Daniel

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Fragen und Antworten zu Matthäus 18,20, zur Kopfbedeckung und zu Daniel 11 und 12 (aus: Folge mir nach - Heft 3/2007)

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Daniel war ein Jüngling, der aus Juda weggeführt worden war. Wir wissen aus der Bibel, dass er sich von dem Obersten des Königs erbat, Gemüse zu essen, weil er sich nicht mit der Tafelkost des Königs verunreinigen wollt – und gegen Gottes Gesetz verstoßen hätte. Woher bekam er seine Kraft? Aus dem Gebet!

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Von Daniel lesen wir im 1. Kapitel in Vers 8: „Und Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der Tafelkost des Königs und mit dem Wein, welchen er trank, zu verunreinigen“. Vielleicht nehmen wir uns auch etwas in unserem Herzen vor. Aber wenn dann die Gelegenheit oder Gefahr kommt, bleibt es dann bei dem, was wir uns vorgenommen haben. Oder tun wir es so wie Daniel? „Und er erbat sich von dem Obersten der Kämmerer, dass er sich nicht verunreinigen müsse“. Bei Daniel blieb es nicht bei dem Vornehmen im Herzen, er setzte es auch in die Tat um, egal was es kostete.

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Gott gibt uns in Seinem Wort Auszüge aus dem Leben vieler junger Menschen. Einige sind durchweg dadurch gekennzeichnet, daß sie den Willen Gottes ablehnen. Andere zeigen Höhen und Tiefen. Wenige sind durch ein gleichbleibend gottesfürchtiges Leben charakterisiert. Einer, auf den das zutrifft, ist Daniel. Und er ist auch jemand, der bereits zu Lebzeiten die Anerkennung Gottes erfährt. So wird er mehrfach ein Vielgeliebter genannt (Daniel 9,23; 10,11; 10,19). Diese Wertschätzung beruhte auf moralischen Charakterzügen im Leben Daniels, von denen ich einige aus dem ersten Kapitel des Buches Daniel anführe.

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Daniel 1 Daniel, der Vielgeliebte Manuel Seibel
Daniel 2,17.18 Daniel, ein Mann des Gebets Klaus Brinkmann
Daniel 1,8 Können wir noch richtig nein sagen? Klaus Brinkmann
Matthäus 18,20; Daniel 11 Kopfbedeckung und mehr Manuel Seibel