Mama ist die Beste - auch als Spitzensportlerin?


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(00:00:00) Nach den Olympischen Winterspielen in Mailand-Cortina wird jetzt resümiert, wird kommentiert, wird zusammengefasst, wird unter bestimmten Merkmalen geschaut, was ist eigentlich gewesen, was bleibt übrig. In einem Artikel von zwei Autorinnen wird in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im Blick auf Frauen resümiert, 1362 Athletinnen gab es wohl, der Frauenanteil lag anscheinend bei 47 Prozent. Und jetzt wird geschaut, was für Frauen ganz besonders in Erinnerung blieben. Und als Dritte wird die Eisschnellläuferin Francesca Lollobrigida genannt, die zwei Goldmedaillen gewann und, wie es in dem Artikel der FAZ heißt, Italien mit ihrem kleinen Sohn auf dem Arm dazu brachte, über Sozialleistungen, Kindergärten, Sportlerinnen, die Mütter sind, zu reden. Sozialleistungen, die ja so eine Spitzensportlerin vermutlich gar nicht braucht. Kindergärten, sie ist ja wahrscheinlich in der Lage, sich eine eigene Kita zu leisten. Worüber wird da diskutiert? (00:01:01) Nun, diese Eisschnellläuferin rannte nach einem oder nach beiden ihrer Siegen mit der Fahne über den Schultern, wie es heißt, gegen das Protokoll in die Katakomben, um ihren Sohn im Arm halten zu können. Ja, das kann man verstehen, eine Mutter hat Muttergefühle. Waren das jetzt hier Schuldgefühle, dass sie eigentlich gar keine Zeit hat für ihren Sohn, dass sie ihr eigenes Hobby, ihren eigenen Willen voranschiebt? In dem Artikel heißt es weiter, es ist nicht so einfach, Eiskunstläuferin und Mutter zu sein, sagte diese Sportlerin. Ja, das kann sein. Die Frage ist, wer hat das denn gewählt? Ist das so über sie gekommen oder war das ihre Entscheidung? Ist das nicht unsere Entscheidung, was wir machen, was wir beruflich machen, was wir familiär machen, was wir mit unseren Kindern machen, was wir mit unseren Eheleuten machen? Das Kind, dieser kleine junge Tommaso, hat wohl auf ihrem Arm, als er da war, gesagt, nicht reden und mehrfach versucht, ihr Gesicht zu sich hinzudrehen. Da sehen wir, was ein aufrichtiges Kind sichtbar macht, sogar in einer solchen Öffentlichkeit, (00:02:01) der es sich gar nicht bewusst ist. Es ist wie das Gewissen der Mutter. Hast du keine Zeit für mich? Bin ich nicht dein Kind? Sollst du dich nicht um mich kümmern? Aber ist dir das bewusst? Das wird als süß empfunden und man merkt gar nicht, dass da eine gewaltige Botschaft in einer solchen Szene ist. Ja, die beiden Autorinnen des Artikels schreiben, es war eine Szene, die jede berufstätige Mutter unzählige Male in ähnlicher Form erlebt hat. Sie vielleicht auch? Exakt, ja. Es zeigt nämlich an, was richtig wäre. Das Kind offenbart, was das eigentlich Gute, das eigentlich Richtige wäre, was aber Mütter, die in den Beruf gehen, nicht tun. Und man fragt sich, warum eigentlich nicht? Denn ein Kleinkind, schreiben die beiden Autorinnen, verlangt nach Mamas ungeteilter Aufmerksamkeit, während sie versucht zu arbeiten. Nochmal, wessen Entscheidung ist das denn zu arbeiten? Das ist ja ein Zwiespalt, den man sich selbst ausgesucht hat. Im Artikel heißt es weiter mit ihrem Auftritt, mit Sohn brachte sie, die Eisschnellläuferin, beides öffentlich zusammen, ihre Rolle als Mutter und als Athletin, was offenbar nicht geht. (00:03:06) Aber den anderen ihr schlechtes Gewissen nimmt oder nehmen soll und ersetzt. Ist es nicht das? Wenn man andere sieht, die das tun, dann beruhigt das mein Gewissen, dann stellt das mein schlagendes Gewissen irgendwie ruhig, weil ich ja sehe, ich bin nicht der Einzige, der sich so verhält. Sie habe aus dem Bauch heraus gehandelt, sagt sie, als sie das Kind auf den Arm nimmt. Ja, aber wie war das, als sie die Berufswahl nach der Mutterschaft entschieden hat? War das auch eine Bauchentscheidung oder was war das für eine Entscheidung, dass sie sich entschieden hat, sich nicht in erster Linie um ihr Kind zu kümmern, sondern um ihre Karriere, um bei Olympischen Winterspielen noch die Medaillen so und so viel und so und so viel zu holen. Nur selten, heißt es dann im Artikel, wird die Unterstützung und Begleitung als gesellschaftliche Verantwortung aufgefasst. Ist es bei solchen Spitzenverdienerinnen eigentlich gesellschaftliche Verantwortung, sich um die Kinderbetreuung und um das Finanzielle zu kümmern? (00:04:03) Es wird gesagt, dass dieses fehlende Miteinander von gesellschaftlicher Verantwortung und kümmernd um die Kinder einer der Gründe für die rückläufige Geburtenrate in Italien sei. Ja, ist das wahr? Ist es nicht vielmehr der gesellschaftliche Druck, alles auf einmal tun zu müssen, dass man Vorzeigemensch sein muss, indem man eben Kinder bekommt, aber auch noch arbeitet, auch noch eine Familie hat und bei allem noch dabei lächelt? Spitzensportlerin zu sein und zu gewinnen, trotz eines zweijährigen Kindes, das wäre das, ja ist das normal? Ist das die Wahl von der Gesellschaft? Oder wer wählt denn das, Spitzensportlerin sein zu wollen und Mutter sein zu wollen? Es ist interessant, dass Sportlerinnen Mütter sind, die zwischen der Notwendigkeit, sich nach der Geburt körperlich zu erholen und der Aufrechterhaltung einer ausgezeichneten körperlichen Verfassung jonglieren müssen. Ja, und was sollen Mütter im Alltag sagen, die eben nicht die Unterstützung von Spitzensportlern haben, die sich um ihren Körper und ihre Kinder und den Haushalt und ihren Ehemann und und und kümmern, (00:05:05) die keine Zeit haben, da mit ihrem Körper derart zu arbeiten, weil sie eben niemanden haben, der sich um ihre Kinder kümmert, weil sie ihre Aufgabe wahrnehmen. Auch eine deutsche Athletin hat sich zu diesem Thema wahrscheinlich auf Anfragen der Journalistinnen geäußert, nämlich die Biathletin Janina Hettich-Walls. Es war immer mein Ziel, sagt sie, mich für Olympia zu qualifizieren. Dafür bin ich zurückgekommen. Und was ist mit den Kindern? Ist es auch das Ziel der Kinder, dass ihre Mutter sich für Olympia qualifiziert, dass sie praktisch keine Zeit für die Kinder hat, weil die Mutter sich ständig um ihre Karriere kümmert? Was ist mein Ziel, was ist das Ziel der Kinder? Hettich-Walls sagt in dem Artikel, heißt es so, für mich passt der Weg so, wie sie ihn gegangen ist. Und passt der auch so für die Kinder? Ich möchte anhand dieses Themas folgende Fragen einmal stellen. Das erste ist doch, was möchte Gott? Das zweite ist doch, was ist gut für den Ehepartner? (00:06:01) Drittens, was ist gut für das Kind? Viertens, was ist gut für die Familie? Und fünftens, was ist ein Segen für einen selbst, der vor dieser Frage steht? Nun, was möchte Gott? Dafür müssen wir in Gottes Wort hineinschauen. Das ist ja nicht so einfach. Und vielleicht wirkt das für den einen oder anderen ein bisschen langweilig, ein bisschen Stereotyp, dass ich bei solchen Fragen immer wieder auf Titus 2 zurückkomme. Da werden die alten Frauen ermahnt, die jungen Frauen zu unterweisen, Titus 2 Vers 4, ihre Männer zu lieben, ihre Kinder zu lieben, besonnen keusch mit häuslichen Arbeiten beschäftigt zu sein, gütig den eigenen Männern untergeordnet zu sein, damit das Wort Gottes nicht verlästert werde. Natürlich kann ich das nicht erwarten von ungläubigen Menschen, von solchen, für die der Sport das eine und alles wie eine Religion, wie ein Gott ist. Aber wir sollten jedenfalls dieses Augenmerk haben, dass das Gottes Gedanken ist, wenn es um die Frage der Berufstätigkeit, nicht der Spitzensportler-Tätigkeit geht, sondern was ist Gottes Wort? Was ist Gottes Gedanke? (00:07:01) Was möchte Gott? Das ist vielleicht heute, oder mit Sicherheit heute, nicht mehr gesellschaftsfähig, aber das sind Gottes Gedanken. Und da steht, für mich passt der Weg, so steht in diesen Versen nicht, nicht ein einziges Mal, sondern da steht, was passt Gott? Was ist zu Gottes Ehre? Nämlich für den Mann da zu sein, zweitens für die Kinder da zu sein, besonnen keusch mit häuslichen Arbeiten beschäftigt zu sein, besonnen und keusch, dass man weiß, was habe ich für eine Kraft? Wie viel Kraft habe ich für die verschiedenen Bereiche? Was kann ich leisten, ohne dass mein Ehepartner, ohne dass die Kinder, ohne dass der Haushalt leiden, ohne dass das Wort Gottes verlästert wird? Das dürfen wir nicht vergessen. Zweitens, was ist gut für meinen Ehemann? Das zeigt ja dieser Vers hier, dass der Ehemann in Gottes Augen im Blick auf die praktischen Tätigkeiten an erster Stelle steht. Nicht mein Job, nicht mein Beruf, nicht ich weiß nicht was. Was ist drittens gut für das Kind? Also nicht, was ist gut für mich, passt der Weg gut für mich, sondern was ist gut für das Kind? (00:08:01) Habe ich genug Zeit für das Kind? Habe ich dann Zeit, wenn das Kind mich braucht oder habe ich dann Zeit, wenn ich Zeit habe? Wenn ich nach dem Rennen fertig bin, wenn das Kind während des Rennens schreit, dann bin ich natürlich nicht in der Lage rauszugehen. Wenn ich arbeite, dann habe ich keine Zeit für mein Kind. Jetzt gibt es natürlich diese Ausnahmen und ich will diese Ausnahmen gar nicht kleinreden und will auch gar nicht bestreiten, dass es Ausnahmen gibt. Dass in der heutigen Zeit es, ich sage ausdrücklich, ausnahmsweise und nicht, wie wir es daraus machen, regelmäßig an Geld mangelt, um überleben zu können. Dass es mangelt, um einen Haushalt führen zu können, das heißt eine Wohnung oder ein Haus haben zu können, in dem auch ausreichend Platz für die Kinderschar ist. Natürlich, bei Alleinerziehenden, die brauchen absolut kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn sie arbeiten, was sollen sie denn sonst tun? Sie müssen arbeiten, weil sie für das Wohl ihrer Familie aufkommen müssen, nachdem der Ehepartner sie oftmals durch Hurerei verlassen hat, alleingelassen hat. Dann habe ich keine Wahl. (00:09:01) Es ist etwas anderes, wenn ich selber mitverantwortlich bin dafür, dass ich Alleinerziehender bin. Das gibt es natürlich auch, weil ich eine Ehe habe, auseinandergehen lassen, auseinanderleben lassen. Aber in manchen Fällen ist das ja so, dass einfach der Ehepartner abgehauen ist, dass der Ehepartner oftmals eben durch Hurerei und Zürcher weggegangen ist. Also diese Ausnahmen gibt es, aber lasst uns nicht aus Ausnahmen die Regel machen. Haben wir genug Zeit als Eltern? Dann, ihr als Mütter, habt ihr genug Energie? Wenn ich die Energie in meinen Sport, in meinen Beruf stecke, dann habe ich die Energie nicht mehr für mein Kind, für meine Kinder. Wie ist das mit der Wärme? Ich erzähle das ja manchmal. Ich hatte Kollegen, die sagten, es kommt nicht auf Quantity, sondern auf Quality Time an. Was für ein Unfug. Natürlich kommt es darauf an, wie ich mit meinen Kindern umgehe, dass ich ihnen auch den richtigen Rahmen gebe. Das kann ich nur, wenn ich auch die nötige Zeit dafür einsetze. Dazu gehört, eben auch präsent zu sein. Dann präsent zu sein, wenn das Kind mich braucht. Nicht dann präsent zu sein, wenn ich meine, ich bin da. Das sind also nicht meine Zeiten, es sind nicht mein Portemonnaie, es ist nicht mein Ehrgeiz, es ist nicht mein Gefühl, was zählt, (00:10:01) sondern habe ich Liebe für das Kind. Wie war das mit Mutterliebe in Gottes Wort? Wir finden Jochebed in 2. Mose 2 Vers 1-10, wo wir sehen, wie sie sich um ihren Sohn Mose gekümmert hat. Stell dir vor, die wäre berufstätig gewesen, da wäre Mose mit untergegangen. Da hätte es keinen Mose gegeben. Aber diese Mutterliebe, die Jochebed zeigte, wie heißt es in Isaiah 49, in Vers 15, könnte auch eine Frau ihren Säugling vergessen, dass sie sich nicht erbarmte über den Sohn ihres Leibes. Und zwar dann, wenn er dies nötig hat. Sollte sogar diese vergessen. Und Gott macht damit deutlich, das ist undenkbar, dass eine Mutter sich nicht vollzeitig um ihr Kind kümmert, um ihr kleines Kind. Ich werde dich nicht vergessen. Oder Isaiah 66, in Vers 13 heißt es, wie einen, den seine Mutter tröstet, so werde ich euch trösten. Eine Mutter, die immer Zeit hat für das Kind, die da ist, wenn das Kind Trost braucht. Nicht, wenn sie Zeit hat, um das Kind zu trösten, sondern wenn das Kind den Trost nötig hat. (00:11:02) Oder wir denken an 2. Timotheus 1, wo es in Vers 5 heißt, im Blick auf Timotheus, in dem ich den ungeheuchelten Glauben in dir in Erinnerung habe, der zuerst in deiner Großmutter Lois und deiner Mutter Eunike wohnte. Ich bin aber überzeugt auch in dir. Die hatte Zeit, diese Mutter. Und sogar die Großmutter hatte Zeit für das Kind. Beide haben sich Zeit genommen. Und nicht, die Großmutter hat das Kind erzogen, weil die Mutter eben keine Zeit hatte. Ich sage nochmal, ich spreche nicht von den Ausnahmen wie Alleinerziehenden, sondern von dem Grundsatz. Dann wollen wir nicht vergessen, was ist gut für die Familie. Ist es für die Familie gut, wenn die Mutter ständig arbeitet? Wenn sie immer wieder arbeitet? Was ist gut für die Familie, was ist gut für den Ehemann, wenn die Frau dann diese Midlife-Crisis bekommt und dann irgendwie keinen Sinn mehr in ihrem Leben sieht, wenn die Kinder aus dem Haus sind und dann wieder anfängt zu arbeiten? Ist das gut für die Familie? Ja, habe ich vorhin vergessen. Man müsste 5. einfügen. Was ist gut für die Versammlung Gottes? Was ist eigentlich gut zum Segen für die Geschwister, für die Glaubensgeschwister? Wenn dann die Kinder aus dem Haus sind, (00:12:02) dass sich eine solche Ehefrau und Mutter, mal abgesehen davon, dass es dann oft Möglichkeiten gibt, sich um die Enkelkinder zu kümmern, auch die berufstätigen, das heißt die studierenden Kinder, brauchen jemanden zu Hause, der ein Herz für sie hat, der da ist, bei dem sie sich aussprechen können. Aber die Geschwister, die freuen sich, junge Familien freuen sich, Erfahrungen haben, ihnen zur Seite stehen, auch praktisch unterstützen, das alles fällt weg, wenn ich in den Beruf gehe, wenn ich dann meine Crisis bekomme und meine, ich habe keine Lebenserfüllung mehr. Und sechstens, was ist eigentlich zum Segen für dich selbst als Frau und Mutter? Ist es für dich zum Segen, in einen irdischen Beruf zu gehen, um da Erfüllung zu finden? Oder ist es für dich zum Segen, zu fragen, was hat der Herr für Aufgaben inmitten der Gläubigen für dich, in dem Bereich, den der Herr dir anvertraut hat? Es gibt so viele segensreiche Aufgaben. Ich würde gerne ermuntern, wie wertvolle Arbeit ihr, wie wertvollen Dienst ihr erstens für euren Ehemann, zweitens für eure Kinder, ganz besonders für eure Kinder, Haushalt nicht zu vergessen, aber dann auch für die Geschwister (00:13:02) wahrnehmen könnt. Das ist zum Segen und das ist zur Verherrlichung Gottes und damit auch für euch selbst ein wahres Glück, eine wahre Erfüllung.
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