Hesekiel 18,23


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(00:00:00) Gottes Gnade mit Hesekiel 18, Vers 23. Da lesen wir, dass Gott sagt, durch den Propheten, habe ich etwa gefallen am Tod des Gottlosen, spricht der Herr, nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehre und lebe? Was dürfen wir hier für einen Blick in das Herz Gottes tun? Hat Gott nicht das Recht, wenn Menschen in Gottlosigkeit leben, wenn Menschen gottlose sind, und das waren wir alle, wir sind von Natur aus Sünder, wir waren gottlos, wir haben Gott nicht gesucht, wir wollten nichts mit Gott zu tun haben? Hat Gott nicht das Recht, den Gottlosen sofort zu richten, zu vernichten, ihn in die Hölle zu werfen? Gott hat das Recht, weil er den Menschen vollkommen gemacht hat, geschaffen hat und der Mensch sich von ihm abgewendet hat und auch der Mensch heute in Rebellion gegen Gott lebt, ja nichts mit Gott zu tun haben möchte, als Atheist lebt oder auch meinetwegen agnostisch oder sich sonstigen Religionen, Götzendiensten anvertraut. Gott hat das Recht zu sagen, damit möchte ich nichts zu tun haben, aber er hat kein Gefallen am Tod des Gottlosen. Gott möchte nicht, dass der Mensch unter das Gericht Gottes kommt. Nein, er ist ein Gott voller (00:01:05) Liebe, voller Barmherzigkeit, voller Langmut. Langmut heißt, dass Gott wartet mit dem Gericht. Er gibt jedem Menschen die Möglichkeit umzukehren. Wie lange hat er dir schon diese Möglichkeit gegeben? Wie lange hat er dir schon Zeit eingeräumt, damit du umkehrst? Langmut heißt, Gott wartet, aber die Langmut hat immer ein Ende. Das Gericht kommt. Gott hat das angekündigt. Er hat es in seinem Wort gesagt. Dieses Gericht kommt. Aber Gott möchte nicht, dass du unter das Gericht, das ewige Gericht, die Hölle kommst, die ewige Gottesferne. Das muss furchtbar sein, was Gott darüber sagt. Das lässt uns erschüttern, das lässt uns erschaudern. Aber Gott möchte nicht, dass jemand in die Hölle kommt. Er hat einen Weg gegeben, dass man gerettet wird. Er möchte, dass man umkehrt von seinen Wegen. Wie? Indem man seine Sünden bekennt, indem man anerkennt, dass man verloren ist, dass man einen Retter braucht. Und es gibt nur einen Retter, aber es gibt einen vollkommenen, einen herrlichen Retter, Jesus Christus. Er ist an das Kreuz von Golgatha gegangen. Für mich, für dich. Willst du ihn nicht annehmen als deinen Retter? Dann (00:02:04) gibt es Segen. Da gibt es ewige Glückseligkeit. Da gibt es Hoffnung. Das heißt eine sichere Erwartung des Himmels. Das wünsche ich dir. Sieh, was Gott für dich getan hat und nimm das Werk Jesu an, ehe es für ewig zu spät ist, auch für dich. Habe ich etwa gefallen am Tod des Gottlosen? Spricht der Herr nicht vielmehr daran, dass er von seinen Wegen umkehre und lebe?
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