Glaube für Jungbekehrte (2): Führen nicht auch Buddhismus und Islam zum Ziel?

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Es gibt heute viele Angebote, die den Menschen angeblich zum Ziel seiner Wünsche und zur Erlösung führen. Der christliche Glaube ist darunter nur ein „Angebot" von vielen, und er erfüllt noch nicht einmal die Wünsche, welche die meisten Menschen als die ihren angeben (würden). Buddhismus, Hinduismus, Meditation, Yoga, usw. werden den Menschen genau wie der christliche Glaube als heilbringend vorgestellt. Wie kann man da überhaupt sicher sein, dass man mit dem christlichen Glauben „das richtige Angebot" gewählt hat?

Dieser kurze Text reicht nicht aus, um wichtige Details jeder Religion zu besprechen. Aber eines kann man zusammenfassend sagen: Alle Religionen, ob Buddhismus, Hinduismus, oder ... arbeiten mit zwei Grundvoraussetzungen:

  1. Der Mensch hat zumindest einen guten Kern.
  2. Er ist in der Lage, sich so weiterzuentwickeln, dass er selbst bestimmte ethische Ziele erreichen und damit Gott zufriedenstellen kann.

Der christliche Glaube dagegen sagt das Gegenteil:

  1. Der Mensch ist böse und durch die Sünde (= Abweichen von Gottes Geboten) charakterisiert: „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer" (Römerbrief, Kapitel 3, Vers 10).
  2. Der Mensch ist auch nicht in der Lage, ethisch gut zu leben und auch nur irgendein Gesetz zu halten, sich möglicherweise dadurch nach oben zu entwickeln. „Da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer" (Römerbrief, Kapitel 3, Vers 12), und: „Das Wollen ist bei mir vorhanden, aber das Vollbringen dessen, was recht ist, finde ich nicht" (Römerbrief, Kapitel 7, Vers 18).

Es gehört nicht viel Menschenkenntnis dazu, um zu entscheiden, wer Recht hat: Gott in der Bibel, der zeigt, dass wir verlorene Sünder sind, oder die Schreiber von Koran und anderen Werken, die eine Hochentwicklung des Menschen und Selbsterlösung empfehlen. Hast Du schon mal jemanden gesehen, der sich an den eigenen Haaren aus dem Sumpf gezogen hat?

Gott sagt uns in der Bibel ausdrücklich, dass es nur einen einzigen Weg zu Ihm gibt: Jesus Christus, „und es ist in keinem anderen die Rettung, denn es ist auch kein anderer Name unter dem Himmel, der unter den Menschen gegeben ist, in dem wir errettet werden müssen" (Apostelgeschichte, Kapitel 4, Vers 12). In der Welt sagt man, viele Wege führen nach Rom. Aber nur einer bringt dich zum Himmel: der Weg über den Herrn Jesus Christus, der am Kreuz von Golgatha gestorben ist. Das heißt mit anderen Worten auch: Der christliche Glaube ist den Religionen gegenüber einzigartig, alleine heilbringend und kann daher keine anderen Wege zur Erlösung akzeptieren. Es gibt nur diesen einen. Wer meint, auf einem anderen Weg Gott zufrieden stellen zu können, wird das Ziel nicht erreichen.

(aus: Folge mir nach - Heft 7/2012)

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