Ein kleiner Rückblick auf das Jahr 2023


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(00:00:00) Heute schauen wir nicht nur auf die vergangene Woche zurück, sondern einmal auf das Jahr 2023. Natürlich kann man kaum einen ausgewogenen Jahresüberblick geben, ich habe einmal neun Stichpunkte für mich formuliert, die mit dem vergangenen Jahr in Verbindung zu bringen sind. Fangen wir an mit dem, was in den Medien immer wieder Thema war, dem Gersa-Krieg. Er ist zwar noch nicht so alt, erst seit Oktober, aber dafür massiv besprochen worden und hat uns beschäftigt. Dieser Krieg in Israel, und das zeigt uns, auch wenn das Volk Israel und das Land Israel heute keine herausragende Bedeutung hat in dem Handeln Gottes, weil es nicht sein Volk heute ist. Es ist Lo-Ammi, mein Nicht-Volk. Es ist nicht das heilige Land heute, weil heute Israel wie jedes andere Land eine Nation ist. Und doch erinnert uns dieser Krieg daran, dass es eine Zukunft geben wird, dass es erstaunlich ist, dass ein Volk, das immer wieder beschossen wird, das immer wieder unter Druck gesetzt wird, das immer wieder vernichtet werden sollte, dass dieses Volk noch immer da ist. (00:01:05) Und es ist, das heißt, es wird einmal wieder der Augapfel Gottes sein. Wer sein Volk angreift, der greift Gott an. Und da er dieses Volk bewahrt, beschützt er es auch in einer gewissen Hinsicht heute noch. Nicht, dass sich irgendein Regent wie Netanjah oder so auf Gott berufen könnte und sagen könnte, deshalb darf ich jetzt dies oder jenes tun. Aber die Tatsache, dass dieses Volk noch existiert, trotz dieser vielen Widerstände, ist ein Beweis des Wortes Gottes und dass Gott da ist. Nun, da ist Krieg. Und das ist ein furchtbarer Krieg. Und es wird für dieses Land erst Frieden geben, wenn der Herr Jesus wiederkommen wird. Wir lesen in Nahum 2 Vers 1, siehe auf den Bergen die Füße dessen, der gute Botschaft bringt, der Frieden verkündigt. Feiere, Juder, deine Feste, bezahle deine Gelübde und so weiter. Das zeigt, dass es einmal Frieden geben wird, aber nicht heute. Dieser Friede wird erst kommen in Verbindung mit dem wahren Friede Fürsten, das ist dem (00:02:05) Hein Jesus. Wenn er kommen wird, wenn er wiederkommen wird. Und dem muss vorausgehen, dass die Gläubigen der heutigen Zeit, die zu der Versammlung der Gemeinde Gottes gehören, in den Himmel entrückt werden. Erst danach wird es natürlich erst einmal einen furchtbaren Krieg geben, furchtbare Drangsale, die Drangsal Jakobs, aber dann wird Gott auch seinem Volk Frieden bringen. Dann hat uns im ablaufenden Jahr der Ukraine-Krieg weiter beschäftigt, ein Krieg, der jetzt schon fast zwei Jahre währt und wo wir sehen, dass der Mensch in seinem Hass, in seiner Brutalität einfach weitermacht. Und das erinnert uns daran, dass hier auch auf unserem Kontinent kein Frieden einkehren wird, bis der Herr Jesus wiederkommen wird. In Offenbarung 13 Vers 7 lesen wir, und ihm, dem Tier, das ist der römische Kaiser, wurde gegeben mit den heiligen Krieg zu führen und sie zu überwinden und ihm wurde Gewalt (00:03:01) gegeben über jeden Stamm und jedes Volk und jede Sprache und jede Nation. Hier in Europa wird ein Krieg ausbrechen, der natürlich den römischen Kaiser dann auch nach Israel bringen wird, aber hier wird eine Diktatur herrschen, die furchtbar sein wird und es wird kein Friede hier in Europa sein, bis der Herr Jesus wiederkommt, bis er diesen römischen Herrscher, bis er das wieder entstandene römische Reich, das Europa der Zukunft überwinden wird und dann wird auch in Europa wieder Frieden da sein. Bis dahin wird es immer wieder Bürgerkriege und dergleichen geben. Wir brauchen uns also nicht zu wundern, dass ein Krieg hier ist und wir haben keine Vorhersage, wir haben keine Verheißung, dass nicht auch in Deutschland wieder einmal ein Krieg ausbrechen könnte. Dann ist natürlich Russland in Verbindung mit dem Ukraine-Krieg ein großes Thema und was da in Russland abgeht, diese Diktatur von Putin, aber auch was Prigoschin im ablaufenden Jahr getan hat und heraufgezogen ist und zu solchen Unruhen geführt hat, das lässt (00:04:02) uns daran denken, dass auch Russland noch eine große Rolle spielen wird in der Endzeit. Dann, wenn wir längst im Himmel sein werden, das heißt, wenn wir mit dem Herrn Jesus auf diese Erde zurückkommen werden, dann wird Russland nach Hesekiel 38 und 39 in der Tat noch eine bedeutende Rolle spielen und dann wird Russland nach Israel kommen und wird versuchen, den Herrn Jesus dort zu überwinden, das heißt, das Volk Israel und sie werden durch den Hauch des Mundes des Herrn überwunden werden. Bis zu diesem Zeitpunkt spielt Russland eine große Rolle. Sie spielen also länger eine Rolle als Europa. Europa wird längst überwunden sein, vernichtet sein, wenn dann aber Russland noch nach Israel kommen wird. Dann ist ein viertes Thema, das in diesem Jahr immer wieder hochgekocht ist, das Thema von Migration und Flucht. Ja, wir sehen, dass es immer wieder solche gibt, die aus Krisengebieten nach Europa und (00:05:01) besonders nach Europa, aber auch Amerika, Nordamerika fliehen. Wir denken daran, was der Prophet Isaiah in Isaiah 48 sagt, kein Friede den Gott schlosen, spricht der Herr. Es gibt keinen Frieden auf dieser Erde. Die Gottlosigkeit nimmt überhand und das, was Isaiah hier sagt, bezieht sich natürlich besonders auf die Zeit der Drangsal, der großen Drangsal, aber es gilt letztlich auch hier, da gibt es keinen Frieden. Diese Welt, die in Gottlosigkeit ist, sie ist gar nicht in der Lage, Frieden zu bringen. Er ist der wahre Friedensfürst, der König von Salem, der König von Jerusalem, der Jesus Christus. Er wird den wahren Frieden einführen. In Jeremia 6 Vers 14 lesen, Das bezieht sich auf Israel. In 1. Thessalonicher 5 bezieht sich das auch auf Europa, dass man sagt, da ist Friede und da ist doch kein Friede. Das wird dann das Gericht Gottes kommen. So ist das hier. Die Welt ist übersät von Unfrieden, von Krieg, von Bürgerkriegen, von Gottlosigkeit. (00:06:05) Und deshalb ist es kein Wunder, dass es diese Migration und Flucht gibt und sie erinnert den Menschen daran, dass das Vollkommene noch nicht gekommen ist, im Gegenteil. Es ist das da, was alles andere als vollkommen ist, was Krieg ist, was Gottlosigkeit ist. Und so werden wir mit einer solchen Flucht und Migration auch in den kommenden Jahren, Jahrzehnten zu rechnen haben, bis der Jesus kommt. Das kann heute sein. Und dann kann das ganz schnell eskalieren in das Hochformen, was wir in Gottes Wort finden. Aber wenn der Jesus heute nicht wiederkommt oder morgen, wir wollen auf ihn warten oder tun wir das nicht, dann wird das noch weiter gehen. Dann haben wir in diesem Jahr 5. groß mit der Inflation zu tun gehabt, ein Phänomen, was sich ja über etliche Jahre jetzt, Jahrzehnte kann man noch nicht sagen, was sich erübrigt hat, aber was jetzt auf einmal ganz plötzlich wiedergekommen ist. Und das ist etwas, was den Menschen ja Angst macht, dass auf einmal ihr Geld nichts mehr (00:07:04) wert ist, immer weniger wert wird. Wir denken an die Hyperinflation in dem vorherigen Jahrhundert, was dann eben weitaus größere Folge noch ausgelöst hat. Diese Inflation wird auch noch einmal wiederkommen. Nach Offenbarung 6, das ist die Gerichtszeit, wenn wir im Himmel sein werden, heißt es bei dem dritten Siegelgericht, in Offenbarung 6 Vers 5, und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen, komm, und ich sah, und sieh, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand, und ich hörte etwas wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sagte, ein Königs Weizen für einen Denar und drei Königs Gerste für einen Denar und das Öl und den Wein beschädige nicht. In dieser Drangsalzzeit wird es eine hohe Inflation geben, und ich kann ja nicht sagen, dass das jetzt Vorläufer sind, aber sie erinnern uns daran, dass es keine Stabilität gibt, solange nicht Christus regiert, solange nicht die Regentschaft des Herrn Jesus anerkannt (00:08:03) wird, wird es immer wieder diese Ängste geben, wird es diese Instabilität geben, hier einmal durch die Inflation ausgedrückt, und wir haben eben auch keine Zusage, dass das anders sein wird. Im vergangenen Jahr war ein großes Thema, also die Strompreise, die Abschaffung des letzten Atomkraftwerks, wo man nur sagen kann, was für eine Torheit kennzeichnet diese Welt, auch die Regenten dieser Welt, die meinen, ihre Agenda durchzubekommen, ihre Vorstellung von einer modernen, einer friedlichen, einer ökologischen Gesellschaft und dabei durch große Torheit geprägt sind. Was sagt der Psalm 49, die Söhne Koras, im Psalm 49 Vers 13, Doch der Mensch, der ein Ansehen ist, bleibt nicht, er gleicht dem Vieh, das vertilgt wird. Dieser ist ihr Weg, ist ihre Torheit, die nach ihnen kommen, haben Wohlgefallen an ihren Worten. Torheit ist das prägende Merkmal auch der Regenten, die nicht wissen, wie sie in rechter (00:09:06) Weise handeln sollen, weil ihnen die Konzepte fehlen, naja, es gibt ja Konzepte, die man auch annehmen könnte, aber weil diese Regenten, weil diese Welt wie Tiere sind, die eben keinen Verstand haben, die nicht durch Weisheit, sondern durch Torheit geprägt sind. Salomo der Prediger sagt schon in Prediger 10 Vers 5 und 6, Es gibt ein Übel, das ich unter der Sonne gesehen habe, wie ein Irrtum, der vom Machthaber ausgeht. Die Torheit wird in ihren großen Würden eingesetzt, und Reiche sitzen in Niedrigkeit. Ich habe Knechte und Pferde gesehen und Fürsten, die wie Knechte zu Fuß gingen. Alles ist in Verwirrung, man hat manchmal den Eindruck, dass die Verwirrung immer mehr zunimmt, der Geist des Irrwarns, der einmal in der Zukunft aufkommen wird, als ob er jetzt schon regieren würde. Wie kann man an das, was uns billigen Strom, günstigen Strom bringt, was wir am Ende des (00:10:02) Tages auch aus dem Ausland beziehen, wie kann man das einfach abschaffen und dann so tun, als ob man eine moderne Stromwirtschaft, eine moderne klimaorientierte Politik machen würde. Und das ist gleich das siebte Thema, der sogenannte Klimawandel. Natürlich ist es wahr, dass wir absolut aufgefordert werden, das heißt Adam, und das können wir durchaus auch auf uns anwenden, dass Adam von Gott dem Herrn genommen wurde und er setzte ihn in den Garten Eden, ihn zu bebauen und ihn zu bewahren, 1. Mose 2 Vers 15. Er sollte die Schöpfung bewahren, das sollen wir auch tun. Aber das, was wir heute haben, das ist ja Torheit und zugleich eine Religion, die da geschaffen worden ist, die mit Vernunft und die mit Einsicht und mit Weisheit nichts zu tun hat. Nie haben wir höhere Pegelstände gehabt, auch Grundwasser, als heute. Das ist natürlich jetzt auch übertrieben, aber jedenfalls sind sie derart hoch, obwohl wir doch einen solch furchtbaren Dirre- und Klimawandel haben. (00:11:02) Das zeigt, wie Menschen wirklich in Verwirrung sind. Ein achtes Thema, was in diesem Jahr hochgekocht ist, ist die künstliche Intelligenz. Das ist schon faszinierend, was man alles damit machen kann. Wer wollte das bestreiten und wie sollen wir damit umgehen? Nun, auf der einen Seite sagt der Apostel Paulus in 1. Korinther 3 Vers 21, so rühme sich denn niemand der Menschen, denn alles ist euer. Es sei Paulus oder Apollos oder Kephas, es sei Welt oder Leben oder Tod, es sei Gegenwärtiges oder Zukünftiges, alles ist euer, ihr aber seid Christi, Christus aber ist Gottes. Das heißt, wir können die Dinge benutzen als solche, die aber Christus gehören, die Verantwortung haben vor Gott, oder wie das in 1. Korinther 7 Vers 31 ausgedrückt wird von demselben Apostel, und die die Welt gebrauchende als nicht als Eigentum gebrauchende, denn die Gestalt dieser Welt vergeht. Wir können die Mittel, die neutral sind, und Technik ist zunächst einmal neutral, (00:12:05) hier wird Informationen gesammelt, die können wir benutzen, aber immer in dem Bewusstsein, dass wir vor Gott sind, dass wir Dinge nicht einfach benutzen um ihres Benutzens willen, dass wir sie nicht kritiklos benutzen, dass wir sie nicht blind benutzen, aber wir können die Dinge, die in dieser Welt sind und die nicht moralisch böse sind, können wir verwenden, wenn wir sie in einer sinnvollen Weise einsetzen, und das kann man, so wie man das Internet, wie es im Internet gute Dinge gibt, wie es auch in der KI viele sehr nützliche Dinge gibt, die wir einsetzen können, wenn wir sie in dem Bewusstsein verwenden, das kommt aus der Welt, und das steht auch unter dem Einfluss der Welt, und wir müssen das eben in einer Art und Weise einsetzen, die dann gottgemäß ist. Letztes Thema, die Ampelwirren, die wir haben, und dann sozusagen wie ein Kontrapunkt, dass kurz vor dem Jahresende Wolfgang Schäuble, ein ehemaliger hoch angesehener Politiker, (00:13:02) verstorben ist. Ja, die Ampel steht auf Rot, könnte man sagen. Es ist ja schon bemerkenswert, dass wir hier ein Bild haben, was eigentlich die Menschen zum Aufwachen bringen sollte. Wo steht die Ampel? Haben wir noch ein Auge dafür, was los ist? Wir sehen, wie in der Politik Dinge gemacht worden sind, wo man nur den Kopf darüber schütteln kann, wie bewusst gesetzlos gehandelt worden ist, wo man dann das auch als ein Urteil von Verfassungsgerichten zurückgespiegelt bekommen hat und man einfach so weitermacht. Das zeigt, was in dieser Politik abgeht, was hier los ist, und wie wir uns als Christen, als solche, die an den Herrn Jesus glauben, von diesen Dingen wegwenden sollen. Wie wir uns natürlich den Regenten unterordnen sollen, das sagt Römer 13 ganz klar, wir sollen gehorsam sein, wir sollen ihnen untertan sein, nur dann, wenn sie etwas bestimmen oder verbieten, was dazu führen würde, dass wir nicht nach Gottes Wort handeln können, dann (00:14:07) dürfen wir ihnen nicht gehorchen, weil wir Gott mehr gehorchen müssen als Menschen. Aber an und für sich haben wir die Aufgabe, uns den Regenten unterzuordnen, sollen aber nicht einen klaren Blick über die Wirren und den Irrwahn, diesen klaren Blick sollen wir uns nicht verstellen lassen, sondern sollen das klar sehen. Und dann auf der anderen Seite jemand wie Wolfgang Schäuble, ehemaliger Bundesinnenminister, Finanzminister, der über die Parteigrenzen hinaus großen Respekt hatte, durch seine Gradlinigkeit, weil er authentisch war, weil er das auch gesagt hat, was er gedacht hat. Und das ist eben keiner, das lernen wir daraus, der sich selbst ein Denkmal gemacht hat. Es gibt Menschen, die machen sich selbst Denkmaler. Saul hat sich ein Denkmal gemacht, Absalom hat sich ein Denkmal gemacht. Auch heute gibt es Leute, die sich selbst, sogar Christen, die sich selbst ein Denkmal (00:15:02) errichten wollen, die selbst über sich schreiben, die sich selbst in den Mittelpunkt stellen. Nein, das sollen wir nicht tun, sondern wir sollen für Gott leben. Und wenn wir das tun, wenn wir solche sind, die wirklich ein Leben mit dem Herrn, für den Herrn führen, dann wird er schon zu seiner Zeit, so wie er das mit den Gläubigen des Alten Testamentes hat, sich an diejenigen erinnern, die für ihn leben. Hebräer 11 ist ja wie so ein Kapitel, wo ein Denkmal nach dem anderen aufgestellt wird. Das fängt an mit Abel, das geht über Henoch, das geht über Noah und Abraham und viele andere, denen Gott ein Denkmal gesetzt hat. Die mussten nicht über sich selbst etwas in die Öffentlichkeit bringen, sondern Gott hat das getan. Und so wollen wir, wenn wir zurückschauen, wollen wir sehen, wie die Dinge sich entwickeln und Gott recht hat, Gottes Wort recht hat. Wo sich die Dinge so entwickeln, dass wir sagen, ja, das geht in die Richtung, die Gott gesagt hat, vorhergesagt hat. Und das wird kulminieren, das wird seinen Höhepunkt finden. (00:16:01) Wenn dann die drei Einheit Satans, Satan selbst, sein Antichrist und der römische Kaiser inspiriert die beiden durch ihn, die Herrschaft, die er auf dieser Erde übernehmen werden, dann nicht mehr Herrschaft von Gott, sondern Herrschaft von unten, von Satan. Aber da wird es einen geben, der darüber steht, das ist Christus und der ist auch heute da, der steht auch heute über allem. Und wenn wir ihm vertrauen, wenn wir für ihn leben, wenn wir mit ihm leben, dann stehen wir auf der rechten Seite, dann werden wir auch das Rechte tun, dann werden wir nicht uns ins Licht setzen, sondern ihn, dann werden wir nicht für uns leben, sondern für ihn und für diejenigen, die die Seinen sind. Und dann werden wir auch Zeugen sein und Zeugen bleiben in dieser Welt, um noch so viele wie möglich aus dieser Welt herauszureißen. Das heißt, Gott tut das dann, die sich herausreißen lassen, die noch bereit sind, Böse zu tun. Wir haben eine Aufgabe in dieser Welt, sie ist zuerst für Gott zu leben, sie ist Gott einen Wohnplatz zu machen in dieser ihm feindlichen Welt, aber dann auch solchen eine Hilfe zu sein, die ihm dann gehorchen wollen, die sich bekehren wollen und dann auch für ihn leben (00:17:01) wollen.
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