Am: Di, 8. September 2026
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Ich wünsche dir für den heutigen Tag viel Freude mit Psalm 103 Vers 17.
Da lesen wir: "Die Güte des HERRN aber ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten
und seine Gerechtigkeit auf Kindeskinder hin".
Was für ein wunderbares Wort aus dem Erfahrungsschatz Davids,
das er inspiriert unter der Leitung Gottes aufgeschrieben hat.
Die Güte des HERRN.
Ich wünsche, dass ich ein größeres Bewusstsein, ein größeres Verständnis,
einen größeren Genuss der Güte des Herrn hätte.
Sie ist so gewaltig, dass David sagt, von Ewigkeit zu Ewigkeit.
Das ist etwas, was in dem Herzen Gottes war und immer sein wird.
Vielleicht denken wir, im Himmel brauchen wir diese Güte Gottes nicht mehr.
Doch diese Güte Gottes ist auch in der Ewigkeit, wird sie über uns überströmend sein.
Wir werden nie das Bewusstsein verlieren, dass nur die Güte, die Gnade Gottes uns in den Himmel gebracht hat.
Wir konnten dafür nichts tun.
Wir konnten nur anerkennen, dass wir verloren sind. (00:01:02)
Der Einzige, der etwas tun konnte, war Gott selbst.
Und das hat er getan.
Er hat seinen Sohn gegeben.
Was für eine Güte, dass Gott seinen Sohn hingegeben hat.
Was für eine Güte, dass der Sohn Mensch geworden ist.
Dass er bereit war, die Begrenztheit des Menschseins anzunehmen.
Er hat nie aufgehört, Gott zu bleiben.
Aber er ist Mensch geworden mit der Begrenztheit, die damit verbunden ist.
Als Mensch hat er sich Gott untergeordnet.
Ist er nicht Gott gleich?
Das ist er.
Er ist der ewige Sohn.
Das wird er immer bleiben.
Wie der ewige Vater, wie der Heilige Geist.
Aber er ist Mensch geworden, um sterben zu können.
Was für eine Güte, dass da der ewige Gott Mensch wurde, um am Kreuz von Golgatha zu
sterben.
Und was für ein Tod am Fluchholz.
Was für ein Tod, drei Stunden der Finsternis.
Ist das nicht die Güte des Herrn?
Und diese Güte des HERRN ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten,
die durch Gottesfurcht geprägt sind.
Und durch Gottesfurcht ist derjenige geprägt, der ihn, Jesus, als Retter angenommen hat. (00:02:03)
Und deshalb vor Gott steht.
Der deshalb Kind Gottes ist.
Und der deshalb ein Bewusstsein hat, wie groß Gott ist, wie gnädig Gott ist, wie erhaben
Gott ist, wie heilig Gott ist, was für ein liebender Gott er ist.
Ja, das sind solche, die ihn fürchten.
Und die das praktischerweise in ihrem Leben auch ausdrücken, indem sie vor ihm Leben,
für ihn leben, in Ehrfurcht vor ihm leben, seine Gerechtigkeit sogar auf Kindeskinder
hin.
Das hat Auswirkungen nicht nur für dich, sondern auch für deine Kinder und für deine
Kindeskinder.
Wollen wir nicht mehr in dieser Güte leben?
"Die Güte des HERRN aber ist von Ewigkeit zu Ewigkeit über denen, die ihn fürchten
und seine Gerechtigkeit auf Kindeskinder hin".