Was sagt Gottes Wort zu Gewalt - auch unter Gläubigen ...


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(00:00:00) Herzlich willkommen zu einem neuen Podcast. Heute zu dem Thema Gewalt. In den letzten Tagen war das ja ein Thema, was uns in der Öffentlichkeit sehr beschäftigt hat angesichts der Angriffe gegen die Polizei. Und man kann damit sagen gegen die Staatsgewalt. Gewalt ist auch ein Thema, was wir in Gottes Wort finden. Es ist die zweite Sünde, soweit wir das wissen, von der jedenfalls Gottes Wort spricht. Die erste Sünde war die Begierde bei Adam und Eva. Die zweite Sünde war der Mord, den kein Anabel verübte. Gewalt. Und dann heißt es in 1. Mose 6 Vers 11, dass die vorsintflutliche Gesellschaft genau dadurch geprägt war. 1. Mose 6 Vers 11. Und die Erde war verdorben vor Gott und die Erde war voll Gewalttat. Das heißt, hier finden wir die zwei Grundtypen von Sünde, auf die jede Sünde, die wir begehen können, als Menschen zurückzuführen ist. Verdorbenheit, Verderbtheit moralisch und Gewalttat. (00:01:02) Und leider hat sich diese Sünde auch gehalten bis in die heutige Zeit, ja sogar bis zu den Christen. Es ist interessant, dass auch in dem Segen Jakobs, wo es viel Segen gibt, aber diese Gewalttat auch im Blick auf Simeon und Lefi vorkommt. Jakob sagt dort, 1. Mose 49 Vers 7, verflucht sei ihr Zorn, denn er war gewalttätig und ihr Grimmen, denn er war grausam. Ich werde sie verteilen in Jakob, sie zerstreuen in Israel. Gott hat dadurch Zucht geübt. Simeon zum Beispiel hatte kein eigenes Erbteil, sondern war Teil des Erbteils von Joda. Nun, wenn wir uns über Gewalt Gedanken machen, dann schauen wir in Gottes Wort. Und in Gottes Wort finden wir eine ganze Anzahl von verschiedenen Arten von Gewalt. Jedenfalls was die Zielobjekte der Gewalt betrifft. Und ich möchte das mal auf die heutige Zeit herunterbrechen. Wir denken zuerst einmal an die Gewalt, ganz aktuell gegen die Polizei. (00:02:03) Die Polizei ist eben Teil der Staatsgewalt. Und das ist so interessant, dass hier Gewalt gegen eine Gewalt ausgeübt wird, die von Gott gegeben worden ist. In Römer 13 Vers 1 heißt es, jede Seele sei den Obrigkeiten Gewalten untertan. Denn es gibt keine Obrigkeit außer von Gott. Und Gott hat sie eben eingesetzt. Das heißt, hier wird Gewalt gegen das von Gott eingerichtete Gewaltorgan, Gewaltenorgan ausgeübt. Und selbst wenn, sagen wir wie unter Nero, die Regierung selbst gewalttätig ist, heißt das nicht, dass wir dagegen opponieren können, dass wir dagegen rebellieren dürfen. Dann gibt es zweitens Gewalt gegen Kinder. Wir denken an Herodes, der die Kinder in der Zeit des Herrn Jesus umgebracht hat, weil er den Herrn Jesus umbringen lassen wollte. Wir denken auch an den Pharao, der in Ägypten die Kinder alle umbringen ließ. (00:03:03) Und wir denken an die Beschreibung der Sünder, der Menschen, der Gesellschaft. Paulus tut das in 1. Korinther 6 Vers 9. Wisst ihr nicht, dass Ungerechte das Reich Gottes nicht erben werden? Und darunter fasst er auch Knabenschänder. Das sind solche, die in Homosexualität lebten. Davon müssen wir ausgehen, und das war in der damaligen Zeit, waren das eben solche, die sich gerade an Knaben, an Kindern vergangen haben. Wir denken in diesem Zusammenhang an die Worte des Herrn Jesus im Blick auf das Vergehen an Kindern, wo der Jesus in Matthäus 18 Vers 6 sagt, Wer aber irgendeinem dieser Kleinen, die an mich glauben, Anstoß gibt, für den wäre es besser, dass ein Müllstein um seinen Hals gehängt und er in die Tiefe des Meeres versenkt würde. Das heißt, der Herr Jesus hat in besonderer Weise ein Herz für Kinder, für kleine Kinder. Und derjenige, der sie körperlich und dann noch schlimmer körperlich sexuell missbraucht, (00:04:04) das ist in Gottes Augen etwas ganz, ganz Furchtbares. Wir brauchen uns ja auch heute nicht zu wundern über die Gesetze zur Erziehung. Wurden nicht in früheren Jahrzehnten Kinder brutal, gewaltsam erzogen? Und müssen wir als Christen nicht zugeben, dass wir selbst auch im Zorren bis heute und gewalttätig, nicht nach der Weisheit, wie Gott über die Erziehung gesprochen hat, die Kinder erzogen hat? So schlägt oft das Pendel von einer in die andere Richtung und wir selber haben Mitverantwortung dafür. Wir denken dann drittens an Gewalt gegen das ungeborene Leben. Das ist ja so seltsam. In der heutigen Politik wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass Kinderschutz geübt wird. Was sie damit meinen, ist natürlich politisch gefärbter, atheistischer Kinderschutz aus ihrem Sinn, aus ihrer Sicht. Aber das ungeborene Leben, darum kümmert sich keiner. Damit will auch sich keiner beschäftigen. (00:05:01) Da sagt jeder, das ist das Recht der Frau, die ein Kind in sich hat. Dieses ungeborene Wesen, das ungeborene Leben, um das Gott sich kümmert. Der Prophet Elisa musste einmal über Hazael, den künftigen syrischen König, trauern, weil er wusste, dass er, 2. Könige 8 Vers 12, Jünglinge mit dem Schwert töten und ihre Kinder zerschmettern und ihre Schwangeren aus Israel aufschlitzen würde. Kein Respekt vor dem ungeborenen Leben. Und das ist etwas furchtbares, auch in der heutigen Zeit. Wie viele Kinder, wie viele Menschen, die noch im Mutterleib sind, müssen sterben. Das ist Gewalt. Das dürfen wir nicht übersehen. Das ist Gewalt aus Gottes Sicht. Dann haben wir leider auch Gewalt gegen Frauen. Ich meine damit gegen Ehefrauen. Natürlich ist es so, dass es inzwischen auch umgekehrt gibt. Gewalt gegen Männer. Aber im Allgemeinen müssen wir doch zugeben, dass es sich um Gewalt gegen Frauen handelt. (00:06:04) Diese Gewalt kann sowohl buchstäblich, das heißt körperlich sein. Diese Gewalt kann auch seelisch sein. Die kann sehr subtil sein. Wir denken an Ahasverus im Buch Esther, der sich nicht um die Frauen kümmerte. Seine Ehefrau, die musste herkommen. Und wenn sie es nicht wollte, dann wurde sie verdammt, verbannt in böser Weise. Wir denken ähnlich wie in 2. Könige 8, auch an die Situation in Amos 1, dort in Vers 13, wo wir über Ammon lesen, dass sie die Schwangeren von Gilead aufgeschlitzt haben, um ihr Gebet zu erweitern. Die Frauen waren egal, die Kinder waren egal. Man hat einfach Gewalt geübt. Auch heute gibt es in dieser Gesellschaft, aber leider auch unter Christen, Gewalt von Männern gegen Frauen. Wenn dann in der Ehe etwas nicht gut läuft, dann wird den Frauen verboten, sich an Seelsorger zu wenden. Dann wird ihnen verboten, auch danach Ausschau zu halten, dass man gemeinsam eine Seelsorge, einen Hirtendienst in Anspruch nimmt. (00:07:02) Frauen wird untersagt, manche werden finanziell auch klein gehalten. Das ist Gewalt. Das ist nichts anderes als in Gottes Augen Sünde. Dann gibt es 5. auch Gewalt gegen behinderte Menschen. Gegen Kinder, gegen Erwachsene, gegen Alte. Wir wissen heute, dass es perverse Dinge gibt, die an ihnen getan wird. So ein bisschen einen Anfang davon finden wir auch in Gottes Wort. Das, was mir jedenfalls einfällt, ist Ziba, dieser Knecht von Saul, der dann Knecht von Mephiboset wurde, der lahm war, der an dem Tisch von David essen durfte. Und als David dann selber verfolgt wurde von Absalom, da hat Ziba sich zunutze gemacht, dass Mephiboset nicht mit David gehen konnte, weil er eben lahm war, auf andere angewiesen war. Das war letztlich nichts anderes als nicht nur Verleumdung gegen Mephiboset, sondern auch Gewaltausübung. Furchtbar, wenn heute gegen solche Menschen, die sich nicht wehren können, die in einer gewissen Weise behindert sind, (00:08:03) subtil seelisch und durch Worte und auch durch körperliche Dinge, auch sexuelle Dinge leider, manchmal Gewalt ausgeübt wird. Und wir Christen, wir sind nicht besser. Wir haben das Fleisch an uns, das sündige Fleisch. Dann finden wir 6. dass Gewalt überhaupt gegen Menschen ausgeübt wird. Wir denken an Despoten, wir denken an Terroranschläge, wir denken an Anschläge von rechts und von links. Ja, diese Brutalität finden wir auch in Gottes Wort. Natürlich denken wir an jemanden wie Nero, von dem wird das aber jetzt nicht weiter berichtet. Aber wir denken auch, und das ist ja für uns jetzt viel, viel wichtiger noch, an Gläubige. Auch David ist da keine Ausnahme, das ist kein Ruhmesblatt. Wir denken an seinen Kampf gegen Ammon. Sicher, Ammon war brutal und böse. Und da heißt es einmal in 2. Samuel 12 Vers 31, dass er nach einem Sieg das besiegte Volk herausführte (00:09:01) und es unter die Säge und unter eiserne Dreschwagen und unter eiserne Beile legen ließ und sie durch einen Ziegelofen gehen ließ. So tat er allen Städten der Kinder Ammon. Er konnte sie ja töten, aber warum musste diese bestialische Brutalität sein? Da sind wir Christen leider, wir Gläubigen leider auch nicht vorgefeiht, wenn wir nicht uns selbst bewusst sind, dass wir mit Christus gestorben sind, dass dieser Zorn, diese Brutalität in unserem Leben keinen Platz haben sollte. Und dann gibt es siebtens, und das ist mein letzter Punkt, Gewalt gegen Gläubige. Wir denken an Regierungen, die das ausüben. Wir denken an Offenbarung 2, den Brief an Smyrna, die leiden mussten, zehn Tage. Wir denken heute an Gläubige in Nordkorea, in Russland, in China, die schwer leiden müssen. Beten wir für sie? Sind wir noch dankbar für unsere Regierungen? Beten wir für unsere Regierungen, dass sie Gesetze erlassen, die uns eine Freiheit geben, in Gottes Furcht unser Leben zu führen? Das können diese Gläubigen in Nordkorea nicht. (00:10:05) Furchtbar. Aber es gibt auch inmitten von Gläubigen, und das dürfen wir nicht übersehen, Gewalt. Wir denken an Diotrephes. Der Apostel Johannes im dritten Johannesbrief schreibt davon. Er hatte diesem Mann einen Brief geschrieben, Drittjohannes Vers 9. Ich schrieb etwas an die Versammlung, also nicht nur an Diotrephes, wahrscheinlich über ihn. Aber Diotrephes, der gern unter Ihnen der Erste sein will, nimmt uns nicht an. Das ist jemand, der über diese Geschwister herrschte, und da, wo jetzt ein Apostel sogar auftrat, das einfach nicht bestehen ließ, also in furchtbarer Weise Gewalt ausübte. Ja, das liegt in unseren Herzen. Wir dürfen nicht vergessen, dass wir selber von dem gleichen Holz geschnitzt sind. Der Apostel Paulus sagt einmal in 1. Timotheus 1 Vers 13, dass auch er so jemand war. Er spricht von sich als einem lästerer Verfolger und Gewalttäter. Das hat er nicht vergessen. (00:11:07) Und in Römer 1 lesen wir ganz deutlich, dass das der Charakter der Heiden ist. Und wir kommen aus den Nationen, aus dem Heidentum. Da wird eine ganze Liste von Beschreibungen der ungläubigen Heiden-Nationen auch vorgestellt in Römer 1 am Ende. Und in Vers 30 heißt es, Hassende, Gewalttätige, Gewalttäter, Hochmütige und so weiter. Also wir waren alle nicht besser und deshalb ist das auch noch irgendwie in uns. Deshalb können wir alle auch in der Versammlung Gottes solche Gewalttäter werden. Das wird in aller Regel nicht körperlich sein. Das kann subtil sein. Das kann durch meine Erscheinungsweise sein. Das kann dadurch sein, dass ich meine Familie um mich schare. Das kann dadurch sein, dass ich einfach lautstark auftrete. Vielleicht kenne ich mich sogar in Gottes Wort aus, besser als andere und dann setze ich das ein gegen die anderen. (00:12:01) Übrigens heißt das gar nicht, dass das eine einzelne Klasse ist. Das hängt so ein bisschen in jedem von uns. Mir ist aufgefallen, gerade, dass solche, die das erkennen bei anderen, die geistlichen Missbrauch anprangern, selber Methoden verwenden, die sie anprangern, die sie erkennen. Das ist auffallend, dass das immer wieder passiert in verschiedenen Bereichen. Dieser YouTuber Rezo zum Beispiel, der genau die Methoden, die er anprangert bei den anderen Journalisten und Medien, genau selber verwendet. Und so ist mir das aufgefallen, dass das auch bei solchen ist, die einen klaren Blick haben, dass es geistlichen Missbrauch gibt, die dann selber auch solche Methoden anwenden können. Das kann sehr subtil sein. Das ist nicht ein Treten gegen das Schienbein, sondern ein Treten unterhalb des Tisches dagegen. Mit Worten, mit Gesten. Man kann auch mit mehreren sich zusammentun. Die falschen Lehrer zum Beispiel in dem Galaterbrief, im Kolosserbrief, die falsche Lehren, Philosophien, Theologien und so weiter reingebracht haben, (00:13:06) das waren mit mehreren, die aufgetreten sind und dadurch auch einen gewissen Einfluss geübt haben. Wir sprechen von sogenannten Politikern. Solchen, die eine politische Ader haben, die wissen, wie sie Mehrheiten organisieren, wie sie sich durchsetzen können. Das gibt es leider auch im geistlich-christlichen Bereich. Und wir wollen an uns selbst denken. Wir wollen uns selbst in dieses Licht Gottes stellen und uns bewahren lassen. Denken wir daran, der Herr Jesus sagt einmal in der sogenannten Bergpredigt, du sollst nicht töten, stehe im Gesetz. Und der Jesus sagt, das ist aber nicht der eigentliche Punkt, um den es Gott geht. Du sollst nicht töten, das ist die letzte Handlung der Brutalität, der Gewalttat. Aber es geht doch darum, dass in unserem Herzen etwas Böses gegen jemand anders sein kann. Deshalb sagt der Jesus, ich aber sage euch, Matthäus 5,22, jeder, der seinen Bruder ohne Grund zürnt, wird dem Gericht verfallen sein. (00:14:02) Wer aber irgendso seine Bruder sagt, Raka, dem Synedrium verfallen sein. Wer aber irgendsagt, du Narr, wird der Hölle des Feuers verfallen sein. Das heißt, wir müssen unsere Herzen prüfen, ob wir auf irgendeine Weise gegen einen Bruder, gegen eine Schwester vorgehen wollen oder gegen mehrere, dass wir uns durchsetzen wollen. Und der Jesus sagt an anderer Stelle, das ist das typische Kennzeichen der Nationen. Da waren zwei Jünger, die irgendwie schnell die Nase vorne haben wollten gegenüber den anderen Jüngern im Blick auf das Reich und da waren die anderen erzürnt. Und dann sagt der Jesus zu ihnen, Matthäus 20,25, Ihr wisst, dass die Fürsten der Nationen diese beherrschen und die großen Gewalt über sie ausüben. Unter euch soll es nicht so sein, sondern wer irgend unter euch groß werden will, soll euer Diener sein. Und wer irgend unter euch der Erste sein will, soll euer Knecht sein. So wie der Sohn des Menschen nicht gekommen ist, um bedient zu werden, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele. Das wünsche ich mir, das wünsche ich dir, dass wir Dienende sind. (00:15:03) Dass wir nicht auch als Dienende, da kann man auch subtil Gewalt ausüben, Autorität, sondern dass wir Dienende sind und sein wollen, dass wir dem Herrn Jesus nachfolgen wollen. Dann brauchen wir uns nicht um Macht zu kümmern, dann brauchen wir uns nicht um Einfluss zu kümmern, sondern tun wir unseren Dienst. Dann tun wir das, was der Herr Jesus getan hat und das andere überlassen wir dem Herrn. Das ist gesegnet und diesen Segen wünsche ich dir und mir selbst.
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