Wie kann man junge Menschen erreichen - das Beispiel von Younes Zarou


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(00:00:00) Wie erreichen wir heute als Christen, als Gläubige, als solche, die das Wort Gottes weitergeben wollen, die das Wort Gottes auslegen, wie erreichen wir junge Menschen, junge Leute? Auf diese Frage wurde ich gewissermaßen gestoßen, als ich kürzlich mal in einer Zeitung einen Artikel über den Ball des Sports las. Nun, dieser Ball des Sports ist Teil dieser Welt, muss uns an sich nicht interessieren. Aber was mich eben aufmerksam werden ließ, was dort geschrieben wurde, dass da ein Gast aus der Influencer-Szene unterwegs war und auf ein eklatantes Defizit hinwies. Der Olympische Kanon erreicht die Jugend nicht mehr, heißt es. Und für den Sport sei das eine ganz besondere, eine entscheidende Herausforderung. Was war geschehen? Da war der Ball des Sports und derjenige, der in dieser Halle der bekannteste Mensch war, war den meisten Sportlern nicht bekannt. Und dir geht es vielleicht genauso. Ich kannte, wie es mir ergangen ist, ich kannte den Namen auch nicht, Younes Ezzaru. Das ist einer der bekanntesten Influencer, der erfolgreichste deutsche TikToker oder (00:01:07) der erfolgreichste deutsche TikToker. Gar nicht entscheidend, dass du weißt, was das alles ist, was das für Plattformen sind und so weiter. Mir fiel nur auf, da wurde über einen jungen Mann, 24 Jahre, gesprochen, den die Sportelite nicht kennt. Und umgekehrt kennen die jungen Menschen, kennen die Politiker, die da in der Halle versammelt waren, Nancy Faeser, Boris Rhein, Jens Spahn, Sigmar Gabriel nicht. Die jungen Leute kennen auch die Sportler nicht, aber diesen jungen Mann kennen sie. Und dadurch wurden sie sozusagen auf diese Plattform des Balls, des Sports dann gebracht. So, das ist in dieser Welt. Wir brauchen uns nicht mit dieser Welt zu beschäftigen an sich, aber dieses Problem, diese Herausforderung, die haben wir ja auch als Christen. Da gibt es Namen, die für Ältere, wie für mich, einen hohen Wert besitzen. (00:02:03) Schon mal abgekürzt, GND, John Elson Darby, den aber junge Leute überhaupt nicht kennen, der ihnen gar nichts sagt. Nun sage ich nach Hebräer 13, versiebeln, gedenkt eurer Führer, die das Wort Gottes zu euch geredet haben und den Ausgang ihres Wandels anschauend, ahmt ihren Glauben nach. Das heißt, das wollen wir auch jungen Leuten natürlich weitergeben, dass sie eine Wertschätzung haben sollen derer, die Führer sind oder Führer waren. Vers 17 heißt es dann, gehorcht euren Führern und seid fügsam, denn sie wachen über eure Seelen, als solche die Rechenschaft geben werden, damit sie dies mit Freude tun und nicht mit Seufzen, denn dies wäre euch nicht nützlich. Wir sollen also ein Bewusstsein haben, wen der Herr als Führer gesetzt hat oder auch jetzt setzt und das sind in aller Regel das ältere Brüder, ältere Diener des Herrn, die eine moralische Autorität durch ihr Leben, durch ihren Dienst und durch das Wort, das (00:03:05) sie in Übereinstimmung mit Gottes Wort predigen haben. Aber die jungen Leute kennen solche Darbys und Kellys und Mackintoshs und so weiter oftmals gar nicht und dann ist dann sozusagen die Hoffnung dahin, nun es ist nicht entscheidend, dass sie die Namen kennen, entscheidender ist, dass sie die Botschaft, die diese gebracht haben, die Wahrheit, die diese aus dem Wort Gottes erkannt und weitergegeben haben, dass sie diese erfassen. Und da ist es für uns, die wir eben jetzt älter werden, älter geworden sind, ist es entscheidend, dass wir nicht mit Namen zu ihnen kommen, sondern dass wir die Botschaft des Wortes Gottes in einer Weise bringen, die auch für junge Menschen in der heutigen Zeit wahrnehmbar, annehmbar ist. Natürlich soll ein junger Mensch die Wahrheit des Wortes Gottes überhaupt annehmen, unabhängig davon, wer sie bringt. Und doch hat Gott ja Kanäle immer benutzt. (00:04:02) Warum hat er Evangelisten, Hirten und Lehrer gegeben? Doch mit dem Ziel, dass sie in einer Weise die Wahrheit dann weitergeben an Ungläubige oder an Gläubige, an eine Menge zusammen oder an eine Einzelperson, damit diese Wahrheit in einer Weise gebracht wird, wie sie den Umständen und den persönlichen Bedürfnissen auch entspricht. Nicht, dass wir jetzt zu Konsumenten alle werden wollen oder werden sollten, die nur das annehmen, was ihrem Charakter entspricht. Aber das ist doch gerade die Art und Weise, wie Gott zu uns Menschen gekommen ist. Er hat nicht mit dem ewigen Wort Gottes in einer Weise zu uns geredet, dass es keiner verstehen kann, sondern er hat eher der ewige, der unfassbare, der unbegrenzbare ist, hat eine Sprache gewählt, die wir Menschen verstehen können, hat sie in Bücher gegossen, wenn ich das so ausdrücken darf, die auch für uns Menschen lesbar und erfassbar sind, also in einer sozusagen begrenzten Form. Und das muss uns im Dienst auch immer vor Augen sein, dass wir, natürlich haben wir (00:05:06) nicht nur die jungen Leute vor uns, aber die jungen Leute, das ist die Zukunft. Wir wissen nicht, ob der Jesus heute wiederkommt. Wir erwarten ihn hoffentlich oder wenn er morgen kommt, weil wir freuen uns darauf. Aber es kann auch sein, dass es uns so geht, wie es unseren Vorfahren gegangen ist, dass es noch eine Zeit dauert und dann ist die nachfolgende Generation, dann ist die junge Generation diejenige, die die Verantwortung übernehmen muss. Und da fragen wir uns, wie können wir sie erreichen? Was müssen wir tun? Müssen wir uns darüber nicht Gedanken machen, in was für einer Weise wir auch junge Menschen erreichen? Und beispielhaft, wie das möglich ist, meine ich, kann man sehen aus der Art und Weise, wie Paulus in Athen aufgetreten ist auf seiner Missionsreise. Apostelgeschichte 17 von Vers 16 bis Vers 34 lesen wir diese Begebenheit. Das fängt damit an. Während aber Paulus sie, seine Mitarbeiter, in Athen erwartete, wurde (00:06:01) sein Geist in ihm erregt, da er die Stadt voll von Götzenbildern sah. Er unterredete sich nun in der Synagoge mit den Juden und mit den Anbetern und auf dem Markt an jedem Tag mit denen, die gerade Herzug kamen. Und dann geht das weiter. Was lernen wir daraus, dass Paulus, wie er dort in Athen tätig war? Erstens, er ging dahin, wo die Welt zu Hause war. Er hat nicht die Welt zu sich nach Hause eingeladen, sondern er ging an den Ort, wo die Welt zu Hause war. Er ging da nicht hin, ich sage es mal als Beispiel, Fußballstadion, Konzerte und so weiter, um das zu genießen, um irgendwie sich zu Hause zu fühlen, um zu konsumieren, sondern er ging dahin, um ihnen die Botschaft zu bringen. Aber er ging dahin, wo die Welt war. Er hat nicht die Menschen aufgefordert, zu sich zu kommen. Das ist, glaube ich, ganz wichtig, dass wir das erfassen. Wir werden die jungen Menschen, überhaupt Menschen, nicht erreichen, wenn wir meinen, sie müssten zu uns kommen, sie müssten zu mir kommen. (00:07:04) Wir müssen dahin gehen, wo sie zu Hause sind und da diese Plattform nutzen, um in einer angemessenen Weise, die natürlich gottgemäß sein muss, die nicht irgendwie frei ist, in dem Sinne, sondern die in Einstimmung mit Gottes Gedanken, mit seinem Wort sein muss, zu ihnen zu sprechen. Deshalb gehen wir auf Podcasts, deshalb gehen wir auf YouTube, deshalb gehen wir an die Orte, wo die Menschen heute zu Hause sind. Zweitens sehen wir, dass er den Kontakt mit den Menschen suchte. Er ging zu ihnen, er unterredete sich mit ihnen und zwar sowohl mit den Juden und den Anbietern in den Synagogen als auch auf dem Markt. Das heißt, er suchte den Kontakt. Wenn ich natürlich isoliert lebe, wenn ich meine Absonderung vom Bösen würde bedeuten, gar keinen Kontakt mehr mit Menschen dieser Welt zu haben, dann werde ich sie auch nicht erreichen können. Übrigens auch nicht die jungen Leute, die oftmals eben doch einfach als Teil ihrer Generation anders ticken als wir. Wir müssen mit ihnen reden und das bedingt auch, dass wir ihre Sprache sprechen (00:08:03) müssen. Wir müssen nicht jedenfalls verstehen müssen. Es geht nicht darum, dass wir uns anbietern mit der Sprache. Das machen ja manche und oftmals wird das gar nicht akzeptiert. Finden die jungen Leute, wenn ältere ihrer Sprache sprechen, finden gar nicht angemessen. Aber wir müssen uns schon bemühen, erstens zu verstehen, was sie sprechen, was ihre Sprachcode sind und müssen so sprechen, dass sie sich akzeptiert fühlen, dass sie sich angenommen fühlen. Und das heißt eben drittens, dass wir dahin gehen müssen, wo sie sich aufhalten, wo sie sind. Die Welt musste eben nicht zu Paulus kommen, sondern er ging zu ihr. Das habe ich ja eben schon gesagt und ich möchte diesen Punkt jetzt dabei ergänzen oder betonen, dass das nicht bedeutet, dass wir uns da sozusagen wohlfühlen. Das tun wir nicht. Paulus fühlte sich auch nicht wohl hier. Wir haben gelesen, dass der Geist in ihm erregt war, da er die Stadt (00:09:05) voll von Götzenbildern sah. Wir müssen, wenn es um evangelistischen Dienst geht, müssen wir uns nicht wohlfühlen, da wo die Welt ist. Das hat Paulus auch nicht getan. Er hatte da einen klaren Standpunkt. Aber wenn wir die Menschen abholen wollen, dann müssen wir dahin gehen, wo sie sind. Und das gilt auch für unsere jungen Leute. Wir wollen natürlich, dass sie in die Zusammenkünfte kommen. Und das ist auch eine Selbstverständlichkeit für einen Gläubigen, auch für einen jungen Gläubigen. Aber die jungen Leute sind eben nicht nur in den Zusammenkünften. Und wenn ich meine, ich könnte nur in den Zusammenkünften mit ihnen reden, dann mache ich einen großen Fehler. Die jungen Leute sind auch an anderen Orten zusammen und gehen auch an andere Orte. Und da ist die Frage, bin ich bereit, auch dahin zu gehen? Das mag Welt sein wie hier in Athen. Aber wenn ich sie da abhole, wenn ich da zu ihnen gehe, dann ist das vielleicht nicht eine Menge von 500, zu denen ich spreche, sondern sind es nur zwei oder drei. Aber wenn ich dort bin, wo sie sich aufhalten, wo sie bereit sind, dann kann ich sie auch irgendwie erreichen. (00:10:01) Viertens sehen wir, dass Paulus in der Lage war, ihre philosophische oder sonstige Sprache zu sprechen und verstanden zu werden. Wir lesen hier in Apostelgeschichte 17 Vers 18, aber auch einige der epokalischen und stoischen Philosophen griffen ihn an und einige sagten, was will doch dieser Schwätzer sagen? Andere aber, er scheint ein verkündiger fremder Götter zu sein. Und er ließ sich ein auf ihre Gedankenwelt, auf ihre Sprachwelt. Das müssen wir auch. Wir müssen uns nicht mit allem Bösen beschäftigen, was es in dieser Welt gibt. Aber allein schon wer Kinder hat, der muss sich mit bestimmten Dingen beschäftigen, um die Kinder warnen zu können, um ein Bewusstsein zu haben, was eigentlich auf die Kinder einströmt. Und dadurch sind doch einige von uns auch allein verpflichtet schon, sich mit diesen Dingen auseinanderzusetzen. Und da stellt sich die Frage, sind wir in der Lage, auch jetzt in die Gedankenwelt, in die Überlegungswelt der jungen Leute, sind wir da in der Lage, mit ihnen einzutreten? (00:11:03) Nochmal, nicht indem wir einfach ihre Sprache nachahmen, aber dass wir so mit ihnen reden, auch auf einer solchen Ebene mit ihnen reden, dass wir nicht von oben herabreden. Das hat Paulus nicht getan, sondern uns einlassen auf die Welt der jungen Leute. Dann finden wir fünftens, dass er auch auf ihr Erleben eingegangen ist. Das, was sie eben da in Athen antrieb. Paulus aber stand fest 22 mitten auf dem Areopark und sprach, Männer von Athen, ich sehe, dass ihr in jeder Beziehung den Göttern sehr ergeben seid. Denn als ich umherging und die Gegenstände eurer Verehrung betrachtete, fand ich auch einen Altar, an dem die Ausschrift war, dem unbekannten Gott und so weiter. Er geht also auf das ein, was sie betrifft, was sie erleben, was ihre Erlebenswelt ist. Und da ist die Frage, sind wir dazu auch bereit und in der Lage? Wir können jetzt natürlich mit unseren, ja, ich habe bei Bonadabe dies und jenes gelesen, alles gut und wertvoll oder bei Bruder Kelly oder sonst bei wem. (00:12:06) Das mag alles gut und wertvoll sein und auch die Wahrheit weitergeben. Aber wenn so jemand einem jungen Menschen nicht sagt, dann bringt es auch nichts von Kelly zu sprechen oder von Mackintosh, sondern da muss ich die Wahrheit in einer Weise bringen, die dem Erleben, dem Erleben, der Erlebniswelt des jungen Menschen entspricht. Und dann finden wir sechstens, dass er das alles, was sie erlebt haben, aber in Beziehung zu Gott gesetzt hat. Das haben die natürlich nicht getan. Ja, das war für sie ja, die Athener, war das nur einfach ein Grund, miteinander zu quatschen, zu reden, wieder was Neues irgendwie zu erfinden. Das darf es bei uns eben nicht sein. Wir müssen natürlich das, was wir den jungen Leuten und auch den Ungläubigen weitergeben, müssen wir in Beziehung setzen zu Gott, zu dem Herrn, zu dem Wort Gottes. Es geht eben nicht darum, es in Beziehung zu setzen zu dem, was Bruder Dennett geschrieben hat oder gesagt hat, sondern zu dem, was das Wort Gottes ist. Und dann hilft es auch nicht, eben einen Bruder, was weiß ich, Holt zu zitieren, wenn die jungen Leute damit nichts anfangen können, sondern dann hilft es, das in die Welt der jungen Leute hineinzubringen und zu verbinden mit dem, was Gott sagt. (00:13:12) Denn das ist natürlich für jeden der Maßstab, jedenfalls für jeden Gläubigen, ob er jung ist oder älter, was das Wort Gottes sagt. Und dann siebtens brachte er der Apostel Paulus das klare Evangelium. Vers 30. Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen, weil er einen Tag festgesetzt hat, an dem er den Erdkreis richten wird in Gerechtigkeit durch einen Mann, den er dazu bestimmt hat. Und so weiter. Also er verkündigt das klare Evangelium. Das heißt, es geht nicht darum, dass wir jetzt einfach in die Sprache und in die Umwelt der jungen Leute eindringen, aber dann keine klare Botschaft mehr haben. Die klare Botschaft, die hat Paulus damals gebracht, die sollten auch wir bringen. Und da gibt es überhaupt nichts, das zurückzuhalten. Es ist die Botschaft des Wortes Gottes. (00:14:01) Deshalb hat sie Autorität. Deshalb bringen wir sie. Bei Paulus war das jetzt, weil es um Ungläubige ging, dass er zu Buß aufgerufen hat. Das mag es auch unter Gläubigen. Das ist immer wieder mal nötig. Darüber zu sprechen. Aber es geht darum, dass die das Wort Gottes eine klare Botschaft hat, auch für junge Leute. Und diese Botschaft, die ist unabhängig vom Alter. Letztendlich ist eine Botschaft, ein Leben zur Ehre des Herrn zu führen, auf der Grundlage des Wortes Gottes, der Wahrheit, die Gott durch die Apostel offenbart hat. Und diese Botschaft, die sollen wir bringen. Da sollen wir nicht hinterm Berg halten. Wir sollen nicht irgendwie Softies werden in der Hinsicht, dass wir jetzt denken, jetzt kann ich jemanden abstoßen. Das war nicht das Motiv bei Paulus. Er hat die klare Botschaft gebracht. Das hören auch junge Leute, das nehmen sie auch an, wenn wir in einer Weise, die für sie verständlich ist und annehmbar ist, diese Botschaft bringen. Und dann sehen wir als Achtes, dass am Ende natürlich Spott die Reaktion war, aber auch Interesse. Und das ist genau das, was die Botschaft auch, wenn wir uns mit jungen Leuten beschäftigen, wenn wir uns an junge Leute wenden, was das als Folge haben wird. (00:15:05) Es wird als Folge haben, dass es solche gibt, die Nein sagen. Die sagen, das ist mir eigentlich egal. Das sollte bei einem Christ nicht so sein, aber kann es sein. Und die anderen sind, die sind interessiert. Die wollen mehr hören. Die wollen wirklich auf die Botschaft eingehen und sie auch verwirklichen. Damit müssen wir immer rechnen mit positiver und negativer Resonanz. Zurück zur Ausgangsfrage. Wie erreichen wir junge Leute? Nicht, indem wir meinen, wir haben eine Botschaft und die muss jeder nehmen, wie er auch beschaffen ist, sondern indem wir so handeln, wie Paulus hier, wie Gott gehandelt hat. Gott ist zu uns Menschen gekommen. Gott hat sich, darf ich das in Ehrfurcht sagen, klein gemacht, ist Mensch geworden. Er hat nicht als der ewige Gott zu uns geredet. Das hat er, sondern er ist Mensch geworden, um eben uns Menschen erreichen zu können. Natürlich auch, weil er so für uns Menschen gestorben ist. So wollen wir von ihm lernen. Wollen wir von dem Wort Gottes lernen und wollen uns bemühen, wollen uns mal darüber Gedanken machen, wie wir in der Tat Menschen erreichen können. (00:16:06) Junge Menschen, Menschen, die in dieser Welt sind, mit dem wunderbaren Evangelium, mit der wunderbaren Botschaft des Wortes Gottes. Wir haben doch etwas in den Händen, aber wir sollen es so weitergeben, dass es auch von jungen Leuten, von ungläubigen Menschen auch verstanden und angenommen werden kann.
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