Der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott (7) - das Fleisch und die neue Stellung des Christen


Transkript der Audiodatei

Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00) der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott. Heute geht es um das Thema Fleisch. Was sagt Gottes Wort über das Fleisch? Was gibt es für unterschiedliche Bedeutungen davon? Denn Fleisch bedeutet durchaus nicht immer dasselbe. Und was hat Gott mit unserem Fleisch getan? Und inwiefern führt das dazu, dass wir wirklich glücklich sein können? Wir steigen einmal mit diesem besonderen Vers, Johannes 1 Vers 14 ein. Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns. Das heißt, wir haben auch im Blick auf den Herrn Jesus dieses wunderbare Wort Fleisch, dass nämlich gezeigt wird, dass er der ewige Sohn, der die ewige Offenbarung Gottes ist, das Wort, dass er Fleisch wurde. Wir verstehen sofort, das kann nicht meinen Körper. Der ewige Sohn wurde nicht Körper. Ja, er nahm einen Körper an. Aber der ewige Sohn wurde Fleisch. Das heißt, das Fleisch hier in diesem Zusammenhang bedeutet vollkommen Mensch nach Geist, Seele und Leib. Und zwar unabhängig, getrennt bei dem Herrn Jesus natürlich davon, dass irgendwie Sünde vorhanden wäre. (00:01:03) Wir sehen also sofort, Fleisch kann man nicht einfach mit Körper übersetzen. Der Sohn Gottes, das ewige Wort, das Wort wurde nicht Körper, er wurde Mensch. Auch übrigens in 1. Korinther 15, wo über unterschiedliche Arten von Fleisch die Rede ist. 1. Korinther 15 Vers 39. Nicht alles Fleisch ist dasselbe Fleisch, sondern ein anderes ist das des Menschen, ein anderes das das Fleisch des Viehs und ein anderes das Fleisch der Vögel und ein anderes das der Fische. Damit ist nicht gemeint, dass jetzt die materielle Beschaffenheit des Körpers irgendwie unterschiedlich wäre. Denn das ist bei allen genannten Lebewesen vergleichbar. Aber natürlich ist die Person jeweils eine andere. Es geht um ganz unterschiedliche Persönlichkeiten und damit wird das eben verbunden nach Geist, Seele und Körper. Also auch in diesem Zusammenhang können wir nicht (00:02:01) sagen, Fleisch ist gleich Körper. Nun, wenn man Gottes Wort einmal ein wenig durchforscht, das Neue Testament, was dort verbunden wird mit Fleisch, dann wird man erstaunlich feststellen, dass es ganz unterschiedliche Bedeutungen gibt. Zum Beispiel ist damit natürlich die Materie als solche gemeint. Wir sehen in Lukas 24 Vers 39, wo der Herr Jesus sagt, seht meine Hände und meine Füße, dass ich es selbst bin. Betastet mich und seht, denn ein Geist hat nicht Fleisch und Gebein. Es ist also auch hier nicht Körper gemeint, weil das Gebein gehört ja natürlich auch zum Körper, sondern es ist einfach Materie gemeint. Dann sehen wir, dass mit Fleisch die irdische menschliche Leiblichkeit gemeint ist. Apostelgeschichte 2 Vers 26, darum freute sich mein Herz und meine Zunge vorlockte, ja auch mein Fleisch wird in Hoffnung ruhen. Wir sehen also hier diese Körperlichkeit, diese menschliche Leiblichkeit, Leiblichkeit sage ich besser, aber eben in ihrem irdischen (00:03:02) Kontext. Es meint nicht einfach den Körper, sondern diese Leiblichkeit als solche, die dort vorgestellt wird. Ähnlich auch in Römer 2 Vers 28, denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist, noch ist die äußerliche Beschneidung im Fleisch Beschneidung, sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist. Ja, das zeigt uns, dass da eine Leiblichkeit mit gemeint ist, nicht einfach ein Körper. Dann drittens finden wir, dass die menschliche irdische Natur und ihre Beziehungen uns durch das Fleisch vorgestellt werden. In Johannes 1 Vers 13, sagt der Schreiber, die nicht aus geblüht, Kinder Gottes, die nicht aus geblüht, noch aus dem Willen des Fleisches, noch aus dem Willen des Mannes, sondern aus Gott geboren sind. Der Wille des Fleisches meint hier nicht die sündige Natur des Menschen, die wird dann später eher mit dem Willen des Mannes verbunden, sondern es meint einfach die menschliche irdische Natur. Ähnlich interessanterweise auch in 1. (00:04:03) Korinther 7 Vers 28, also die menschliche irdische Natur in Verbindung dann jeweils mit ihren irdischen Beziehungen. In 1. Korinther 7 Vers 28 heißt es, wenn du aber auch heiratest, so hast du nicht gesündigt und wenn die Jungfrau heiratet, so hat sie nicht gesündigt. Solche werden aber Trübsal im Fleisch haben. Das ist nicht das sündige Fleisch gemeint, sondern eben sie im Trübsal in Verbindung mit ihrer Beziehungen in der menschlichen, irdischen Natur haben. Das sind also drei Bedeutungen von Fleisch im Neuen Testament, die wir mal neutral in moralisch-ethischen Fragen nennen können. Dann gibt es das Thema, was uns jetzt am meisten beschäftigt in unserem Leben hier auf dieser Erde, dass das Fleisch als die durch die Sünde gefallene menschliche Natur bezeichnet wird. Das heißt, das was jetzt gottfeindlich gegenübersteht, die gottfeindliche Natur. Wir können sagen, das alte Ich, (00:05:01) manchmal nennen wir das eben die alte Natur. Es ist, wenn man so will, der alte Mensch, wobei der alte Mensch eigentlich ja nur bei dem Gläubigen genannt wird, dass er ihn eben ausgezogen hat, im Blick auf sein altes Leben. Wir finden zum Beispiel in Römer 8 Vers 3, dass dem Gesetz unmögliche, weil es durch das Fleisch kraftlos war. Das ist diese in Sünde gefallene menschliche Natur tat Gott, indem er seinen eigenen Sohn in Gleichgestalt des Fleisches der Sünde. Da ist eben jetzt, wird deutlich, dass dieses Fleisch bei uns eben durch Sünde geprägt war. Und der Herr Jesus ist eben auch in menschlicher Gestalt. Der Jesus ist als Mensch, so wie wir Menschen sind gekommen, aber bei ihm war das nur die Gleichgestalt des Fleisches der Sünde, weil er als der Sündlose gekommen ist. Und Gott hat ihn für die Sünde sendend, die Sünde im Fleisch. Das ist jetzt hier nicht mehr das sündige Fleisch, sondern (00:06:04) das ist die Person des Herrn Jesus. Das ist auch nicht der Körper wieder gemeint, denn der Herr Jesus hat nicht, oder Gott hat nicht den Körper, die Sünde im Körper des Herrn Jesus verurteilt, sondern Gott hat die Sünde, die auf den Herrn Jesus gelegt wurde, und zwar auf den Menschen Christus Jesus, dort hat er sie verurteilt. Auch in Römer 7 Vers 18 finden wir diesen Gedanken des sündigen Fleisches, dieser sündigen Natur. Nun aber vollbringe nicht mehr ich es, die Sünde, sondern die in mir wohnende Sünde. Ja, das ist diese Verbindung, dass die in uns wohnende Sünde eine Natur ist, die eben mit dem Fleisch verbunden wird. Auch in Römer 7 Vers 25, danke Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn, also nun diene ich selbst mit dem Sinn, dem Gesetz Gottes, mit dem Fleisch, aber dem Gesetz der Sünde. Damit ist nicht der Körper gemeint, sondern das ist meine Person, (00:07:05) ja, das ist die in die Sünde gefallene menschliche Natur, die wir eben mit der Bekehrung nicht verlieren, sondern die wir weiter haben. Und da gibt es eine fünfte Bedeutung noch, das ist der moralische Zustand des nicht erlösten Menschen vor Gott. Er wird dann oft bezeichnet als im Fleisch, Römer 7 Vers 5, denn als wir im Fleisch waren, jetzt sind wir nicht mehr im Fleisch, aber wir waren im Fleisch. Wir sehen also hier, dass zwei Aspekte des Fleisches verbunden werden mit der Verderbtheit der in uns wohnenden, der sündigen Natur, die auch in dem Gläubigen noch vorhanden ist. Eine Natur hat Kraft und das ist das Wichtige, dass wir verstehen, es geht hier nicht irgendwie um den Körper, es geht nicht um Glieder. Der Körper hat in sich selbst überhaupt keine Kraft und Glieder erst recht nicht, sondern sie werden von Menschen benutzt, die Verantwortung (00:08:02) dafür haben. Das heißt, es geht hier nicht einfach darum, dass der Körper irgendwie das Äußere des Menschen durch Sünde geprägt ist, wenn es jetzt um diese negativen Seiten geht, sondern es geht darum, dass es eine Natur gibt, in dem ungläubigen Menschen ist das sein ganzes Leben, es ist seine Identität. Bei dem Gläubigen ist es etwas, was wirksam wird, was kräftig ist, was den Menschen sogar unter die Macht bringen kann. Wir sehen in Römer 6 Vers 12, also herrsche nicht die Sünde in eurem sterblichen Leib. Damit ist ja, mit der Sünde ist ja hier nicht gemeint, irgendwie der Körper, der herrscht oder irgendetwas Äußeres, was herrscht, sondern es ist diese sündige Natur, die in uns wirksam ist und die in unserem sterblichen Leib natürlich dann wirksam wird, aber sie ist eben durch das Fleisch, durch diese Natur, die Macht hat, die Kraft besitzt, so stark sogar, dass ein Gläubiger, 1. Korinther 5, der Böse genannt wird. Tut den Bösen von euch selbst hinaus. Aus 2. Korinther 2 (00:09:05) wissen wir, das war ein Gläubiger, aber der wird hier als ein Böser bezeichnet, weil diese Macht, nicht irgendwie der Körper oder so, sondern weil diese Macht in ihm derart wirksam ist, dass das Fleisch, die Oberhand, diese alte Natur, diese Oberhand über den Gläubigen sogar übernehmen kann. Aber Gott sei Dank, das hat sich geändert. Das, was dieses sündige Fleisch, was diese Natur, dieses alte Ich, diese sündige Natur, die Kraft besitzt, die Power besitzt, die uns von Christus wegführen will, was sie betrifft, hat Gott in dem Augenblick, wo wir uns bekehrt haben, eine Veränderung vorgenommen und die Frage ist, ob wir das erfassen. Er hat uns nämlich in eine neue Stellung versetzt. Römer 8 Vers 1, also ist jetzt keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind. Wir sind nicht mehr im Fleisch. Das ist nicht mehr unsere Persönlichkeit. Das ist nicht mehr die Identität, mit der wir vor Gott stehen, sondern das ist etwas Altes. Jetzt sind wir in Christus, in Christus Jesus. Jetzt sind wir verbunden mit der Person des Jesus in einer ganz neuen Position, (00:10:04) ganz neuen Stellung. Zweitens, wir haben einen ganz neuen Zustand. Da heißt es, in Römer 8 Vers 9, ihr aber seid nicht im Fleisch, nicht die alte Stellung, sondern im Geist. Das heißt nicht in Christus, sondern im Geist. Wir haben einen neuen Zustand, eben nicht mehr natürliche Menschen, nicht mehr sündige Menschen, sondern im Geist. Wir werden bewohnt durch den Geist, heißt es ja, wenn nämlich Gottes Geist in euch wohnt. Gottes Geist wohnt in uns und dadurch haben wir einen neuen Zustand. Wir sind eben nicht mehr Sünder vor Gott, sondern wir sind solche, die zu dem Geist gehören, die von dem Geist Gottes bewohnt sind. Wir haben eine neue Lebensregel, Römer 8 Vers 2, denn das Gesetz des Geistes, des Lebens in Christus Jesus hat mich freigemacht. Es gibt eine neue Lebensregel. Das Gesetz hier ist nicht das Gesetz von Sinai, sondern eine neue Gesetzmäßigkeit, das nämlich in dem neuen Leben, das wir besitzen, nun der Geist Gottes wohnt und dieser Geist Gottes wird uns immer auf Christus hinweisen. Er wird immer Christus vor unser Herz hinstellen und (00:11:04) wird uns dadurch dahin führen, dass wir ihn ehren. Dadurch haben wir eben auch eine neue Lebensausrichtung in unserem Leben. 8, Vers 5, denn die, die nach dem Fleisch sind, sinnen auf das, was des Fleisches ist. Die aber, die nach dem Geist sind, sinnen auf das, was des Geistes ist. Unsere Ausrichtung ist jetzt, dass wir den Geist Gottes wirken lassen, dass der Geist Gottes in unserem Leben Gott verherrlicht, Christus verherrlicht, Christus groß macht. Das heißt, unsere Lebensausrichtung ist völlig neu. Nicht mehr die Sünde tun, sondern den Geist wirken lassen. Wir haben damit auch eine neue Gesinnung. Kapitel 8 Vers 6, die Gesinnung des Fleisches ist der Tod, die Gesinnung des Geistes aber Leben und Frieden. Wir sinnen nicht mehr auf das, was mit dem Tod in Verbindung steht, was letztlich zu dem Tod führt, sondern wir haben eine neue Gesinnung, die durch Leben und Frieden geprägt ist. Wir haben auch eine ganz neue Hoffnung. In Römer 8 Vers 11 zeigt der Apostel, wenn aber der Geist dessen, der Jesus aus den Toten auferweckt (00:12:04) hat, in euch wohnt, so wird er, der Christus aus den Toten auferweckt hat, auch eure sterblichen Leiber lebendig machen, wegen seines in euch wohnenden Geistes. Wir werden auferweckt werden. Wenn der Jesus wiederkommt, das ist unsere Hoffnung, die Entrückung, dann werden wir auferweckt werden. Dann wird unser Körper verwandelt werden. Dann haben wir Teil der ersten Auferstehung und haben diese wunderbare Hoffnung, dass eben dieser Körper, der noch sündigen kann, ein für alle Mal dann Vergangenheit in dieser Hinsicht ist und wir einen Auferstehungskörper haben, einen Herrlichkeitskörper, einen himmlischen Körper, der vollkommene Gemeinschaft auch praktischerweise mit Gott und dem Herrn Jesus pflegen kann. Wir haben auch eine ganz neue Kraft, Römer 8 Vers 14, so viele durch den Geist Gottes geleitet werden, die sind Söhne Gottes. Wir haben jetzt den Geist Gottes in uns, der uns eine Kraftquelle gibt. Das ist eben nicht mehr die Sünde, die uns nach unten zieht, sondern eine Kraft, die uns nach oben zieht, die uns zur Verherrlichung Gottes führt. Wir haben einen ganz neuen Charakter, Römer 8 Vers 15, ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, wiederum zur Furcht, (00:13:01) sondern einen Geist der Sohnschaft habt ihr empfangen, in dem wir rufen, Abba, Vater. Ein ganz neuer Charakter mit Beziehungen der Sohnschaft und damit auch ganz neue Beziehungen, Abba, Vater können wir sagen. Wir sind Kinder Gottes, eine ganz neue Beziehung zu anderen Menschen, nämlich zu denen, die auch dieses neue Leben haben, die Kinder Gottes sind. Wir sehen also, früher waren wir eben Fleisch, waren wir geprägt durch das Fleisch und dieses Fleisch, diese alte Natur, bleibt in dem Gläubigen erhalten, bis wir sterben, bis diese Hoffnung Realität wird, dass wir auch diesen Körper, der noch sündigen kann, ablegen und einen Auferstehungs-, einen Herrlichkeitskörper bekommen. Aber da wir nicht mehr im Fleisch sind, gibt es keine Verdammnis mehr. Brauchen wir keine Angst mehr vor der Hölle zu haben, brauchen wir keine Angst mehr vor Gott zu haben. Sind wir in völlig neuen Beziehungen, sind wir in einem neuen Zustand, haben wir eine neue Ausrichtung, eine neue Gesinnung. Wir können ja nicht sagen, alles ist neu geworden, denn wir haben noch das Alte, leider, immer noch kann diese Sünde bei uns dominieren, kann sie wieder die Macht über unser Leben übernehmen. Aber das muss nicht mehr so sein, sondern Gott hat mit dem Fleisch gehandelt, (00:14:05) mit dem sündigen Fleisch. Er hat es in Christus gerichtet, sodass diese Natur nicht mehr über uns dominieren muss, wenn wir durch den Geist geleitet unser Leben führen. Das wünsche ich dir, dass du dieses Bewusstsein hast, dass du nicht übersiehst, was das ist, dass es nicht um den Körper oder etwas Äußerliches geht, sondern wirklich um eine Natur, die mächtig ist, aber dass du jetzt das überwinden kannst in der Kraft des Herrn Jesus. Und das wirst du nur, wenn dir bewusst ist, dass das nicht irgendwie ein Körper ist, der handelt, sondern dass es eine sündige Natur ist. Wunderbar! Nicht mehr im Fleisch, sondern in Christus Jesus. Das macht uns glücklich.
Beitrag teilen

Artikelreihe: Der Schlüssel zu einem glücklichen Leben mit Gott

Verwandte Artikel

Der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott (8) - Befreiung von der Macht der Sünde Manuel Seibel Im Leben eines Gläubigen ist der Moment, wo man praktischerweise erlebt, von der Macht der Sünde befreit zu sein, von großer Bedeutung. Dafür gibt es Voraussetzungen, die nicht zuletzt von dem richtigen Verständnis und der richtigen Lehre der ... Podcast anhören
Der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott (1) - die Person des Herrn Jesus, Gott und sein Wort Manuel Seibel Was ist der Schlüssel, um glücklich und zu Gottes Ehre zu leben? Zuerst einmal, dass man den Herrn Jesus kennt und dann in der richtigen Art und Weise eine Beziehung mit Ihm pflegt - auch mit Gott und in Ehrerbietung seinem Wort gegenüber. Das ... Podcast anhören
Der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott (3) - ein Leben in der Gnade Manuel Seibel Um glücklich als Christ zu leben, reicht es nicht, den Herrn Jesus zu kennen und zu achten sowie durch Gottesfurcht geprägt zu sein. Wie leicht lassen wir uns ein gesetzliches Leben aufdrängen. Nein - nur auf der Grundlage der Gnade werden wir ... Podcast anhören
Der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott (6) - das Werk des Herrn Jesus Manuel Seibel Nichts ist für einen Gläubigen wichtiger als die Person des Herrn Jesus und sein Werk. Die rechte Wertschätzung dieses Werkes, aber auch ein biblisches Verständnis, was Stellvertretung und Sühnung bedeuten und wirklich sind, stellen einen Kern ... Podcast anhören
Der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott (5) - die Hölle Manuel Seibel Kann das Bewusstsein, dass es die Hölle gibt, uns glücklich machen? In einer Hinsicht macht es uns sehr, sehr dankbar. In anderer Hinsicht spornt es uns an. Und das macht wirklich glücklich. Podcast anhören
Der Schlüssel zu einem glücklichen Glaubensleben mit Gott (4) - die Allgegenwart Gottes Manuel Seibel Was hat die Allgegenwart Gottes eigentlich mit einem glücklichen Glaubensleben zu tun? Viel - mehr, als wir denken. Wir dürfen zwar nicht mit menschlichen Mitteln und irdischer Weisheit versuchen, Raum und Zeit hier anzulegen. Aber die Größe ... Podcast anhören