Am Ende kommen immer Männchen und Weibchen heraus


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(00:00:00) Am Ende kommen immer Männchen und Weibchen heraus. Die Diskussion um die verschiedenen Geschlechter ist schon hochinteressant. Es ist insofern bemerkenswert, als auf einmal sogenannte Evolutionsbiologen, Evolutionsnaturwissenschaftler näher an der Bibel sind, als die ganzen Soziologen, Pädagogen und wie sie alle heißen, die uns weismachen wollen, dass es x Geschlechter gibt. Wie man bei den sozialen Medien wie Facebook, wo man hunderte von verschiedenen Geschlechtern wählen kann, so sind es gerade diese an sich gegen den christlichen Glauben, gegen den biblischen Glauben eingestellten Menschen, die eine Verteidigung der zwei Geschlechter geben. Zum Beispiel in Bezug auf Pflanzen, da wird in einem Interview, was ich jetzt gelesen habe vor einiger Zeit, da wird von den Pflanzen gesprochen, so bunt es Pflanzen auch treiben, es bleibt tatsächlich bei zwei Geschlechtern, ja, Pflanzen haben trotzdem nur zwei Geschlechter. Deshalb, als Biologe kann die Debatte über Sex und Gender, also die Biologie kann diese (00:01:06) Debatte nicht entscheiden. Als Naturwissenschaftler ist die Antwort dieses Evolutionsbiologen, würde ich sagen, die Sache ist klar, es gibt zwei Geschlechter, Punkt. Dass es in der Kultur und in der Soziologie anders sein mag, das stellt dieser Mann nicht in Frage. Aber was die Biologie betrifft, es gibt nur zwei Geschlechter, das wollen die Menschen natürlich nicht hören, das wollen die Politiker nicht hören, sie wollen den Menschen weismachen, obwohl sie selber eine Minderheit damit darstellen, aber sie wollen uns weismachen, sie wollen den Menschen propagieren und das ist der Teufel, der dahinter steckt, ja, ja, es gibt hunderte von Geschlechtern, es ist einfach so, wie du dich fühlst. Wir kennen die Gesetzesvorlage, wer weiß, wie schnell sie auch in ein Gesetz dann umgeformt worden ist, dass dann wirklich gilt, dass eben jeder sich jedes Jahr neu entscheiden kann, was er für ein Geschlecht hat, sodass man die Menschen gar nicht weiß, wie man sie noch anreden soll, Herr, Frau oder X oder Divers oder was auch immer und Gottes Wort (00:02:01) ist in dieser Frage so eindeutig und darum geht es uns, das Wort Gottes vorzustellen. Wie sagt, ganz am Anfang, bei dem Schöpfungsvorgang, wie sagt Gott, 1. Mose 1 Vers 27, und Gott schuf den Menschen in seinem Bild, im Bild Gottes schuf er ihn Mann und Frau, wörtlich, männlich und weiblich schuf er ihn, das sind nicht irgendwie alle möglichen Formen, wie eben auch schon aus der Naturwissenschaft gesagt, auch bei den Pflanzen, auch bei den Tieren, männlich und weiblich und das wird noch einmal wiederholt in 1. Mose 5 Vers 2, männlich und weiblich, Mann und Frau schuf er sie und segnete sie und ergab ihnen den Namen Mensch an dem Tag, als sie geschaffen wurden. Das wird übrigens im Neuen Testament ausdrücklich von dem Herrn Jesus bestätigt, das ist also nicht nur irgendwie so eine alttestamentliche Darstellung, das ist Gottes Wort, da kann man ja nicht dran vorbeigehen, aber was von Menschen vielleicht als archaisch und weit überholt dargestellt wird, aber es wird eben ausdrücklich von dem Herrn Jesus wiederholt (00:03:05) in diesem Zusammenhang, wo er gefragt wird wegen des Scheidebriefes, da sagt er in Matthäus 19, Vers 4 und in den Parallelstellen, habt ihr nicht gelesen, dass der, der sie schuf, den Menschen, sie von Anfang an als Mann und Frau, also wörtlich, männlich und weiblich machte, deswegen wird ein Mann den Vater und die Mutter verlassen und seiner Frau anhangen. Also nicht irgendwie jemandem anhangen, sondern, oder also nicht irgendeinem Geschlecht, sondern der Mann der Frau und die Frau dem Mann. Und auch gerade in dem Kapitel, wo es um die Homosexualität geht, Römer 1, wo es darum geht, dass Menschen sich entfernen von den Gedanken Gottes, da heißt es in Römer 1, Mann und Frau eben den Begierden nachgehen, aber da ist nicht von irgendeiner anderen Form, von irgendeinem anderen Geschlecht die Rede, sondern ausschließlich (00:04:01) von männlich und von weiblich. Und wenn es darum geht, dass in der Versammlung Gottes, in der Gemeinde Gottes, dass da Geschlechter, was den Ratschluss Gottes betrifft, keine Unterscheidung ist, das heißt, das spielt keine Rolle, da sagt der Apostel Paulus in Galater 3 Vers 28, da ist nicht Jude noch Grieche, da ist nicht Sklave noch Freier, da ist nicht Mann und Frau, wörtlich männliches und weibliches. Das sind die einzigen beiden Geschlechter, die Gottes Wort kennt. Und ich möchte jetzt gerne im Alten Testament ein paar Bibelstillen nennen, die das ausdrücklich bestätigen. Wer sich also als Christ auf der Grundlage des Wortes Gottes bewegen möchte, selbst wenn das in der evangelischen Kirche völlig da niederliegt, wenn man sich da völlig von abgewandt hat, so ist Gottes Wort in diesem Fall klar. 1. Mose 6 Vers 19, da geht es darum, dass die Tiere in die Arche gehen sollen, also auch bei den Tieren. Da heißt es, von allem Lebendigen, von allem Fleisch, je zwei von allen sollst du in die Arche mitbringen, um sie mit dir am Leben (00:05:04) zu erhalten. Männlich und weiblich sollen sie sein. Also nicht nur männlich oder nicht nur weiblich, sondern männlich und weiblich. Hier geht es nicht darum, männlich und weiblich, weil ja die anderen diversen Formen keine Rolle spielen, sondern weil es nur diese beiden Formen gibt. Kapitel 7 Vers 3, auch von den Vögeln des Himmels, sieben und sieben, männlich und weiblich, um Samen am Leben zu erhalten auf der Fläche der ganzen Erde. Es ist eben nur, wenn ein Männchen mit einem Weibchen kopuliert, dass dadurch dann auch Same entsteht. Wir wissen, dass es Deformationen gibt, das ist ja nicht zu leugnen, aber dem Grundsatz nach bleibt auch hier wieder bestehen, männlich und weiblich. Dann 3. Mose 12, ist ja interessant, wenn es darum geht, dass eine Frau Samen empfängt, dass sie Kinder bekommt, dann ist es ein männliches Kind, Vers 2, oder ein weibliches Kind, dann in Vers 5. Da gibt es (00:06:03) nicht irgendwie ein diverses oder sonstiges Kind, männlich und weiblich. Und er soll es vor dem Vater, soll es vor dem Herrn darbringen, das Opfer für die Kinder, für die Geburt und Söhnung für sie tun. Und sie wird rein sein, die Frau von ihrem Blutfluss, das ist das Gesetz der Gebärden bei einem männlichen oder bei einem weiblichen Kind. Es gibt nur männlich oder weiblich. Auch wenn es um die Zucht geht, 4. Mose 5, da geht es um Verunreinigungen, die natürlich in dem Volk Israel unverschuldet sind, die geistlicherweise von unserem verschuldeten Verunreinigen sprechen. 4. Mose 5 Vers 3, sowohl Mann als Frau sollt ihr hinausschicken vor das Lager, sollte sie hinausschicken, damit sie nicht ihre Lager verunreinigen, in deren Mitte ich wohne. Da geht es um aussätzige und flüssige Mann und Frau. Da gibt es beides, aber auch nur diese beiden Dinge. Und dann zum Schluss noch aus 5. Mose 4, und so könnte (00:07:04) man Fortsetzung machen, aber das ist ja sinnlos, weil diese Stellen schon ausreichen, um deutlich zu machen, dass das nach Gottes Gedanken ist. 5. Mose 4 Vers 16, dass ihr euch nicht verderbt, euch ein geschnitztes Bild macht, das Gleichnis irgendeines Bildes, das Abbild eines männlichen oder eines weiblichen Wesens. Also auch im Götzendienst gab es nur diese beiden Möglichkeiten, diese beiden Formen, dass ein männliches oder ein weibliches Wesen abgebildet wurde. Ja, wir bleiben nicht nur bei der biblischen, sondern bei der natürlichen Unterscheidung. Es gibt männliches und weibliches, mehr gibt es nicht. Wenn du ein Schüler bist, wenn du in einer Verwaltung angestellt bist, dann bist du vielleicht verpflichtet, in Formularen und dergleichen, auch in den Texten, auch den unsinnigen, unbiblischen, teuflischen Gedanken irgendwie zu beschreiben, dass da auch Diverses möglich ist. Aber nach Gottes (00:08:01) Gedanken, und darum geht es, wollen wir festhalten, wollen wir uns nicht abbringen lassen durch solche Minderheiten, die sich politisch durchsetzen, die durch Lobbygruppen es schaffen, dass ihre Gedanken, die einfach nicht wahr sind, die einfach im Widerspruch zu der Natur stehen, nicht nur im Widerspruch zu Gott und seinem Wort, sondern auch im Widerspruch zu dem, was wahr ist in der Natur, wirst du vielleicht nicht umhinkommen, das auch in Texten zu schreiben. Aber bewahre in deinem Herzen das, was wahr ist. Wir lassen uns so leicht durch diese Dinge, vor allen Dingen, wenn wir sie immer wieder hören und immer wieder lesen und sogar selber schreiben müssen, lassen wir uns abbringen von dem, was nach Gottes Gedanken, was wirklich wahr ist. Und lasst uns dabei bleiben, was wir in der Schrift finden, was wir von Gott finden, was Gott in die Natur gelegt hat. Männlich und weiblich hat er sie geschaffen. Was anderes gibt es nach Gottes Gedanken nicht. Und so wollen wir das in unseren Herzen bewahren und wollen davon auch zeugen. Das können wir, das kannst du auch bezeugen, auch in der Schule. Kannst du sagen, das mag heute so gelehrt werden, aber wahr ist das nicht. (00:09:01) Ich bleibe bei dem, was Gott sagt. Damit kannst du ein Zeuge sein. Das ist nicht leicht. Ich weiß das auch im beruflichen Bereich. Das ist nicht leicht, aber wir wollen doch bei Gottes Wort, bei Gott bleiben. Er hat so viel für uns getan. Er hat seinen Sohn gesandt. Gott ist selbst Mensch geworden in der Person des Sohnes. Wollen wir nicht auch in dieser Hinsicht loyal ihm gegenüber sein, loyal seinem Wort gegenüber sein, das festhalten und das auch bezeugen, was wahr ist. Er ist es wert.
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