Gebet für Tote: Whitney Houston

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Am Sonntag, den 12. Februar 2012, wurde die Sängerin Whitney Houston tot in ihrem Hotelzimmer aufgefunden. Am Abend danach wurden die begehrten Grammy-Preise verliehen. The show must go on. Dann aber geschah das Folgende: Zu Beginn der Veranstaltung wurde von Gastgeber LL Cool J ein Gebet für „unsere gefallene Schwester Whitney Houston“ gesprochen.

Viele Menschen, die zum Beispiel in die Römisch-Katholische Kirche gehen, tun so etwas. Sie folgen der Lehre einer Kirche, der Lehre von Verführern, die damit sagen wollen: Es kommt nicht darauf an, was man hier auf der Erde getan hat. Wenn ausreichend Gebete nach dem Tod ausgesprochen werden, geht noch alles gut. Das aber ist ein großer Irrtum. Denn Gott sagt uns in seinem Wort: „Es ist dem Menschen gesetzt, einmal zu sterben, danach aber das Gericht“ (Heb 9,27). Die Zukunft jedes Menschen entscheidet sich HEUTE, in dem, was wir heute tun. Wer sich in seinem Leben nicht bekehrt hat, für den ist es nach dem Tod zu spät. Da nützen Gebete für Tote überhaupt nichts mehr – sie sind sinnlos.

Daher: „Heute, wenn ihr seine Stimme hört, verhärtet eure Herzen nicht“ (Heb 4,7). Mögen sich noch viele bekehren und den Herrn Jesus Christus als ihren Retter annehmen.

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