Am: Mi, 9. September 2026
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Ich wünsche dir einen guten Morgen mit Josua 24 Vers 15.
Da lesen wir, dass Josua sagte zu dem Volk,
Erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt,
Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.
Das waren Josuas letzten Worte zu dem Volk.
Er sah voraus, dass sie sich dem Götzendienst ergeben würden,
und so ist es gekommen.
Und da sagt er,
wenn das, was ich euch gesagt habe, übel ist in euren Augen,
dem Herrn nämlich zu dienen,
so wählt euch heute, wem ihr dienen wollt,
ob den Göttern, denen eure Väter gedient haben,
oder die jenseits des Stromes wohnten,
oder den Göttern der Amoriter, in deren Land ihr wohnt.
Wenn ihr Böses tun wollt, dann könnt ihr euch auswählen,
was für eine Art von Göttern ihr nehmt.
Sie alle führen euch in die Irre, sagte er ihnen.
Aber ich habe eine andere Wahl,
und die möchte ich euch vorstellen, sagte er, fügt er hinzu.
Müssen wir nicht zugeben,
dass die Worte Josuas nicht nur in der damaligen Zeit wahr geworden sind,
unter Saul und an den späteren Königen,
die total im Götzendienst niedergefallen sind, (00:01:02)
ja sogar viel früher in der Richterzeit schon,
sondern dass das das Kennzeichen auch der heutigen Zeit ist,
dass wir letztlich im Götzendienst geendet sind.
Wie viele Götzen haben wir?
Dinge, die uns so wichtig sind,
dass uns der Herr Jesus zweitrangig wird.
Dinge, die zwischen uns und dem Herrn stehen.
Traurig, ist das nicht wahr?
Schau in dein Leben, ich brauche nur in meins zu schauen.
Dann sieht man so viele Dinge, die uns abhalten, dem Herrn zu dienen.
Und Josua sagt, das ist egal,
ob ihr den alten oder den neuen Göttern dient.
Ihr braucht euch nicht über solche lustig zu machen,
die neue Götter haben, wenn ihr den anderen, den alten anhängt.
Und das ist das.
Die Welt erfindet jeden Tag neue Götter.
Aber meinst du, du wärst besser, wenn du alten Dingen anhängst,
nur weil du nicht jeder modernen, neuen Form anhängst?
Entscheidend ist, was Josua sagt.
Ich aber und mein Haus, wir wollen dem Herrn dienen.
Er hat die Entscheidung getroffen, für sich und für sein Haus
eben diesen Weg nicht zu verfolgen. (00:02:02)
War Josua nicht uralt, stand er nicht kurz vor dem Tod?
Ich aber und mein Haus.
So viel Tage Gott mir noch geben möchte,
möchte ich diese Entscheidung für mein Haus treffen.
Und es ist mein Wunsch, dass auch meine Kinder,
meine Enkelkinder diesem Weg folgen.
Das ist das Wort von Josua.
Wie ist das bei uns?
Sind wir wirklich für uns selbst persönlich
und dann auch für das Haus, für unser Haus, für unsere Familie
so entschieden, dem Herrn zu dienen, ihm zu folgen,
ihm gehorsam zu sein?
Was macht mein Leben aus?
Es ist ja nicht glaubwürdig, für mein Haus zu sprechen,
wenn ich selbst nicht dem Herrn lebe und diene.
Ich aber und mein Haus.
Kannst du das wirklich sagen?
Lasst uns die Dinge wegtun, die störend sind,
um das neu wirklich zu verwirklichen.
Erwählt euch heute, wem ihr dienen wollt.
Ich aber und mein Haus.
Wir wollen dem Herrn dienen.