Anbei geben wir den aktullen Rundbrief zu der evangelistischen Plakatarbeit in Deutschland weiter (Januar 2012), mit der Bitte um Gebet und um eine offene Hand.
aus dem Buch "Briefe an junge Menschen": Lieber Freund! Das von Dir angeschnittene Thema ist wohl einer ernsthaften Betrachtung wert, und so will ich gleich darauf eingehen. Du schreibst, Dir würde in persönlichen Gesprächen und auch in den Zusammenkünften oft gesagt, Du müsstest Dich bekehren; aber Du fühlst die Notwendigkeit nicht.
Wer denkt nicht zuerst an andere, wenn der Herr eine Botschaft an das Gewissen richtet. Könnte es sein, dass zunächst ich selbst gemeint bin? Und wenn ich es merke, reagiere ich dann wie die Pharisäer, die den Sprechenden - den Herrn Jesus - beseitigen wollten?
Samuel lebte in einer schrecklichen Zeit. Aber er ließ sich nicht von der Sünde der Priester, die ihn umgaben, anstecken. Sondern er diente Gott in großer Treue - und war so zu einem Segen für das ganze Volk Gottes.
Was haben wir unter dieser „Einheit des Geistes" zu verstehen, die wir zu „bewahren" haben (Eph. 4,1-3)? Es ist die Einheit des Heiligen Geistes, die schon gebildet ist und die alle Glieder Christi umfasst. Es ist nicht eine Einheit unserer Geister, sondern die Einheit des Geistes.