Hebräer

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Mose war ein Mann des Glaubens. Aber er musste lernen, auf Gott zu warten und zu vertrauen. Nach und nach sticht sein Glaube immer stärker heraus.

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Die Hand des Vaters ist in allen Dingen, denen wir auf unserem Wege begegnen.

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"Jeder, der noch Milch genießt, ist unerfahren im Wort der Gerechtigkeit; denn er ist ein Unmündi-ger … Deshalb, das Wort vom Anfang des Christus verlassend, lasst uns fortfahren zum vollen Wuchs" (Heb 5,13; 6,1) - eine kurze Andacht.

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In Hebräer 9,24 heißt es: „Denn Christus ist nicht eingegangen in das mit Händen gemachte Heiligtum, ein Gegenbild des wahrhaftigen, sondern in den Himmel selbst, um jetzt vor dem Angesicht Gottes für uns zu erscheinen.“ Was ist der Unterschied zwischen dem wahrhaftigen Heiligtum und dem Himmel? (aus: Folge mir nach - Heft 5/2009)

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„Durch Glauben weigerte sich Moses, als er groß geworden war, ein Sohn der Tochter Pharaos zu heißen, und wählte lieber, mit dem Volke Gottes Ungemach zu leiden, als die zeitliche Ergötzung der Sünde zu haben, indem er die Schmach des Christus für größeren Reichtum hielt als die Schätze Ägyptens; denn er schaute auf die Belohnung" (Heb 11,24-26).

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Hebräer 2,1 Abgleiten William J. Hocking
Heb 5,13 Das Wort vom Anfang des Christus verlassen Manuel Seibel
Der Glaube Moses Michael Hopp
Hebräer 1,2 Herrlichkeiten Jesu Christi (01) - Der Abdruck des Wesens Gottes Manuel Seibel
Hebräer 1,1 Herrlichkeiten Jesu Christi (03) - Der Erbe Manuel Seibel
Hebräer 1,1 Herrlichkeiten Jesu Christi (08) - Der Sohn Gottes Manuel Seibel
Hebräer 1,3 Herrlichkeiten Jesu Christi (13) - sitzend zur Rechten Gottes Manuel Seibel
Hebräer 11-12 Jesus, Anfänger und Vollender des Glaubens John Nelson Darby
Hebräer 11,24-26 Sich weigern Georges André
Heb 9,24 Wahrhaftiges Heiligtum – Himmel Manuel Seibel
Hebräer 12,7 Wer ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt? Frederick W. Grant