14.01.2019 Schöpfung

Unsere nächsten Verwandten ...

Wie blind für das Werk Gottes muss man eigentlich sein, dass man solch einen Unsinn schreibt? Natürlich wissen wir, dass diese Gedanken heute in Schule und Hochschule, in Zeitungen und Fernsehen verbreitet werden. Aber Unsinn wird nicht dadurch besser, dass man ihn wiederholt.

 

Wir wissen, wie komplex das Auge des Menschen ist. Und das Ohr. Und das Zusammenspielen der verschiedenen Organe. Und und und.

 

Dasselbe könnte man über viele Organe und Details des Orang-Utans sagen. Das, was in Zeitungen und darüber hinaus verbreitet wird, ist eigentlich ein Vergehen an der Einzigartigkeit des Orang-Utans. Noch mehr natürlich an der Besonderheit des Menschen. Am meisten ist es eine Sünde gegen Gott, der jedes Geschöpf einzigartig geschaffen und gemacht hat.

 

„Und Gott sprach: Die Erde bringe lebendige Wesen nach ihrer Art hervor: Vieh und Gewürm und Tiere der Erde nach ihrer Art! Und es wurde so. Und Gott machte die Tiere der Erde nach ihrer Art, und das Vieh nach seiner Art, und alles, was sich auf dem Erdboden regt, nach seiner Art. Und Gott sah, das es gut war“ (1. Mo 1,24.25).

 

Der Apostel Paulus schreibt: „Nicht alles Fleisch ist dasselbe Fleisch; sondern ein anderes ist das der Menschen und ein anderes das Fleisch des Viehs und ein anderes das Fleisch der Vögel und ein anderes das der Fische“ (1. Kor 15,39).

 

Jeder, der sich ein bisschen mit den verschiedenen Tieren und dem Menschen beschäftigt hat, sieht neben Ähnlichkeiten viele Besonderheiten und Unterschiede. Ein banaler Vergleich: Wer sich Audis anschaut, sieht viele Ähnlichkeiten. Aber diese Ähnlichkeiten kommen daher, weil dieselbe Schöpferhand tätig war. Die Unterschiede kommen daher, weil der Schöpfer Unterschiede wollte.

 

Wie viel mehr gilt das für die Lebewesen. Wer aber Gott nicht sehen und anbeten möchte, der lehnt Ihn ab – mit unübersehbaren Folgen, wie Gott das zum Beispiel in Römer 1 deutlich macht. Gott zwingt niemand, Ihn anzunehmen. Wer Ihn aber in diesem Leben nicht als Schöpfer und Retter annimmt, wird in der Ewigkeit ebenfalls ohne Ihn auskommen müssen. Das aber ist anders als das heutige Leben auf der Erde ohne Gott. Die Bibel nennt diese Ewigkeit „Hölle“, Feuersee, Weinen und Zähneknirschen. Das muss furchtbar sein.

 

Gerne würden wir diese Ewigkeit jedem Nutzer von www.bibelpraxis.de ersparen. Wer heute Jesus als Retter annimmt und Ihm seine Sünden bekennt, wird gerettet. Dann heißt die Ewigkeit Himmel und bedeutet ewige Glückseligkeit.