Offenbarung 3,7.8


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(00:00:00) Einen segensreichen Tagesbeginn mit Offenbarung 3 Verse 7 und 8, jedenfalls in Auszügen. Das ist das Schreiben, das ist der Brief, den der Herr Jesus an die Versammlung in Philadelphia schickte. Dieses sagt der Heilige, der Wahrhaftige, Du hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet. In Offenbarung 2 und 3 haben wir sieben Briefe, die der Herr Jesus selbst geschrieben hat. Aufgeschrieben hat das natürlich Johannes dort in Patmos. Aber es sind nicht einfach Briefe, die wie sagen wir, die Briefe von Paulus inspiriert waren von Gott, die aber aus dem Herzen und der Feder von Paulus kamen. Nein, hier haben wir Briefe, die direkt von dem Herrn Jesus erdacht und geschrieben worden sind. Nur, dass Johannes die Feder führte, als Gott ihm das direkt diktierte. Also nicht nur durch den Geist Gottes inspiriert, sondern direkt von dem Herrn Jesus. Und wer spricht da? Der Heilige. Derjenige, der ganz abgesondert ist für Gott, der nichts mit der Sünde zu tun hat und haben (00:01:01) will. Der Wahrhaftige, der in jeder Hinsicht wahrhaftig ist, das ist, was er sagt, das ist, was er getan hat. Und da gibt es diese eine Versammlung damals und das ist ja kirchengeschichtlich eine ganz kurze Zeit gewesen im neunzehnten Jahrhundert, wo die Versammlung Gottes auf dieser Erde, die Zusammenkünfte diesen Charakter trugen, Du hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet. Du hast das bewahrt in Deinem Herzen und auch getan, verwirklicht, was in meinem Wort steht, das kann er den Gläubigen sagen. Du hast meinen Namen nicht verleugnet, Du hast gestanden zu allem, was mit meinem Namen in Verbindung steht. Das ist ja die Person des Herrn Jesus, das ist das Werk des Herrn Jesus, das ist seine Versammlung, das ist alles, was er uns in seinem Wort mitgeteilt hat. Und das haben die Gläubigen in dieser damaligen Zeit, vielleicht zwanzig, dreißig, vierzig Jahre lang, war das der Charakter der Versammlung der Gemeinde Gottes auf der Erde. Und da gab es viele Zusammenkünfte, die sich so verhalten haben. Sie haben das Wort Gottes bewahrt, sie haben das Wort Gottes gelesen, sie haben das auf ihr Leben angewendet, persönlich und gemeinsam, sie haben danach gehandelt. (00:02:04) Sie haben nicht einzelne Bereiche gesagt, ach nee, das ist mir aber irgendwie zu streng, das ist aber doch nur von Paulus damals gemeint. Nein, sie haben das ganze Wort bewahrt und sie haben den Namen nicht verleugnet, sie haben gestanden zu dem Herrn Jesus. Wo sie waren in dieser Welt, haben sie gesagt, ja, das ist mein Herr. Nun, dieser Charakter ist längst Vergangenheit. Und doch kannst du, kann ich, können wir sogar am Ort diese Wahrheit verwirklichen, wenn wir treu sind, wenn wir treu sein wollen, wenn wir dem Herrn Jesus hingegeben leben wollen. Und da wollen wir uns fragen, kennen wir den Herrn Jesus als den Heiligen? Leben wir mit ihm als dem Heiligen, indem auch wir Nein sagen zu jeder Sünde? Sind auch wir wahrhaftig, wie er wahrhaftig ist? Nehmen wir sein Wort ernst und zu jedem Teil seines Wortes, was uns persönlich, aber auch was uns gemeinschaftlich als Gläubige betrifft? Stehen wir zu der Person des Herrn Jesus? Sind wir in Übereinstimmung mit seiner Person? Verleugnen wir seinen Namen nicht? Große Herausforderung, ein wichtiges Thema auch für unsere Zeit. Leben wir so? Dieses sagt der Heilige, der Wahrhaftige. Du hast mein Wort bewahrt und meinen Namen nicht verleugnet.
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