Anbei geben wir den aktullen Rundbrief zu der evangelistischen Plakatarbeit in Deutschland weiter (Januar 2012), mit der Bitte um Gebet und um eine offene Hand.
Schon mal auf die orangen Streufahrzeuge in den letzten Tagen geachtet? Gar nicht unwichtig, diese Servicedienstleister, oder? Und sie sprechen eine lebendige Sprache für uns. Für uns Christen!
Größtes Aufsehen hat der Tod des Musikstars Michael Jackson ausgelöst. Viele, die ihm hinterher weinen. Seine ganze Fanschaft trauert um ihn. Um den Mann, der unsterblich sein wollte und doch schon mit 50 Jahren abgerufen wurde. Wo er jetzt sein mag?
Kehren wir uns nicht jedes mal mit Abscheu von dem ersten Brudermörder ab, wenn wir diese rohen Worte lesen, die er in schamloser Weise Gott ins Angesicht zu schleudern wagte? Welch eine Bosheit und welch ein Hass offenbaren sich in diesen Worten, welche Gleichgültigkeit und Verhärtung!
Friedrich der Große, der König von Preußen – genannt der alte Fritz – forderte einmal: „Liefern Sie mir mit einem Wort einen Beweis, dass die Bibel wahr ist!“ Sein Adjutant (andere sprechen von seinem Kaplan) antwortete prompt: „Die Juden, Majestät.“ Der Philosoph Hegel schrieb: „Meine Philosophie erklärt alles außer die Juden.“ Was hat es auf sich mit dem, was vor 60 Jahren in Israel seinen Anfang nahm?
Die Reihenfolge der Sendschreiben ist ja bekanntlich nicht von ungefähr, da uns in diesen die Geschichte der christlichen Kirche gezeigt werden soll. Aber es werden auch Andeutungen auf die "Heilsgeschichte" - von der Schöpfung bis zum ewigen Zustand - gegeben. Lasst uns sehen: