Jürgen Klopp: Gehen, bevor es zu spät ist - Lehren für uns als Diener es Herrn


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(00:00:00) Am gestrigen Freitag, den 26. Januar, hat Jürgen Klopp die Fußballwelt erschüttert. Nun gut, wir hoffen als Gläubige werden wir durch so eine Aussage natürlich nicht erschüttert. Denn Fußball ist nicht unser Leben, unser Leben ist erst recht nicht Fußball. Jürgen Klopp hat gesagt, dass er den FC Liverpool verlassen wird zum Jahresende. Gehen, bevor es zu spät ist, so wird ein Artikel überschrieben, den ich dazu gesehen habe. Jürgen Klopp tritt am Ende dieser Saison als Trainer des FC Liverpool zurück, er und seine Co-Trainer, Assistenztrainer mit ihm. Und in einem Video, das er in den sozialen Medien verbreitet hat, wirkt er regelrecht angefasst. Nun man kann das verstehen, er hat etliche Jahre dort in Liverpool gearbeitet und das Team ist ihm ans Herz gewachsen. Er wolle nicht warten mit dem Abtreten, bis es zu spät ist. Als Trainer des FC Liverpool müsse man immer 100.000% Engagement an den Tag legen. Nun, das kann ja keiner, 100% mehr als das können wir nicht. Aber gehen, bevor es zu spät ist, diese Frage hat mich beschäftigt. Kann man gehen, nachdem es zu spät ist? (00:01:03) Kann man im Dienst zum Beispiel, und das ist ja ein großes Thema, für ihn war das ja sein Dienst, obwohl wir wissen, dass er Christ ist und Äußerungen darauf schließen lassen, dass er womöglich auch ein bekehrter Christ ist, vielleicht, wahrscheinlich. Aber uns geht es um einen Dienst, einen Dienst, den wir für den Herrn tun. Und da ist die Frage, kann man eigentlich zu spät gehen? Sind wir nicht ein Leben lang in den Dienst des Herrn Jesus gestellt? 1. Petrus 4 macht ja ganz deutlich, dass jeder Gläubige, jeder Erlöste einen Dienst für den Herrn hat. In Vers 10 heißt es dort in 1. Petrus 4. Je nachdem jeder eine Gnadengabe empfangen hat, dient einander damit als gute Verwalter der mannigfaltigen Gnade Gottes. Da steht nicht, je nachdem ob du einen Dienst empfangen hast, sondern je nachdem jeder eine Gnadengabe empfangen hat. Das heißt, du hast diese Gnadengabe empfangen, ich habe jene empfangen und mit diesen Gnadengaben sollen wir dem Herrn dienen. Und da gibt es in dieser Hinsicht natürlich keine Beschränkung. Ein Diener des Herrn hört auf, Diener zu sein in dem Augenblick, wo der Herr Jesus wiederkommt oder wo er heimgerufen wird. (00:02:01) Bis zu diesem Augenblick sind wir Diener des Herrn. Und doch gibt es gewisse Beschränkungen. Das finden wir in den Vorbildern bei den Leviten. Leviten im Alten Testament, im Volk Israel, sind ein Vorbild auf Diener. Wir alle sind Leviten, wir alle sind Gläubige, die dem Herrn Jesus dienen wollen und dienen sollen. Das war im Volk Israel anders. Da gab es einen Stamm, der dafür ausgesehen war. Und leider ist das ein Vorbild nicht auf unsere Stellung, sondern auf die Praxis, dass viel zu wenige einen Dienst für den Herrn tun. Und doch heißt es dort zum Beispiel in 4. Mose 4 Vers 3, von die Leviten sollten aufgenommen werden, die Söhne Kehatz in dem Fall, aus der Mitte der Söhne Lefis, nach ihren Familien, nach ihren Vaterhäusern von 30 Jahren und darüber bis zu 50 Jahren, alle, die in die Arbeit treten, um das Werk am Zelt der Zusammenkunft zu verrichten. Und so findet man das auch bei den anderen Familien. Ich nehme noch Vers 23, da geht es um die Söhne Gersons, die sollten ebenso nach ihren Vaterhäusern und nach ihren Familien aufgezeichnet werden, von 30 Jahren und darüber bis zu (00:03:01) 50 Jahren. Das heißt, Gott hat diesem Dienst eine gewisse Grenze gesetzt. Wir können das verstehen, das war eine körperlich auch zum Teil sehr anstrengende Arbeit, gerade in der Wüste dann später, oder da waren sie ja in der Wüste, und da kann man nicht bis an sein Lebensende tragen und machen und arbeiten. Deshalb gab es eine Grenze und wir verstehen, dass die körperliche, auch die geistige Kraft natürlich auch bei uns, die wir dem Herrn Jesus dienen wollen, abnimmt, dass es weniger wird. Wir finden interessanterweise, dass später in 4. Mose 8, und zwar in Vers 23 bis Vers 26, dass das Alter dann auch reduziert wurde. Da heißt es, dies ist es, was die Leviten betrifft, von 25 Jahren an und darüber soll er eintreten, um die Arbeit zu tun im Dienst des Zeltes der Zusammenkunft, aber von 50 Jahren an soll er aus der Arbeit des Dienstes austreten und nicht mehr dienen. Er mag seinen Brüdern helfen am Zelt der Zusammenkunft, wenn sie ihren Dienst versehen, aber Dienst soll er nicht tun. Wir sehen also, dass man schon früher dann in den Dienst eintrat, ob da schon eine gewisse Passivität gesehen wurde, dass man mehr brauchte, dass mehr Dienst war, als Personen zur Verfügung (00:04:04) standen, so wie der Herr Jesus einmal sagt, die Ernte ist da, das ist alles weiß schon, aber es fehlt an den Arbeitern, dadurch vielleicht, dass eben schon die 25-Jährigen in diesen Dienst berufen worden sind. Nochmal, da geht es um körperliche Arbeit, wir müssen das in Weisheit auf uns heute anwenden, wir können nicht sagen, naja, es sind wenige Arbeiter, also sollen die Brüder jetzt schon mit 20 Jahren in das Werk des Herrn eintreten oder mit 25. Es sind damals konkrete Zahlen, die wir geistlich anwenden müssen auf die heutige Zeit, jedenfalls wurde der Dienst dort dann schon früher begonnen und es wird ganz deutlich, dass die Älteren nicht einfach nichts mehr zu tun haben, aber dass sie in Weisheit den Dienst der Jüngeren begleiten sollen, ohne sie zu beherrschen, ohne sie zu bestimmen. Und da ist die Frage, wie sehr hängen wir an dem Dienst, wie sehr haben wir diese Einteilung des Herrn vor Augen, die ist natürlich für uns heute nicht in diesen konkreten Zahlen 30 bis 15, 25 bis 50 oder wie es dann später heißt in 1. Chronika 23, wo wir lesen (00:05:05) in Vers 24, wo die Leviten wieder Kopf für Kopf gezählt wurden, von 20 Jahren an und darüber, so auch in Esra 3 Vers 8 später, also wir sehen, dass der Geist Gottes eine gewisse Zeit gibt für den Dienst, sie hat einen Anfang, der Herr Jesus hat angefangen mit 30 Jahren zu dienen, der Jesus ist natürlich in dem Ende nicht der Maßstab, weil er hinweg getan worden ist, weil er verworfen worden ist, aber der Dienst hat einen Anfang und sicherlich in der absoluten Öffentlichkeit gibt es dann auch ein geistliches Alter, wo man nicht mehr die Kraft hat, nicht mehr die geistige Fähigkeit hat, wo man helfen kann, wie das hier in Viertelmose 8 ausgedrückt wird, aber wo man auch mit Weisheit bereit sein darf und soll zurückzutreten. Denn es stellt sich für uns die Frage, was sind wir, ist unsere Person gebunden für uns selbst, ist meine geistliche Identität an den Dienst gebunden, ist es der Dienst, (00:06:01) der mich ausmacht, oder ist es mein Verhältnis zu dem Herrn? Der Jesus sagt das einmal sehr bedeutsam in Lukas 10 Vers 20, die Jünger haben ihm erzählt, was sie alles getan haben, wie sie Dämonen ausgetrieben haben, Herr, auch die Dämonen sind uns untertan in deinem Namen, und da sagt der Herr Jesus, ich schaute den Blitz wie einen, ich schaute den Satan wie einen Blitz vom Himmel fallen, siehe, ich gebe euch die Gewalt auf Schlangen und Skorpione zu treten und Gewalt über die ganze Kraft des Feindes und nichts soll euch irgendwie schaden, doch darüber freut euch nicht, dass auch die Geister euch untertan sind, freut euch vielmehr, dass eure Namen in den Himmeln angeschrieben sind. Wir müssen die richtige Priorität haben, ist mein Leben der Dienst, ist der Dienst mein Leben, diene ich dem Herrn, um dem Herrn zu dienen, ist meine oberste Priorität eine Beziehung zu dem Herrn Jesus, die Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus, unabhängig davon, ob er mich in dem Dienst benutzt oder nicht, ist meine Priorität, dass mein Name in den Himmeln angeschrieben ist oder ist meine Identität mit dem Dienst verbunden, dann (00:07:01) ist natürlich klar, wenn der Dienst zu Ende geht, dann verzweifle ich, dann resigniere ich. Und hier sehen wir, dass der Geist Gottes uns durch die Leviten deutlich macht, es gibt eine Zeit des Dienstes, die ist wertvoll, die ist schön, und dann gibt es eine Zeit, wo es nicht mehr so ist. Ich erinnere mich an einen Bruder, der mir immer wieder gesagt hat, als ich von einer Konferenz und von Besprechungen erzählte, sagte er, ja, diese Zeit habe ich auch gehabt, das war eine schöne Zeit, aber jetzt ist eine andere Zeit. Also wenn wir nicht so an dem Dienst hängen und kleben, dann hilft uns das auch, die richtige Sichtweise, die richtige Beurteilung in unserem Leben, auch in unserem Dienstleben zu bewahren. Also Punkt 1 ist, Gott hat schon durch die Anweisung an die Leviten deutlich gemacht, nicht der Dienst ist unser Leben, der hat eine gewisse Zeit, aber dann sollen wir auch bereit sein, die Wege des Herrn zu akzeptieren und auch uns selbst recht einzuschätzen, auch die Grenzen von uns selbst einzuschätzen. Dann finden wir in Gottes Wort 2., dass sogar manchmal die Rede ist davon, dass es nur einen einmaligen Dienst gibt. Ich nehme als Beispiel Anna Nias, der Saulus Paulus die Hände auflegte und dann getauft (00:08:06) hat. Wir lesen nie wieder was von ihm, weder vorher noch nachher. Dieser Mann war zufrieden, diesen einen Dienst, diesen hervorragenden, herausragenden Dienst zu tun und dann verschwindet er aus unseren Augen, ob er noch mehr gedehnt hat, sicherlich am Ort in Damaskus, aber mehr lesen wir nicht, mehr lesen wir nicht von ihm. Der Mann Gottes in Judah, Erste Königin 13. Sicher, da kommt noch ein anderer Aspekt dazu, auf den ich gleich zu sprechen komme. Ein Dienst, ein wunderbarer Dienst, ein schwieriger Dienst und dann verschwindet er aus unseren Augen. Dann finden wir 3., dass der Herr manche Diener relativ kurz in den Dienst stellt. Haggai zum Beispiel, wenn wir das vergleichen mit Zachariah, ist der Dienst von Haggai vergleichsweise kurz oder im Vergleich zu Jesaja oder anderen ein ganz kurzer Dienst, aber wenn wir den in Treue tun, dann haben wir unsere Aufgabe erfüllt, dann hängen wir nicht am Dienst, sondern dann hängen wir an dem Herrn, das ist das Entscheidende. 4., kann der Dienst zu Ende gehen, weil der Herr ihn zu Ende führt. Bei Elia finden wir, dass der Herr ein Ende setzt, kommt auch natürlich sein Versagen hinzu, komme ich gleich drauf. Bei Johannes der Täufer hat Gott, hat der Herr ein Ende gesetzt in seinem Dienst, weil (00:09:02) er den Dienst des Herrn Jesus groß machen wollte und Johannes der Täufer hatte kein Problem damit. Er muss zunehmen, ich abnehmen. Da geht es in erster Linie um die Frage des Dienstes in dieser Aussage, dass der Herr jetzt zunimmt im Dienst und er abnimmt, das war für ihn keine Schwierigkeit. Er hing nicht an dem Dienst, er hing an dem, den er als das Lamm Gottes vorstellte. Also finden wir das auch bei anderen. Dann finden wir 5., dass der Dienst durch eigenes Versagen zu Ende geht, weil ich Fehler gemacht habe. Ich meinte, mein Dienst sei hier oder dort und er hat gezeigt, das ist aber gar nicht so. Vielleicht gehe ich ins Ausland und der Herr macht eine Tür zu und zwar nicht, weil er wie Paulus das in Ephesus oder wo erlebt hat, wo der Widersacher viele waren, aber wo sein Dienst weiterging, sondern weil ich Dinge meinte, vielleicht im Hochmut, vielleicht in Blindheit, vielleicht auch durch falsche Beratung zu sehen und dann ist der Dienst zu Ende. Bei Barnabas finden wir das. Das war, weil er im eigenen Willen seinen Neffen Johannes Markus mitnehmen wollte, weil (00:10:03) er eine falsche Wahl getroffen hat oder bei Demas finden wir das, weil er die Welt lieb gewonnen hat. So kann ein Dienst zu Ende gehen durch eigenes Versagen. Dann finden wir 6., dass es sein kann, dass ein Dienst zu Ende geht, weil ich versagt habe, aber dass der Herr später, vielleicht Jahre, Jahrzehnte später eine Tür öffnet. Das finden wir bei Johannes Markus. Er ist selber zurückgegangen, er hatte aus welchen Gründen, die Gottes Wort uns in Apostelgeschichte 13 gar nicht mitteilt, wollte er den Dienst mit Paulus und Barnabas nicht weiterführen und wurde dann leider auch noch zum Anlass für eine Entzweiung, aber der Herr hat ihn später wieder hergestellt und hat ihn dann benutzen können. Das ist mir nützlich zum Dienst, sagt Paulus ausdrücklich im Blick auf Johannes Markus. Wunderbar, dass nicht alles aus ist, wenn ich einmal versagt habe, wenn ich falsche Wege gegangen bin, wenn ich meinte, einen Dienst zu haben, wie er da auf der Missionsreise und mich aber vertan habe, sagen muss, ich habe nicht gehört, vielleicht auf Ratschläge, die mir gegeben worden sind, aber der Herr öffnet später dann doch noch den Dienst. Und dann 7., sollten wir uns absolut bewusst sein, dass keiner von uns, ich nicht, du nicht, (00:11:05) eine Verheißung habe, auch nicht wir als solche, die wir den irdischen Beruf aufgegeben haben, dass wir im Werk des Herrn für dauerhaft stehen. Nein, wenn der Herr dann zeigt, diese Arbeit ist zu Ende, dann haben wir natürlich die Aufgabe, wieder in unseren Beruf zu gehen. Das macht 2. Thessalonicher 3 sehr deutlich, alles andere wäre ein unordentlicher Lebenswandel. Zum meinen, einmal Werk des Herrn, immer Werk des Herrn oder ich bin in das Werk des Herrn berufen worden, sowas finden wir überhaupt nicht in Gottes Wort. Wir werden in einen konkreten Dienst berufen, aber nicht in das Werk des Herrn, sondern der Herr beruft uns in die Missionsarbeit oder der Herr, und zwar an einen bestimmten Ort, nicht auch allgemein in die Missionsarbeit, oder der Herr beruft mich in die Verkündigung des Wortes Gottes, dass ich in einem Land das Wort Gottes verkündigen soll. Das kann sich natürlich erweitern und das kann sich auch wieder beschränken. Wie gesagt, 4. Mose zeigt uns diese Veränderungen, aber dem Grundsatz nach werde ich nicht in das Werk des Herrn berufen, sondern in einen konkreten Dienst und wenn der Dienst zu Ende ist, dann gehe ich natürlich wieder in meine Arbeit. (00:12:01) Natürlich, das ist heute schwieriger als damals, aber das ist natürlich meine Aufgabe. Alles andere wäre ein unordentlicher Lebenswandel, dann auf Kosten der Geschwister sein Leben zu führen, das wäre, nur weil man meint, man wäre im Werk des Herrn, in das Werk des Herrn berufen, das wäre natürlich verkehrt. Wir sehen bei Amos, meine ich sehr eindrücklich, wie er da beschreibt, er soll ja zurückgehen, er wird nicht angenommen, das war ja nicht sein Vergehen, das war ja nicht sein Versagen, dass man ihn nicht haben wollte, da heißt es in Amos 7 Vers 12, dass zu ihm gesagt wird, Seher, geh, flieh in das Land Judah, iss dort dein Brot und dort magst du Weißsagen, aber in Bethel sollst du fortan nicht mehr Weißsagen, denn dies ist ein Heiligtum des Königs, und so weiter, und Amos antwortete, ich war kein Prophet und war kein Prophetensohn, sondern ich war ein Viehherd und las Maulbeer feigen, und ein Herr nahm mich hinter dem kleinen Vieh weg und der Herr sprach zu mir, geh hin, Weißsage meinem Volk Israel, und dann hat man den Eindruck, das war ja keine sehr lange Zeit, dann ist er eben wieder in seinen Beruf als Viehherd, der Maulbeerfeigen gesammelt hat, zurückgegangen. Also Petrus ist da nicht ein Vorbild, wo er natürlich versagt hat, als er wieder zu dem Fischberuf, (00:13:05) Fischerberuf zurückging, aber er war als Apostel berufen, das ist ja keiner von uns. Wir haben einen Auftrag, einen konkreten Auftrag, wenn wir den erfüllt haben und der Herr nicht weitere Aufträge gibt, dann gehen wir, dann sollten wir in den Beruf zurückgehen, das fällt uns natürlich nicht so leicht, das ist aber grundsätzlich nicht notwendigerweise damit verbunden, dass wir versagt hätten, sondern der Herr hat uns einen Auftrag gegeben, den erfüllen wir und dann gehen wir in den Beruf. Natürlich, wenn wir versagt haben, dann müssen wir das auch bekennen, dann müssen wir uns demütigen und dann gehen wir eben wieder in unseren irdischen Beruf und dann können wir wie Johannes Markus auf einmal wieder benutzt werden, wenn wir uns unter die gute und mächtige und gnädige Hand des Herrn beugen. So sehen wir, gehen bevor es zu spät ist. Ja, der Herr hat Aufträge für uns und er möchte uns benutzen, er möchte auch dich benutzen, schenke er, dass wir wirklich in seinem Auftrag unterwegs sind, für ihn tätig sind und dass wir auch die Zeichen der Zeit aus seinem Mund sozusagen, durch sein Wort, ja, er spricht ja durch sein Wort zu uns, dass wir das erkennen und auch uns selbst in der rechten Weise einzuschätzen wissen, (00:14:04) nicht zu hoch von uns zu denken, sondern in Demut, wie es uns gebührt.
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