Römer 2,4


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(00:00:00) Ich wünsche dir Gottes Gnade mit Römer 2 Vers 4, da lesen wir von dem Apostel Paulus, dass er schreibt, verachtest du den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut und weißt nicht, dass die Güte Gottes dich zur Boße leitet? Was haben wir für einen gütigen, geduldigen und langmütigen Gott? Wie viel hat er in uns Menschen investiert? Er hat uns geschaffen, er hat uns gemacht, auch ich selbst, auch du selbst, keiner von uns würde leben, wenn Gott uns nicht den Lebensodem geben würde und Lebensodem erhalten würde, wenn er uns nicht am Leben erhalten würde. Ja, ich weiß, wir haben die Hybris zu meinen, das ist von selbst entstanden und wir selber sind in der Lage, unser Leben zu bestimmen, der wir gar nicht erkennen, dass wir ein Dampf sind und dass unser Leben heute zu Ende sein kann. Ich brauche gar nichts zu tun, Gott brauche nur seine Hand wegzunehmen und mein Leben ist vorbei. Wie oft sieht man das bei Menschen, die nicht durch einen Unfall sterben, die nicht, weil sie altersschwach sind, sterben, sondern einfach, weil Gott sagt, jetzt ist das Leben vorbei. Gott hat das Recht als Schöpfer, das zu tun und er hat jedem Menschen in Güte und Geduld (00:01:03) und Langmut Zeit gegeben und wollen wir diesen Reichtum verachten? Möchtest du das tun? Du hast Jesus noch nicht als Retter angenommen, du sagst, ich brauche das nicht, ich kann mein eigenes Leben führen. Kannst du das? Was ist, wenn dein Leben heute vorbei ist und dann, wo stehst du dann? Musst du dann auch dir einmal von Gott sagen lassen? Dann wird der Herr Jesus als der große Richter, denn Gott hat ihm das Gericht übergeben, wird er vor dir stehen, das heißt, du wirst vor ihm stehen, wirst auf eine Frage nicht eine Antwort geben können und dann werden fünf Fragen kommen, zehn Fragen, was willst du antworten? Verachtest du den Reichtum seiner Güte? Seine Güte ist nicht schmal. Wie viele Tage, wie viele Jahre, wie viele Jahrzehnte hat er dir schon gegeben und du sagst, nein, ich brauche keinen Gott, ich mache das schon selbst. Kannst du das? Bei einer Krankheit merken wir, wie abhängig wir sind von anderen, erst recht von Gott. Was für eine Geduld, dass Gott nicht sofort abgerechnet hat, wo wir nein gesagt haben zu ihm, dass er nicht sofort im Gericht gekommen ist, hätte er tun können und er hat gezeigt, (00:02:01) dass er der Richter ist. Was ist denn mit der Flut gewesen? Was ist denn mit der Verwirrung von Babel gewesen? Was ist in Sodom und Gomorra gewesen? Ist das ein Eingreifen Gottes? Wie oft erleben wir, dass Gott auch heute zeigt, dass er die Macht hat, dem Leben von Menschen ein Ende zu bereiten und immer noch sind wir nicht bereit, diese Geduld, mit der er mir persönlich, dir persönlich gegenüber trifft, diese Langmut, dass er erträgt, dass du ohne ihn lebst, dass du in Rebellion lebst, dass er das erträgt, aber es wird einen Augenblick kommen, dann ist das vorbei und dann, wenn du nicht Buße getan hast, verachtest du den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut und weißt nicht, dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet? Nimm Jesus an, ehe es für immer zu spät ist. Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!
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