2. Korinther 6,2


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(00:00:00) Gottes Segen mit 2. Korinther 6 Vers 2 Da lesen wir, siehe jetzt ist die wohlangenehme Zeit, siehe jetzt ist der Tag des Heils. Wir leben jetzt in einer wunderbaren Zeit, in einer Zeit, die der Tag des Heils ist. Ist das nicht großartig, dass es nicht eine Zeit ist des Gesetzes? Dass es nicht eine Zeit ist, wo der Mensch aufgefordert wird, etwas zu tun, um überhaupt zu erkennen, dass er gar nichts tun kann? Sondern es ist der Tag der Rettung. Es ist mit dem Tag natürlich nicht 24 Stunden gemeint, sondern eine Zeitperiode. Eine Zeitperiode, wo jedem Menschen, ob Juden oder Heiden, das Evangelium angeboten wird. Es ist eine gottwohlangenehme Zeit. Das ist ja eigentlich ein Zitat aus dem Propheten Jesaja 49. Das zeigt, dass der Herr Jesus, der der Verworfene war, von Gott zu dem Christus gemacht worden ist, wie wir das neutestamentlich ausdrücken. Und Gott ihm eben nicht nur die Herrschaft über ein Volk, das Volk der Juden gibt, sondern dass er ihn zum Segen und zum Haupt über alle Nationen setzt. In dieser Zeit leben wir jetzt. Das ist eine für Gott wohlangenehme Zeit, aber auch für Menschen. (00:01:04) Jeder kann kommen, nicht nur ein Volk kann kommen, sondern jeder kann zu Gott kommen. Ein Tag wunderbaren Heils. Und die Schlussfolgerung, die Paulus daraus zieht, indem wir in keiner Sache irgendeinen Anstoß geben, damit nicht der Dienst verlästert werde, Vers 3. Ja, wenn jetzt das Heil ist, das jeder ergreifen kann, dann sollten wir als solche, die Empfänger dieser Gnade Gottes sind, unter keinen Umständen irgendetwas tun, was dieser Verkündigung des Heils entgegensteht. Was irgendwie Menschen dazu führen könnte, zu sagen, nee, dieses Heil möchte ich nicht haben, wenn ich diese Christen sehe. Lasst uns also in diesem Bewusstsein leben. Wir müssen nicht etwas tun, um Gott zu verherrlichen. Ja, wir sollen Gott verherrlichen, aber wir müssen ja etwas tun, um von ihm angenommen zu werden, besser angenommen zu werden. Es ist ein Tag des Heils, der Rettung, die er geschafft hat. Aber wir wollen jetzt ein Leben führen, das diesem Heil nicht im Widerspruch entgegensteht. Was nicht irgendwie das Heil nimmt als eine billige Gnade, um dann zu leben, wie man selbst will. (00:02:03) Nein, das Bewusstsein dieser Errettung, dieses Heils, das führt dazu, dass wir umso mehr ein Leben zur Herrlichkeit Gottes führen. Natürlich, das Heil müssen wir selbst erst angenommen haben. Wir müssen selbst unsere Sünden bekannt haben. Aber dann ist es eine wunderbare, eine herrliche, eine schöne, eine wohlangenehme Zeit, wo der Tag des Heils ist. Hast du dieses Heil angenommen? Lebst du jetzt in Übereinstimmung mit dieser Errettung? Das wünsche ich dir. Siehe, jetzt ist die wohlangenehme Zeit. Siehe, jetzt ist der Tag des Heils.
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