Daniel

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Daniel ist in mancher Hinsicht ein gutes Beispiel für uns Christen. Dazu zählt ganz besonders seine Lebensentscheidung, die er als Jugendlicher getroffen hat.

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„Im ersten Jahr seiner Regierung verstand ich, Daniel, in den Schriften die Zahl der Jahre, bezüglich derer das Wort des HERRN an den Propheten Jeremia ergangen war, dass nämlich 70 Jahre für die Verwüstung Jerusalems vollendet werden sollten. Und ich richtete mein Angesicht zu Gott, dem Herrn, um ihn mit Gebet und Flehen zu suchen, in Fasten und Sacktuch und Asche.“ (Dan 9,2.3)

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Fragen und Antworten zu Matthäus 18,20, zur Kopfbedeckung und zu Daniel 11 und 12 (aus: Folge mir nach - Heft 3/2007)

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Von Daniel lesen wir im 1. Kapitel in Vers 8: „Und Daniel nahm sich in seinem Herzen vor, sich nicht mit der Tafelkost des Königs und mit dem Wein, welchen er trank, zu verunreinigen“. Vielleicht nehmen wir uns auch etwas in unserem Herzen vor. Aber wenn dann die Gelegenheit oder Gefahr kommt, bleibt es dann bei dem, was wir uns vorgenommen haben. Oder tun wir es so wie Daniel? „Und er erbat sich von dem Obersten der Kämmerer, dass er sich nicht verunreinigen müsse“. Bei Daniel blieb es nicht bei dem Vornehmen im Herzen, er setzte es auch in die Tat um, egal was es kostete.

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Daniel war ein Jüngling, der aus Juda weggeführt worden war. Wir wissen aus der Bibel, dass er sich von dem Obersten des Königs erbat, Gemüse zu essen, weil er sich nicht mit der Tafelkost des Königs verunreinigen wollt – und gegen Gottes Gesetz verstoßen hätte. Woher bekam er seine Kraft? Aus dem Gebet!

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Daniel 1 Daniel, der Vielgeliebte Manuel Seibel
Daniel 2,17.18 Daniel, ein Mann des Gebets Klaus Brinkmann
Daniel – ein Mann des Gehorsams (FMN) Manuel Walter
Gebet stützt sich auf die Verheißungen Gottes Christian Achenbach
Daniel 1,8 Können wir noch richtig nein sagen? Klaus Brinkmann
Matthäus 18,20; Daniel 11 Kopfbedeckung und mehr Manuel Seibel