Am: Mi, 30. September 2026
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Einen segensreichen Tagesbeginn wünsche ich dir mit 1.
Könige 18 Vers 39.
Da lesen wir als Reaktion darauf, dass Elia zu Gott gebetet hat und dass Gott sein Opfer
angenommen hat, dass er in einer einzigartigen Weise reagiert hat, da fiel Feuer des Herrn
herab und verzehrte das Brandopfer und das Holz und die Steine und die Erde und das Wasser,
das im Graben war, leckte es auf.
Eine wunderbare Antwort Gottes.
Und was war die Reaktion des Volkes?
Als das ganze Volk es sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen, der Herr, er ist
Gott, der Herr, er ist Gott.
Was für eine großartige Reaktion.
Elia hatte im Vertrauen auf Gott das Opfer gebracht.
Er hatte kein Feuer genommen.
Das war vereinbart, dass sie das nicht tun würden, weder die Baalspriester noch er.
Und Gott hat dennoch gehört.
Er hat in einer erstaunlichen Weise, in einer beeindruckenden Weise gezeigt, dass er Gott
ist, nicht die Götzen wie Baal oder Astaroth, sondern dass er Gott ist. (00:01:04)
Und das Volk fällt auf sein Angesicht.
Was für eine Reaktion, dass sie anerkennen müssen, dass es Gott gibt.
Der Herr, er ist Gott, der Herr, er ist Gott.
Zweimal sagen sie das.
Ein wirkliches Zeugnis von dem Eingreifen Gottes, dass es einen Gott gibt und dass er sich
erwiesen hat, wie tragisch, dass das eine reine äußere Sache gewesen ist.
Wir lesen nicht, dass das Volk wirklich umgekehrt wäre.
Wir lesen nicht davon, dass das Volk jetzt von diesem Augenblick an ein Leben mit Gott
geführt hätte. Nein, weiterhin gab es Ahab und weiterhin hat das Volk diesem gottlosen
König die Ehre erwiesen und ist ihm gefolgt.
So kann man beeindruckt sein für einen Augenblick davon, was Gott tut und doch in seinem
Leben genauso weiterleben.
Ich weiß nicht, vielleicht bist du Kind gläubiger Eltern, vielleicht hast du gläubige
Kinder, vielleicht hast du gläubige Geschwister und du bist mal beeindruckt, wie Gott
eingegriffen hat, wie Gott sich erwiesen hat in deinem Leben oder in dem Leben von (00:02:01)
anderen. Und du sagst Ja, das ist Gott.
Aber von dieser Gefühls, von diesem Gefühls Ausbruch bleibt dann nichts übrig.
Was nützt es, einmal zu rufen Der Herr, er ist Gott.
Wenn du nicht sagst Der Herr ist mein Gott, der Jesus ist mein Retter.
Er hat sein Leben für mich gegeben.
Er ist für mich am Kreuz gestorben.
Er ist für mich, der ich Sünder war, ist er hingegangen und ich habe ihn als Retter
angenommen. Was nützt das, in großem Pathos einmal niederzufallen oder etwas auszurufen?
Nimm dir dieses Volk als Warnung.
Ja, es ist großartig zu erkennen, dass Gott da ist.
Aber es nützt nur etwas, wenn er dein Gott ist.
Als das ganze Volk es sah, da fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen Der Herr, er ist
Gott. Der Herr, er ist Gott.