5. Mose 3,24


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(00:00:00) Einen segensreichen Tagesbeginn mit 5. Mose 3 Vers 24. Da spricht Mose, welcher Gott ist im Himmel und auf der Erde, der gleich deinen Werken und deinen Machttaten tun könnte? Mose war in einer verzweifelten Situation. Gott hatte ihm gesagt, weil er ungehorsam war, einmal ungehorsam war und den Felsen, als er zu ihm reden sollte, ihn geschlagen hat und dann tatsächlich viel Wasser herauskam, Aber Mose hatte ein Bild zerstört, das Gott in das Alte Testament, in diese Begebenheiten legen wollte, nämlich, dass der Fels Christus einmal geschlagen werden musste, 2. Mose 17, um Segen hervorzubringen, so wie Christus einmal an das Kreuz von Golgatha gehen musste, einmal von Gott geschlagen wurde in dem Gericht, dann aber nicht mehr. Beim zweiten Mal sollte Mose zu ihm reden, weil der Herr Jesus auch trotz unserer Sünden, als Gläubige, als Volk Gottes, nicht noch einmal in das Gericht gehen musste, sondern es reichte jetzt zu dem Felsen zu reden. (00:01:01) Gott, der Herr Jesus, er würde Segen bringen, ohne dass er ein zweites Mal am Kreuz von Golgatha sterben musste. Und weil er ihn geschlagen hat, hat er dieses Bild zerstört und damit sozusagen vorher gesagt, Christus müsste zweimal sterben, das muss er nicht, einmal, ein für allemal. Und deshalb hat Gott gesagt, jetzt kannst du nicht in das Land gehen. Mose war so treu, aber dieses Mal hat er versagt und Gott hat gesagt, jetzt kann ich dich nicht in das Land gehen lassen. Und Mose hadert ein Stück weit damit. Er sagt in 5. Mose 3 Vers 25, lass mich doch hinüberziehen und das gute Land sehen, das jenseits des Jordan ist. Aber Gott sagt, nein, rede mir nicht mehr von dieser Sache. Mose flehte zu dem Herrn, du hast doch begonnen, deinem Knecht deine Größe und deine starke Hand zu zeigen. Was gibt es für einen Gott im Himmel und auf der Erde, der gleich deinen Werken und deinen Machttaten tun könnte? Da gibt es keine. Und du kannst doch auch diese Macht erweisen und mich in das Land bringen. Ja, das könnte Gott, aber er tut das nicht. Und das ist eine Situation, mit der auch wir schon mal konfrontiert werden. (00:02:02) Da ist dieser Große, der Erhabene, der allgewaltige Gott, der ist allein, einzigartig, da gibt es niemanden im Himmel und auf der Erde, der Wunder tun könnte wie er, der alles in seiner Hand hat. Und warum tut dieser gewaltige Gott dieses Wunder nicht für mich? Vielleicht in einer Krankheit, vielleicht in schwierigen Lebensumständen, vielleicht in Nöten mit Familienmitgliedern, mit seinem Ehepartner, der böse Wege geht, mit Kindern, die böse Wege gehen, mit Eltern, die böse Wege gehen. Warum tut er das nicht? Wir müssen das Gott überlassen. Aber er ist gut, er ist auch uns gut, so wie er Mose gut war. Er hat ihn nicht in das Land gehen lassen und hat ihm doch einen Blick gewährt über das ganze Land und hat ihn dann, nachdem er im Himmel war, im Paradies war, doch einmal auf dem Berg der Verklärung, in das Land, hat er ihn in das Land ziehen lassen sozusagen. Ja, welcher Gott ist im Himmel und auf der Erde, der gleich deinen Werken und deinen Machttaten tun könnte? Er ist der Erhabene, der gewaltige Gott und er ist auch dir zugut, selbst wenn deine Lebensumstände sich nicht ändern. Er liebt dich und er ist an deiner Seite. (00:03:02) Er hilft dir in den schwierigsten Umständen und wird dich nie im Stich lassen.
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