Sprüche 10,4


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(00:00:00) Einen guten Tag mit Sprüche 10 Vers 4, da sagt Salomo, wer mit lässiger Hand schafft, wird arm, aber die Hand der Fleißigen macht reich. Ein Wort, das auch heute seine absolute Berechtigung hat, es ist ja auch Teil des ewigen Wortes Gottes. Das Wort des Gottes, das in jeden Lebensumstand unseres Lebens hineinspricht, das zu jeder Zeit, für jede Zeit das rechte Wort ist, das bleibend ist, das unveränderlich ist und das im Unterschied zu menschlichen Werken, also rein menschlichen Werken, wirklich eine Autorität, moralische Autorität für unser Leben hat und eben in jedem Lebenssituation anwendbar ist. Das ist bei keinem anderen Buch dieser Welt der Fall. Aber sagt Salomo, wer mit lässiger Hand schafft, wird arm. Wie ist das bei dir? Stehst du morgens auf, um zu arbeiten oder bleibst du lässig im Bett, um auszuschlafen? Nicht, dass wir nicht auch mal diese Ruhe genießen dürfen, dass wir nicht mal am Wochenende, also an einem Samstag, auch mal ausschlafen dürfen. Aber sind wir nicht leicht solche, die mit lässiger Hand schaffen? Du bist vielleicht Schüler. Wie ist das? (00:01:01) Bist du wirklich fleißig? Die Hand der Fleißigen macht reich. Vielleicht bist du Student. Ach ja, man kann ja auch länger studieren. Ja, kann man auch. Aber das ist nicht nach Gottes Gedanken. Wir als Christen sollen Unterschied, einen Unterschied machen. Wir sollen anders sein. Nicht um das anders sein Wollens, sondern weil wir verantwortlich sind vor dem Herrn. Wer mit lässiger Hand schafft, wird arm. Ja, du kannst auch 20 Jahre studieren, wenn du möchtest. Und wenn deine Eltern viel Geld haben, dann werden sie dich da vielleicht auch durchbringen. Aber ist es das, was der Herr für dich möchte? Wie ist das am Arbeitsplatz? Sind wir solche, die als Letzte kommen und dafür als Erste gehen? Oder sind wir solche, die fleißig sind, die während der Arbeitszeit auch fleißig arbeiten? Es geht nicht darum, dass wir hier zwölf Stunden am Arbeitsplatz sind. Es gibt manche, die karrieregeil sind, die so arbeiten. Darum geht es nicht. Es geht darum, dass wir die Zeit, die wir am Arbeitsplatz haben, dass wir sie nutzen, dass wir da fleißig sind, dass wir da nicht die ganze Zeit rumquatschen, sondern dass wir wirklich mit fleißiger Hand, mit fleißigem Arm, mit fleißigem Kopf auch arbeiten und uns nicht anpassen an diese Welt. (00:02:02) Ist das nicht ein Wort, das auf uns zutrifft, dass wir leicht, wirklich lässig sind, dass wir faul sind? Lass uns dieses Wort ernst nehmen. Wer mit lässiger Hand schafft, wird arm, aber die Hand der Fleißigen macht reich.
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