Dienst (Römer 12,3) Manuel Seibel Wir alle sind Empfänger der Gnade Gottes. Und wenn Gott uns einen Dienst anvertraut hat - was Er getan hat! - dann gebührt allein Ihm die Ehre dafür. Warum bilden wir uns dann so oft so viel auf uns und unsere Begabung ein??? Podcast anhören
Der Dienst in gesundem Umfang (Röm 12,6-8) Manuel Seibel Jeder Dienst und jede Aufgabe hat ein Maß. Wenn man darin bleibt, ist man zum Segen. Wenn man darüber hinausgeht, ist nicht nur dieses "Stück" zum Schaden und auch zur persönlichen Einbuße. Man entwertet dadruch seinen gesamten Dienst. Schade, ... Podcast anhören
Besonnenheit im Dienst (Römer 12,3) Manuel Seibel Grenzen sind einengend, oder? Nein, sie sind segensreich. Denn sie kommen von Gott und Er hat immer unseren Segen im Sinn. Wohl uns, wenn wir Ihm zutrauen, dass Er besser als wir weiß, wo unsere Grenzen liegen. Auch im Dienst. Podcast anhören
Die Affenpocken und ihre Verbreitung Manuel Seibel Jetzt sind es also die Affenpocken, die unsere Aufmerksamkeit bekommen sollen. Auch ein Virus, der manche an den HIV-Virus (Aids) erinnert. Und an die Ursache und Begleiterscheinungen. Hören wir noch, wenn Gott zu Menschen (und zu uns) spricht? Podcast anhören
Der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott (8) - Befreiung von der Macht der Sünde Manuel Seibel Im Leben eines Gläubigen ist der Moment, wo man praktischerweise erlebt, von der Macht der Sünde befreit zu sein, von großer Bedeutung. Dafür gibt es Voraussetzungen, die nicht zuletzt von dem richtigen Verständnis und der richtigen Lehre der ... Podcast anhören
Stellvertretung und Sühnung (6) Frank B. Hole, Manuel Seibel In Gottes Wort lernen wir, dass der Herr Jesus sowohl stellvertretend für diejenigen, die an Ihn glauben würden, in das Gericht Gottes gegangen ist. Zugleich hat sein Werk auf Golgatha Sühnung getan, und zwar für die ganze Welt. Warum ist es ... Artikel lesen