„Dieser mein Sohn war tot und ist wieder lebendig geworden, war verloren und ist gefunden worden … Es ist Freude vor den Engeln Gottes über einen Sünder, der Buße tut“ (Lukasevangelium, Kapitel 15, Verse 24.10). (aus: Folge mir nach - Heft 2/2010)
Die Person des Herrn Jesus umfaßt unzählbare Herrlichkeiten, die wir als Menschen nur teilweise anschauen und bewundern können. Im Neuen Testament gibt es hierzu drei besondere Abschnitte: Johannes 1; Kolosser 1 und Hebräer 1. Natürlich finden wir auch in vielen anderen Abschnitten des Neuen Testamentes, besonders in den Evangelien, die Person unseres Retters dargestellt. Wir finden in den drei genannten Kapiteln allerdings äußerst viele Seiner Titel. Einer davon ist, daß Er "Sohn Gottes" ist (Hebräer 1,1).
Immer wieder gibt es Menschen, die sehr waghalsig sind. Manche begeben sich in solche Gefahren, dass die Wahrscheinlichkeit nicht gering ist, dass sie dabei umkommen. Offenbar haben sie diesen Nervenkitzel nötig ... Aber wenn man sich unnötig in Lebensgefahr begibt, ist das letztlich nichts anderes als Gott zu versuchen. Das können wir Christen auch! Vielleicht nicht in diesem extremen Maß, aber doch in Abstufungen ...
Naaman hat die schlimme und tödlich endende Krankheit „Aussatz", ein Bild von der Sünde. Jeder Mensch, der noch keinen Frieden mit Gott hat, „leidet" an dieser Krankheit, die in dem ewigen Tod, in dem sich nie mehr ändernden Zustand des Getrenntseins von Gott endet.
Die Bibel drückt sich unwissenschaftlich aus, sagen manche. Andere meinen, sie steht im Widerspruch zu Wissenschaft. Geht die Sonne auf und muss sie still stehen, wenn ein Tag verlängert wird? Die Bibel ist kein Wissenschaftsbuch – aber sie steht nicht im Widerspruch zur Wissenschaft!