2. Chronika

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Die Regierungszeit Asas beginnt damit, dass der König in seinem Reich radikal aufräumt und damit die Grundlage für eine neue Erweckung im Volk Gottes und bei sich persönlich legt. Die fremden Altäre haben keinen Platz mehr, Bildsäulen und Ascherim werden zerstört, er baut feste Städte und sichert diese durch Mauern, Türme, Tore und Riegel vor den Feinden ab.

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„Und Asa tat, was gut und recht war in den Augen des HERRN, seines Gottes. Und er tat die fremden Altäre und die Höhen weg und zerschlug die Bildsäulen und hieb die Ascherim um; und er sprach zu Juda, dass sie den HERRN, den Gott ihrer Väter, suchen und das Gesetz und das Gebot tun sollten; und er tat aus allen Städten Judas die Höhen und die Sonnensäulen weg. Und das Königreich hatte Ruhe unter ihm“ (2. Chr 14,1-4).

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„Und er [Manasse] tat, was böse war in den Augen des HERRN, nach den Gräueln der Natio-nen, die der HERR vor den Kindern Israel ausgetrieben hatte“ (2. Kö 21,2). Wer diese Über-schrift über das Leben eines Menschen liest – hier über das Leben eines Königs von Juda – der hat keine Hoffnung für ihn. Und wer ausschließlich den Bericht über diesen König im 2. Buch der Könige anschaut, wird in dieser Auffassung bestärkt. Denn hier lesen wir nichts von einer Umkehr – nur von bösen Wegen und schrecklichen Sünden. Aber wir sollten einen Men-schen nie aufgeben, bis nicht Gott dessen Geschichte zu Ende „geschrieben“ hat. Das lernen wir gerade bei Manasse!

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Wir finden im Alten Testament viele Lebensbeschreibungen. Manche sind kurz, andere sehr ausführlich. Nie ähneln sie den uns geläufigen Lebensbildern - Biographien aus Menschenhand.

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Asarja hat eine Botschaft von Gott – Weissagungen verachtet nicht! Christian Achenbach
Erweckung Christian Achenbach
2. Chronika 34-35 Josia - Eifer für Gott Manuel Seibel
2. Chronika 33,12.13 Manasse: Anhaltendes Gebet – bis zur Erhörung Manuel Seibel