5. Mose

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„Wenn du eine Stadt viele Tage belagern wirst …, so sollst du ihre Bäume nicht verderben, indem du die Axt gegen sie schwingst (denn du kannst davon essen) … Nur die Bäume, von denen du weißt, dass sie keine Bäume sind, von denen man isst, die darfst du verderben und abhauen“ (5. Mose 20,19.20).

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Es ist nicht nur wahr, dass ich durch das Kreuz von meinen Sünden befreit und für den Himmel passend gemacht worden bin. Es ist jetzt auch mein Teil, die völlige Liebe des Herzens dessen zu genießen, der dieses Werk vollbracht hat. Wenn die obigen Worte von Israel gesagt werden konnten, um auszudrücken, wie Gott dieses Volk trug und schützte und für sie sorgte, so können sie gewiss auch, und in einer noch viel tieferen Bedeutung, auf das himmlische Volk angewandt werden. Und gerade während ich noch hier unten meinen Weg zu gehen habe, nicht erst wenn ich im Himmel bin, habe ich die Freude dieser Erkenntnis so sehr nötig.

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5. Mose 20,19.20 Die Axt an die „richtigen“ Bäume anlegen! Henry A. Ironside
5. Mose 33,27 Unter dir sind ewige Arme H.C. Anstey