Jeremia

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„Darum, so spricht der HERR: Wenn du umkehrst, so will ich dich zurückbringen, dass du vor mir stehst; und wenn du das Kostbare vom Verachteten absonderst, so sollst du wie mein Mund sein. Jene sollen zu dir umkehren, du aber sollst nicht zu ihnen umkehren.“ (Jeremia 15,19)

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Die persönliche Morgenandacht gehört zu den wichtigsten „guten Gewohnheiten“, die Eltern ihren heranwachsenden Kindern mitgeben können. Aber auch für Erwachsene ist die Morgenandacht bedeutsam. Mancher Bibeltext ist wie „Schwarzbrot“, das nicht so ganz leicht zu verdauen ist. Für mich sind das besonders die beiden langen Prophetenbücher Jeremia und Jesaja. Ein Vorschlag dazu. Folge mir nach - Heft 6/2015

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Jeremia lebte in einer „dunklen“ Zeit: der Zeit des Untergangs des jüdischen Reichs. Zehn Stämme waren längst vom König von Assyrien gefangen genommen und deportiert worden (im Jahr 722 vor Christus, 2. Kön 17). Zwei Stämme befanden sich noch im Land Israel. Wer Jeremia war und welche Botschaft er weitergeben sollte, wirst du in diesem Artikel lesen. (aus: Folge mir nach - Heft 6/2012)

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Wie gesegnet sind doch die Folgen eines unbedingten Vertrauens auf Gott für den, der es besitzt! Im Worte wird an verschiedenen Stellen darauf hingewiesen:

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Die Morgenandacht mit Jeremia: Das ist aber viel ... (FMN) Manuel Seibel
Jeremia 17,7 Gesegnet ist der Mann, der auf den Herrn vertraut Charles H. Mackintosh
Jeremia – Hintergrund, Berufung, und Botschaft Michael Hardt
Kehre um und sei wie mein Mund Marc David Schnabel