24.10.2003Apostelgeschichte

Die Apostelgeschichte

„Aber ihr werdet Kraft empfangen, wenn der Heilige Geist auf euch herabkommt; und ihr werdet meine Zeugen sein, sowohl in Jerusalem als auch in ganz Judäa und Samaria und bis an das Ende der Erde“ (Apg 1,8).

Der Titel, der diesem fünften Bibelbuch des Neuen Testaments gegeben worden ist, führt ein wenig in die Irre - er ist auch nicht inspiriert. Zwar ist es wahr, dass in diesem Buch die Taten der Apostel aufgeschrieben worden sind. Aber genau genommen handelt es sich um die Taten des Heiligen Geistes. Dazu benutzt Er, wen Er will (vgl. 1. Kor 12,11). Und in der Anfangszeit des Christentums, die in der Apostelgeschichte beschrieben wird, sind es besonders Petrus, Stephanus, Philippus, Paulus und Barnabas, die der Geist Gottes als Zeugen Jesu einsetzt und erwähnt.

Er beginnt im Kleinen - in Jerusalem (Kapitel 1). Dann wird das „Einflussgebiet“ nach und nach auf ganz Judäa (Kapitel 2-7), auf Samaria (Kapitel 8) und bis an das „Ende der Erde“ (vgl. Jes 49,6) erweitert - im konkreten Fall des Wirkungskreises Paulus ist es Kleinasien und Europa (Kapitel 9-28) .

[Als Zitat: „Die Apostelgeschichte schildert uns die Taten des Heiligen Geistes“]

Der Schreiber Lukas

Wem hat der Geist Gottes das Aufschreiben seiner Taten übertragen? Wie bei den Evangelien bleibt auch in der Apostelgeschichte der Autor anonym. Das heißt jedoch nicht, dass wir ihn nicht kennen. Sowohl der einleitende Vers als auch die ersten Abschnitte machen deutlich, dass es sich um den Schreiber handeln muss, der auch das dritte Evangelium geschrieben hat - also Lukas. Denn der Beginn der Apostelgeschichte nimmt direkt Bezug auf das Lukasevangelium:
Lukas 1,1-5: „Da es ja viele unternommen haben, eine Erzählung ... zu verfassen, ... hat es auch mir gut geschienen, der ich allem von Anfang an genau gefolgt bin, es dir, vortrefflichster Theophilus, der Reihe nach zu schreiben, damit du die Zuverlässigkeit der Dinge erkennst, in denen du unterrichtet worden bist.“

Apostelgeschichte 1,1: „Den ersten Bericht habe ich verfasst, o Theophilus, von allem, was Jesus anfing, sowohl zu tun als auch zu lehren ...“
Lukas ist schon sehr früh als Verfasser dieses Buches anerkannt worden. Er war keiner der zwölf Jünger des Herrn, sondern ein Wegbegleiter des Apostels Paulus. Er nennt sich selbst an keiner Stelle in der Apostelgeschichte mit Namen. Aber es ist interessant, dass ab Kapitel 16,10 immer mal wieder von „wir“ die Rede ist (21,1.5; 27,1; 28,1). Das zeigt, dass er offenbar auf der zweiten Missionsreise von Paulus, von der wir in den Kapiteln 15,35-18,22 lesen, dessen Begleiter geworden ist - und das auch blieb.

Wir lesen an drei Stellen im Neuen Testament von Lukas: Er war Arzt (Kol 4,14) und offenbar kein Jude. Damit ist er neben Hiob wahrscheinlich der einzige Schreiber in der Bibel, der kein Israelit war. Paulus schätzte Lukas (Phlm 24). Deshalb nennt er ihn an einer Stelle den „geliebten“ Arzt. Offenbar hatte Lukas eine sehr einfühlsame Art. Er blieb auch bis zum Schluss bei Paulus - vermutlich bis zu dessen Märtyrertod.

Die Gliederung der Apostelgeschichte

Es gibt mehrere Möglichkeiten, dieses Bibelbuch zu gliedern. Einerseits kann man dem oben genannten Gedanken folgen, die Ausbreitung des Evangeliums als Grundlage der Einteilung zu wählen. Eine zweite Möglichkeit ist, von den handelnden Personen auszugehen. Dann finden wir in den ersten zwölf Kapiteln vor allem den Dienst des Apostels Petrus, und in den Kapiteln 13-28 in besonderer Weise den Dienst des Apostels Paulus.

Eine weitere mögliche Einteilung könnte so aussehen:

1. Kapitel 1-7: Jerusalem, das religiöse Zentrum mit den Arbeitern Petrus, Jakobus, Johannes und Stephanus. Das (vorläufig) letzte Angebot der Gnade an das Volk der Juden wird von ihnen durch die Steinigung des Stephanus abgelehnt.

2. Kapitel 8-12: Saulus wird aus der religiösen Welt herausgerufen, aber noch bleibt Petrus und sein Dienst im Vordergrund und Jerusalem das Zentrum, von dem der Dienst ausgeht.

3. Kapitel 13-21: Das Werk von Paulus unter den Heiden, einschließlich seiner drei Missionsreisen. Inzwischen ist Antiochien der Ausgangspunkt des Werkes.

4. Kapitel 22-28: Paulus als Gefangener - seine Reise von Jerusalem nach Rom zum Kaiser.

Geschichtliche Erwähnung lehrmäßig wichtiger Wahrheiten

In der Apostelgeschichte werden eine Reihe von wichtigen Ereignissen und Tatsachen genannt, ohne dass ihre lehrmäßige Bedeutung im Einzelnen vertieft wird. Das geschieht später in den Briefen - insbesondere durch Paulus. Es ist in diesem Zusammenhang wichtig zu verstehen, dass die Apostelgeschichte eine Periode des Übergangs ist. Das von Gott eingesetzte Judentum wird - jedenfalls für eine Zeit - beiseite gesetzt, um dem Christentum Platz zu machen. Damit wird die Zeit, die durch das Gesetz geprägt war, von einer Zeitepoche abgelöst, deren wesentliches Kennzeichen die Gnade ist. Dieser Wechsel findet zwar abrupt statt. Gott lässt in seiner Barmherzigkeit jedoch zu, dass sein Volk und seine Diener für eine gewisse Zeit Merkmale des Judentums noch nicht beiseite legen. Wir finden den Apostel Paulus immer wieder in den Synagogen. Auch halten er und andere noch an gewissen jüdischen Bräuchen fest .

Daher darf man nicht in den Fehler verfallen, bestimmte Einzelheiten der Apostelgeschichte zu lehrmäßigen Eckpfeilern des Christentums zu machen, wenn sie nicht ihre lehrmäßige Grundlage in den Briefen finden.

Im Folgenden sollen einige wichtige Ereignisse und Beispiele genannt werden, die in den Briefen von Paulus, Petrus und Johannes näher erläutert werden.

· Das Kommen des Heiligen Geistes: In Kapitel 2 werden uns ausführlich das Kommen des Heiligen Geistes und die Zeichen geschildert, die mit diesem Kommen verbunden waren. Auf jeden Einzelnen der Apostel, die in einem Haus versammelt waren, kam der Heilige Geist, und es erschienen ihnen zerteilte Zungen wie von Feuer, die sich auf jeden der Anwesenden setzten. Zugleich wurde aber auch das ganze Haus von dem Geist Gottes erfüllt. Später, in den Briefen des Paulus (z.B. 1. Kor 3,12; 6,19; 12; 14) lesen wir, dass der Heilige Geist sowohl in jedem Gläubigen persönlich als auch in der Versammlung (Gemeinde, Kirche), als Ganzes wohnt. Und dieser Geist Gottes wirkt durch seine Diener und in ihnen zum Wohl der Versammlung und der Menschen.

· Das Reden in Sprachen und Vollbringen von Wundern: In einer Reihe von Begebenheiten vollbringen die Apostel Wunder und reden in Sprachen: z.B. 2,5-13; 3,1-10; 9,32-43; 14,8-18; 28,1-6. Aus dem 1. Korintherbrief (Kapitel 12-14) wissen wir, dass in der Kraft des Heiligen Geistes in Sprachen geredet wurde und Wunder getan wurden - es handelte sich also um eine Gabe des Herrn. Es ist ein Zeichen für die Ungläubigen (1. Kor 14,22), nicht für Gläubige. Diese Gabe hat wie von selbst aufgehört (1. Kor 13,8), und war schon zur Zeit, als der Hebräerbrief geschrieben wurde, Vergangenheit (Heb 2,4).

· Die Versammlung (Gemeinde, Kirche): Darunter versteht die Schrift alle Menschen die zwischen Pfingsten und dem Wiederkommen des Herrn Jesus Ihn als ihren persönlichen Retter angenommen haben (vgl. Apg 20,28; Eph 5,25). Sie ist am Pfingsttag (Apg 2) entstanden, als der Heilige Geist auf diese Erde kam und die Gläubigen zu einem Leib taufte (1. Kor 12,13).
Wir finden im Verlauf der Apostelgeschichte eine Art frühe Kirchengeschichte - die einzige übrigens, die inspiriert ist. Aber die Lehre über die Versammlung finden wir nicht in diesem Buch, sondern im Epheser- und Kolosserbrief sowie im 1. Korintherbrief.

· Das Gedächtnismahl (oder Abendmahl): In Kapitel 2,42 lesen wir das erste Mal, dass die damaligen Geschwister regelmäßig das Brot brachen. Diese feierliche Handlung finden wir dann immer wieder - insbesondere hat es den Anschein, dass der Apostel Paulus wiederholt an einem bestimmten Ort für einige Tage blieb, um dort am Gedächtnismahl des Herrn teilhaben zu können (vgl. z.B. Apg 20,6.7; 21,4). Die Bedeutung des Gedächtnismahls finden wir später in 1. Korinther 11 und 10 erklärt.

· Die Taufe: Wir finden im Verlauf der Apostelgeschichte immer wieder, dass einzelne Personen und Häuser (das sind Familienangehörige und Knechte) getauft werden (z.B. Kapitel 2,37-41; 8,12; 10,48; 16,15.33). Die Bedeutung der Taufe - u.a., dass wir uns durch sie mit dem gestorbenen und begrabenen Christus eins machen - finden wir jedoch erst in den Briefen (u.a. Rö 6,3.4; Gal 3,27; 1. Pe 3,21).

· Das Reich Gottes: Immer wieder finden wir, dass die Diener des Herrn das Reich Gottes verkündigen (Kapitel 8,12; 14,22; 19,8; 20,25; 28,23.31). Die geistliche Bedeutung erklärt Paulus später zum Beispiel in Römer 14,17; 1. Korinther 4,20 und 6,9.10. Darüber hinaus werden die umfassenderen, zukünftigen Aspekte auch z.B. in 1. Thes 2,12; Kol 1,13; 2. Tim 4,1.18 (Paulus); 2. Pet 1,11.16-19 (Petrus) sowie in der Offenbarung (Johannes) behandelt.

· Die christliche Freiheit: In Kapitel 15 wird die Streitfrage behandelt, ob Christen, die sich aus dem Heidentum bekehrt haben, beschnitten werden und das Gesetz halten müssen. Diese Frage wird von den Ältesten und Aposteln gemeinsam geklärt. Man verpflichtet die Gläubigen nur dazu, sich von Götzenopfern, von Blut und Ersticktem und von Hurerei zu enthalten - Dinge, die unabhängig vom Judentum von Gott geboten worden waren. In seinen Briefen (z.B. Rö 14; 1. Kor 8; 9; 10) geht Paulus eingehend auf die christliche Freiheit ein.

[Als Zitat: „Die Apostelgeschichte zeigt uns eine Periode des Übergangs.“]

1. Besonderheit: 1. Mose und Apostelgeschichte

Im Folgenden soll noch auf Besonderheiten der Apostelgeschichte eingegangen werden. Zunächst gibt es - wie wahrscheinlich in jedem Bibelbuch - interessante „Berührungspunkte“ mit dem Buch der Anfänge, dem ersten Buch Mose. Vielleicht sind diese Aspekte nicht zwingend; sie können jedoch anregen, auch Querverbindungen in der Bibel zu suchen. Zweifellos lassen sich auch Parallelen zu anderen Bibelbüchern herstellen (insbesondere 2. Mose und Josua), was letztlich nur ein weiterer Hinweis auf den einen Autor der Bibel ist: Gott selbst!

· Alle Menschen sind Nachkommen von Noah, denn nur seine Familie überlebte die Flut (1. Mo 6-9). Damit stammt jeder Mensch entweder von Japhet, Sem oder Ham ab.
Aus Johannes 4,42 wissen wir, dass der Herr Jesus der „Retter der Welt“ ist. Dies wird in der Apostelgeschichte auf symbolische Weise bestätigt. In Kapitel 8 findet ein Äthiopier, ein Kämmerer, zum Herrn Jesus. Er ist ein Nachkomme Hams. In Kapitel 9 kommt mit Saulus, dem späteren Paulus, ein Semit zum Glauben. In Kapitel 10 ist es der Japhetit Kornelius, der gläubig wird.

· In 1. Mose 4 lesen wir, dass Abel durch seinen Bruder Kain erschlagen wird. Aber Gott schafft „Ersatz“, indem Er Adam und Eva ein neues Kind schenkt - Seth. Dieser Name bedeutet Ersatz. In der Apostelgeschichte lesen wir davon, dass Stephanus, vielleicht Gottes größter Zeuge hier auf der Erde, gesteinigt wird. Aber Gott schafft Ersatz. Denn der Dienst, von einem himmlischen und verherrlichten Christus zu zeugen, wird dem Apostel Paulus übertragen.

· Von Melchisedek lesen wir genau eine geschichtliche Begebenheit: Er hatte von Gott den Auftrag bekommen, Abraham zu segnen, als dieser Lot aus der Gefangenschaft befreite (1. Mo 14). Nachdem Melchisedek Abraham innerlich und äußerlich gestärkt hatte, verschwindet er aus unserem Blickfeld.
Ähnliches erleben wir bei Ananias (Apg 9). Er hatte einen wichtigen Auftrag zu erledigen: Saulus von Tarsus nach dessen Bekehrung die Hände aufzulegen, damit er wieder sehen könnte, ihn zu taufen und zu stärken. Danach lesen wir nichts mehr von diesem nützlichen Werkzeug in der Hand Gottes.

· Sowohl in 1. Mose als auch in der Apostelgeschichte finden wir jeweils eine große Schiffsreise. Die Schifffahrt Noahs stellt die Geschichte des Volkes Israel dar, das durch große Drangsale gehen wird, um dann in das Tausendjährige Reich zu kommen.
Die bemerkenswerte Schifffahrt des Apostels Paulus in Apostelgeschichte 27-28 stellt uns in Miniaturform die Kirchengeschichte dar, die durch „Schiffbruch“ und Niedergang gekennzeichnet ist. Letztlich wird die bekennende Christenheit - die Kirche - im römisch-katholischen System aufgehen - so wie Paulus Schifffahrt in Rom endet.

· Gott schenkt Segen für die Welt durch Gefangenschaften. Gerade dadurch, dass Joseph gefangen genommen wurde, konnte er im Land Ägypten zum „Retter der Welt“ werden (1. Mo 41,45). Auch bei Paulus war es so. Nur durch seine Gefangenschaft hatte er die „Ruhe“, eine Reihe von Briefen zu schreiben, deren Inhalt sonst von ihm womöglich in mündlicher Form weitergegeben worden wäre, ohne dass bis heute die Menschen auf dieser Erde in ihren Genuss gekommen wären.

2. Besonderheit: Die Führung in unserem Leben durch den Herrn

Ein weiterer, interessanter Punkt, den wir in der Apostelgeschichte immer wieder finden, ist die Führung, die Petrus, Paulus und andere durch den Herrn Jesus erfahren. Exemplarisch sei in diesem Zusammenhang auf Kapitel 16,6-10 verwiesen.

Man ist vielleicht geneigt, dem Apostel Paulus in allen seinen Wegen große Klarheit zu unterstellen. Diese Verse zeigen uns jedoch, dass auch er immer wieder nach dem Willen des Herrn für seinen konkreten Auftrag und Dienst suchen musste. Einmal hinderte ihn der Heilige Geist (auf welche Weise, wissen wir nicht), einen Dienst zu tun (Vers 6). Dann war es der Geist Jesu (Vers 7), der Paulus und seinen Begleitern eine Reise untersagte, die sie machen wollten (wie, wissen wir nicht). Schließlich hatte Paulus ein Nachtgesicht. Und hier hielt er es für nötig, sich über die Konsequenzen mit seinen Freunden auszutauschen, denn wir lesen: „Als er aber das Gesicht gesehen hatte, suchten wir sogleich nach Mazedonien abzureisen, da wir schlossen, dass Gott uns gerufen habe, ihnen das Evangelium zu verkündigen“ (Vers 10).
Auch hier lesen wir also nichts von absoluter Sicherheit, sondern von einem „Schließen“. Das zeigt uns, dass der große Apostel Paulus letztlich mit den gleichen Fragen zu tun hatte, wie auch wir. Und das spornt uns alle an, den Weg des Herrn durch den Heiligen Geist, den Geist Jesu zu erfahren. Das setzt zweifellos viel Gebet voraus.

[Zitat: „Auch der Apostel Paulus rang um die Leitung durch den Heiligen Geist.“]

3. Besonderheit: Das offene Ende

Zum Abschluss soll an dieser Stelle auf das „offene Ende“ dieses Buches hingewiesen werden. Die letzten beiden Verse des 28. Kapitels zeigen uns einen gefangenen Apostel. Aus anderen Stellen wissen wir, dass er wieder freigekommen ist. Warum wird von dieser Freilassung in diesem Buch nichts berichtet?
Eine mögliche Antwort mag sein, dass die „Taten des Heiligen Geistes“ zur damaligen Zeit keinen Abschluss fanden, auch nicht mit dem Heimgang des Apostels Paulus. Als Gott dieses auserwählte Werkzeug heim rief, so wirkte Er doch weiter durch andere Diener auf der Erde. Und jeder, der dem Herrn Jesus angehört, darf, ja soll, in dem Dienst fortfahren, von dem diese beiden Verse berichten:

„Er [Paulus] aber blieb zwei ganze Jahre in seinem eigenen gemieteten Haus und nahm alle auf, die zu ihm kamen, und predigte das Reich Gottes und lehrte mit aller Freimütigkeit ungehindert die Dinge, die den Herrn Jesus Christus betreffen.“


Fragen für das persönliche Studium

· Wer ist der Schreiber dieses Bibelbuches? Warum hat Gott gerade ihn ausgewählt?
· Wer ist die Hauptperson dieses Bibelbuches?
· Welche Menschen haben eine Hauptfunktion in der Apostelgeschichte? Gibt es dafür Gründe?
· Welche „Struktur“ hat dieses Buch? Warum muss das so sein?
· Die Apostelgeschichte hat Bezugspunkte zu 1. Mose. Aber man kann sie auch mit dem Buch Josua verbinden. Warum eigentlich - und welche Vergleichspunkte gibt es?
· Welche Verbindung gibt es zwischen der Apostelgeschichte und den nachfolgenden Briefen?
· Es gibt in diesem Evangelium einige „große“ Reden. Welche, und wovon handeln sie?
· Die Schifffahrt könnte man mit der Kirchengeschichte vergleichen. Welche Parallelen fallen dir ein?
· Warum hat dieses Buch einen solch eigenartigen Schluss?