Die neue Quarter-Life-Crisis


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(00:00:00) Quarter-Life-Crisis noch nie gehört? Im seelsorgerlichen Bereich oder auch im weltlichen psychotherapeutischen Bereich gibt es immer wieder neue Themen, mit denen Menschen zu kämpfen haben und die dann einen gewissen Begriff bekommen. Quarter-Life-Crisis ist jetzt keine offizielle Diagnose, sondern mehr, wie man das nennt, eine phänomenologische Beschreibung, ähnlich wie Altersdepression für alte Menschen, Midlife-Crisis für Menschen im mittleren Alter gibt es jetzt auch die Quarter-Life-Crisis, jedenfalls so bezeichnet, für Menschen im Alter zwischen 16 und 25 Jahren. Das wird jetzt als ein vulnerables Alter genannt. Diesen Begriff Vulnerabilität kennen wir ja von Covid, also Personen, die in besonderer Weise anfällig sind, empfindsam sind, gefährdet sind durch etwas bestimmtes. Hier sind es jetzt die jungen Leute. Nun, worum geht es da eigentlich? Ich bin durch einen Zeitungsartikel auf dieses Thema gestoßen. Wir haben damit ja, ohne das jetzt mit diesem Begriff zu bezeichnen, immer wieder zu tun, (00:01:04) dass junge Menschen einfach orientierungslos werden und an dieser Orientierungslosigkeit in ihrem Leben irgendwie scheitern oder einfach krank werden. Das ist eine Studentin, 27-Jährige, die sich am Ende ihres Medizinstudiums fragt, was jetzt, was will ich noch im Leben außer Arbeit? Eine noch jüngere Person, auf einmal hatte diese Person das Gefühl, mein Leben hat keinen tieferen Sinn. Das Ganze, was vorher wichtig war, hatte keine Bedeutung mehr. Ich habe keine Lust mehr gehabt, irgendetwas zu machen. Also eine Art Sinnkrise, die aber eben nicht jetzt aufkommt, nachdem Kinder aus dem Haus sind, sondern die aufkommt, bevor überhaupt das Leben so richtig in seine normalen Wahnen geht. Das ist mit Traurigkeit, mit Antriebslosigkeit, mit ständigem Grübel, sogar Ängste bis hin zu Suizidgedanken. (00:02:02) Und offenbar sind gerade Ängste ein besonderes Phänomen in dieser Betroffenheit. Die Personen hinterfragen sich ständig, leiden an Ängsten, vor allem an Zukunfts- und Versagensängsten. Und zwar in Verbindung mit vielen plötzlichen Übergängen von der Grundschule in die weiterführende Schule, von der weiterführenden Schule in die Frage, Ausbildung oder nicht, soll ich einen Zwischenstopp einlegen, dann von dem Studium, von der Ausbildung in das Beruf, soll das mein ganzes Leben ausmachen? Es ist immer dieses, wie man das nennt, Feeling in between, dass man immer sich zwischen zwei Zeitabschnitten meint zu befinden und nicht mal weiter weiß. Zum Beispiel die angesprochene Medizinstudentin sagt, die Arbeitszeiten sind extrem, aber auch die Verantwortung, die ich dann haben werde. Eine andere möchte gerne, bevor jetzt irgendwie das Leben mit seiner ganzen Härte, mit seiner ganzen Verantwortung dann weitergeht nach dem Studium, nämlich bevor sie eine Stelle antritt, einen großen Welturlaub machen, um nochmal so richtig auftanken zu können. (00:03:06) Viele junge Leute wissen bei den vielen verschiedenen Möglichkeiten nicht mehr, wie sie weiterkommen können. Das ist natürlich irgendwie besonders, wenn man jetzt mal an biblische Zeiten denkt, die hatten natürlich keine Zeit darüber nachzudenken, was gibt es für verschiedene Möglichkeiten. Auch in früheren Generationen, da war es ja schlicht so, die Eltern hatten einen Beruf, der Vater hatte einen Beruf, in diesen Beruf ging der Sohn, die Söhne, die Töchter, falls sie überhaupt eine Ausbildung, ein Studium oder so machen konnten, gingen eben auch in den selben Bereich. Aber heute gibt es so viele Möglichkeiten, so viele Herausforderungen, wie soll man damit umgehen? Ja, diese Herausforderungen, Entwicklungsaufgaben, sich vom Elternhaus lösen, Partner finden, Hausstand gründen, finanzielle Selbstverantwortung übernehmen, Berufsausbildung abschließen, im Beruf ankommen, was natürlich jede Generation wieder neu irgendwie bewältigen muss. Die Verwirklichung seiner selbst, wie das so heute schön heißt und das Leben von Werten. (00:04:04) Dann kommt noch hinzu, dass die sozialen Medien, Social Media, wie das so schön genannt wird, irgendwie den Eindruck vermitteln, ja, ist das jetzt das richtige Leben oder ist das nicht das richtige Leben, ist das nur eine künstliche Welt, man sieht dort eine Person, denkt sich, das möchte man auch so machen, so möchte man sein, so möchte man aussehen, vergleicht sich dann damit und meint, man ist nicht so gut, man ist nicht so schön, man ist nicht so erfolgreich und dann gibt es wieder die Angst im Leben zu versagen, den falschen Weg einzuschlagen und die junge Psyche ist dann überfordert. Klar, wenn man jetzt körperliche Symptome hat, Schlafstörungen usw., dann sollte man unbedingt zum Arzt gehen, dann sollte man unbedingt auch etwas tun daran, denn da geht man früher oder später dran zugrunde. Man fragt sich natürlich, woran liegt das, wodurch kommt das? Ja, wir haben jetzt eine ganze Anzahl von Phänomenen in dieser Verbindung benannt und wir müssen uns fragen, wie kommt es dazu? (00:05:01) Zunächst mal müssen wir als Eltern die Verantwortung sehen, wie erziehen wir unsere Eltern, unsere Kinder und gerade jetzt Kinder, Jugendliche, die mit den Herausforderungen zu kämpfen haben, zu tun haben, die es natürlich in dieser Weise früher nicht gegeben hat, wollen wir uns fragen, Epheser 6 Vers 4, Ihr Väter reizt Eure Kinder nicht zum Zorn, sondern zieht sie auf in der Zucht und Ermahnung des Herrn. Wir sollen also unsere Kinder aufziehen, das gilt ja nicht nur den Vätern, aber hier wird es uns Vätern besonders genannt. Wir sollen den Kindern Verantwortung übertragen, das kann ja nicht sein, dass ein Kind jetzt nur in die Schule geht, sein Studium macht, aber keine Verantwortung übernimmt, das ist eines der großen Probleme, dass Kinder und Jugendliche nicht gelernt haben, dass sie mitarbeiten müssen und wenn das dann mal der Fall ist, dann fallen sie aus allen Wolken. Sie sollen nicht in Watte gepackt werden, das bringt keinem Jugendlichen etwas. Warum haben denn die früheren Generationen, biblische Generationen, die mit Kriegen zu tun hatten, also die viel stärkere Einflüsse auf die Psyche zu erdulden hatten, warum finden (00:06:01) wir bei denen, warum finden wir in biblischen Zeiten praktisch nicht dieses Phänomen einer Depression oder hier dieser Quarter-Life-Crisis, weil sie gar keine Zeit dazu hatten, darüber nachzudenken. Sie waren so im Druck, sie waren so in der Arbeit, sie waren so in der Verantwortung, dass das kein Thema war. Warum haben wir überhaupt mit der Pubertät hier in Europa so stark zu kämpfen? Man liest davon in Gebieten, wo die Kinder anfangen müssen zu arbeiten, weil es gar keine Alternative dafür gibt, warum liest man davon da nichts? Weil sie keine Zeit haben, über sich selbst so intensiv nachzudenken, dass sich alles um einen selbst kreist, denn das ist eines der großen Probleme unserer heutigen Zeit, es kreist sich alles, dreht sich alles um uns selbst. Wir haben so viel Zeit, über uns selbst nachzudenken, über unseren Selbstfindungsprozess, über das, was wir machen wollen, statt zu tun, statt in bewusster Abhängigkeit von dem Herrn natürlich, aber einfach das zu tun, was er uns vor die Füße legt. Dazu kommt eine völlig falsche Vorstellung der Leitung des Geistes, auch jetzt im christlichen (00:07:02) Bereich. Man sieht das ja auch in etwas anderer Zusammensetzung, diese Crisis, dass junge Leute dann auf einmal nicht mehr zurechtfinden, ja habe ich jetzt den richtigen Weg eingeschlagen, was soll ich jetzt tun? Leitung des Geistes ist nicht, dass der Herr einen Zettel vom Himmel fallen lässt, Leitung des Geistes ist auch nicht, dass ich hundertprozentig genau weiß, das ist jetzt der Weg, den der Herr mich führt. Der Herr führt mich durch seinen Geist, er führt mich dadurch, dass er mir Dinge vor die Füße legt und ich tun soll. Der Herr führt uns nicht dadurch, dass wir uns jetzt einen Schreibtisch setzen und uns auf die Knie begeben und jetzt stundenlang beten, Herr was willst du, dass ich tun soll? Das ist eine völlig irrige Vorstellung von Leitung des Geistes. Natürlich sollen wir beten und natürlich sollen wir das Wort Gottes lesen und natürlich sollen wir uns auch mit Freunden, mit geistlichen Freunden, auch elterlichen Freunden unterhalten, aber diese Vorstellung, ja ich muss nur so dieses hörende Gebet da vornehmen und dann (00:08:01) kommt auf einmal in mich irgendwie der richtige Gedanke, das ist eine solche charismatische Vorstellung, die außerhalb jeglicher Realität des Wortes Gottes besteht. Also nochmal, wir sollen natürlich beten, das ist schon recht, aber zu meinen jetzt auf den Knien, man muss nur lange noch warten da vor dem Herrn und dann kommt die Erleuchtung, das ist nichts anderes als Selbstsuggestion und die hat mit Führung nichts zu tun. Warum haben wir denn so viele Probleme in Verlobungen? Weil man meint auf so eine Art und Weise, die fast wie Selbstsuggestion ist, den richtigen Ehepartner zu finden und de facto bildet man sich alles mögliche ein und dann ist man nachher überfordert und bestürzt, dass keine Gefühle da sind, aber man hat doch so sehr gebetet, man hat doch so sehr und so sehr und so sehr, aber die Realität ist eben, dass der Herr uns auf diese Weise gerade nicht führt. Das ist das, was man eingeredet bekommt, vielleicht von bestimmten Kreisen, aber das ist nicht die Leitung. Ja, wenn du in der Schule bist, dann frage ich, warum ist das heute so, dass das keiner mehr genau weiß, in was für einen Beruf er gehen soll und dann eben dieses Raten anfängt. (00:09:01) Das ist ja nicht nur in der Welt so, sondern das ist im geistlichen Bereich auch so und wenn diese Quarter-Life-Crisis jetzt in unserer Gesellschaft ein großes Thema ist, dann brauchen wir uns nicht zu wundern, dass das in Kürze auch bei uns ankommen wird, früher oder später. Warum ist das so? Weil man einfach keine Verantwortung übernimmt. Wenn ich in der Familie Verantwortung übernehme, ja, wenn es denn noch Familien da sind, wenn ich in der örtlichen Versammlung, in der örtlichen Gemeinde, im örtlichen Zusammenkampf Verantwortung übernehme, dann fallen mir die Themen vor die Füße, dann ist auch überhaupt nicht derart entscheidend, in was für ein Berufsfeld ich gehe. Jeder weiß, dass er gewisse Dinge hat, die er gerne macht, gewisse Fähigkeiten und in diesem Bereich kann er etwas suchen. Wenn in früheren Generationen die Eltern das bestimmt haben, war das verkehrter, können wir da heute sagen, das war nicht die Leitung des Geistes, das war nicht die Führung des Geistes, das ist eben dieses subjektive Empfinden, wir müssen da jetzt erstmal irgendwie monatelang, jahrelang herausfinden, was ich denn für Fähigkeiten, für Gaben habe, Begabung, dann (00:10:03) dreht sich alles wieder um mich selbst, statt einfach die Aufgaben zu machen, die Stellenangebote wahrzunehmen, die auf mich zukommen. Natürlich dürfen wir nach unseren Fähigkeiten gehen, aber eben nicht in diesem Kreisen um einen selbst, was mag denn wohl jetzt die beste Fähigkeit von mir sein. Also wir als Eltern haben da eine große Verantwortung unseren Kindern gegenüber, sie nicht in diesem Wolkenkuckucksheim, in dieser Blase aufzuziehen und ihnen diese falschen Vorstellungen zu lassen, sie in Jugendkreise zu geben, wo gerade diese unsinnigen Vorstellungen gelebt werden. Was sagt der Apostel Paulus in 1. Korinther 16 Vers 13? Wach, steht fest im Glauben, seid mannhaft, übernimmt Verantwortung, sei mannhaft und fälle eine Entscheidung. Ja, wir haben alle schon mal falsche Entscheidungen gefällt, dann können wir das dem Herrn bekennen. Wir haben schon Entscheidungen gefällt, wo wir im Nachhinein auch nicht hundertprozentig sicher sind, ob sie, was wir bei Entscheidungen sowieso nicht sind, ob sie die rechten Entscheidungen (00:11:01) waren. Aber fällt die Entscheidung, wenn du die mit Gebet vor dem Herrn tust und er macht dir nicht deutlich, das ist ein böser, ein falscher Weg, das ist ein Weg, den er dich nicht führen lassen möchte, dann kannst du diesen Weg mit ihm auch gehen und dann darfst du ihm vertrauen, dass er dich dabei segnen wird. Er schreibt dir nicht vor, du musst jetzt dies oder jenes tun. Natürlich gibt es böse Orte, gibt es böse Wege, gibt es böse Berufe, aber das ist nicht das Entscheidende. Lasst uns Verantwortung übernehmen, lasst uns, so wie wir das in der Bibel sehen, ja, ein Samuel, der wurde einfach dahingestellt und hat Gott ihn benutzt, war das ein Weg des Segens? Hat er doch gar nicht selber entschieden, da bei Eli zu sein? Hat er doch gar nicht entschieden, da im Haus Gottes zu sein? Nee, hat er nicht. Das hat seine Mutter für ihn entschieden im Gebet. War das der schlechtere Weg? Das war ein guter Weg. Lasst euch von euren Eltern beraten, auch wenn ihr selber in diesen Entscheidungen steht. Also betet, ja, fragt jemanden, den ihr für geistlich haltet, nicht für irgendwie psychologisch (00:12:03) haltet oder wo ihr den Eindruck habt, dass der jetzt in so einer Art hörendem Gebet dafür euch Entscheidungen trifft, sondern der mitten im Leben steht, der fest im Leben steht, der Verantwortung in seinem Leben übernommen hat, jetzt wenn es um Beruf geht zum Beispiel, der auch im Beruf gestanden hat und einen Beruf ausgeübt hat und da auch Lebenserfahrung hat, was ja manchmal auch ein bisschen fehlt, dass man mal diese Bedrückung des Berufes erlebt hat, geht zu einem Ältesten im örtlichen Zusammenkommen, jemand, der auch durch Lebenserfahrung, aber auch durch eine Zuwendung euch da weiterhelfen kann. Spricht in erster Linie mit euren Eltern und natürlich dürft ihr auch euch auf eure Freude fragen. Und dann wird Gott euch durch das Wort Gottes, durch einen Kalenderzettel, durch eine Botschaft, die er sonntags aussendet oder auch in der Wortbetrachtung, wird er euch einen guten Weg führen. Das wünsche ich dir. Dann hast du auch nicht Zeit über eine Quarter-Life-Crisis oder Mid-Life-Crisis oder sonst eine Crisis nachzudenken, sondern dann übernimmst du Verantwortung in deinem Leben und genau das (00:13:03) brauchen wir. Wir brauchen junge Christen, wir brauchen ältere Christen, die Verantwortung in ihrem Leben überleben und mit dem Herrn leben, dann brauchst du da keine psychologische oder sonstige Sache daraus zu machen, sondern darfst freudig dem Herrn folgen, darfst da, wo er dich hingestellt hat, da wo du ein Berufsfeld findest, wo du den Eindruck hast, daran kann ich Freude haben, ja, dann darfst du auch nicht aufgeben, da wird es immer Herausforderungen geben. Es wird in jeder Ausbildung, in jedem Studium, in jedem Arbeitsplatz, auch zu Hause für junge Frauen und gläubige Schwestern, die eben zu Hause den Haushalt machen, da wird es auch, für die Kinder, da wird es auch Herausforderungen geben, aber die können wir dann bewältigen mit der Hilfe des Herrn und geben nicht gleich auf, wenn nicht alles nach unserem Gusto läuft. Das wünsche ich dir, dass du in dieser Perspektive, in dieser Blickrichtung auch mit dem Herrn dein Leben gehst, dann wirst du gesegnet sein, selbst wenn der Beruf nicht das Nonplusultra ist, das muss es gar nicht sein, das kann es hier auf dieser Erde so oder so nicht sein.
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