2. Samuel

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Dieses Wort entstammt einem Ausspruch, den Gott durch den Propheten Nathan an David richtete. Darin wird auf bewegende Weise deutlich, wie Gott selbst in der Mitte seines Volkes gegenwärtig war auf dem Weg durch die Wüste, über Höhen und durch Tiefen, in allen Kämpfen und Anfechtungen, die ganzen 40 Jahre hindurch.

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Als die Lade des Herrn, das Symbol der Gegenwart Gottes unter seinem Volke, in Jerusalem einzog, hüpfte und tanzte der König David vor ihr her.

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„Und dies sind die letzten Worte Davids: Es spricht David, der Sohn Isais, und es spricht der hochgestellte Mann, der Gesalbte des Gottes Jakobs und der Liebliche in Gesängen Israels: Der Geist des HERRN hat durch mich geredet, und sein Wort war auf meiner Zunge. Es hat gesprochen der Gott Israels, der Fels Israels zu mir geredet: Ein Herrscher unter den Menschen, gerecht, ein Herrscher in Gottesfurcht; und er wird sein wie das Licht des Morgens, wenn die Sonne aufgeht, ein Morgen ohne Wolken: von ihrem Glanz nach dem Regen sprosst das Grün aus der Erde. Obwohl mein Haus nicht also ist bei Gott, so hat er mir doch einen ewigen Bund gesetzt, geordnet in allem und verwahrt; denn dies ist all meine Rettung und all mein Begehr, obwohl er es nicht sprossen lässt!" (2. Samuel 23,1-5).

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2. Samuel 23,1-5 Die Freude unserer Hoffnung und unser Zukurzkommen William Kelly
2. Samuel 6 „Sich selbst erniedrigen“ Norman Anderson
2. Samuel 7,6.7 Wo immer ich wanderte ... Ernst Eugen Hücking