Am: So, 16. August 2026
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Ich wünsche dir einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 2. Korinther 9 Vers 6.
Da lesen wir, wer sparsam sät, wird auch sparsam ernten und wer segensreich sät, wird
auch segensreich ernten.
Es ist schon beeindruckend, dass der Apostel Paulus sich in diesem Brief zwei Kapitel Zeit
nimmt, um über das Geben zu sprechen.
Natürlich gab es damals keine Kapitel, aber wenn man das mal heute sieht von den 13 Kapiteln,
zwei ausführliche Kapitel, die sich damit beschäftigen, wie wir geben, was wir geben,
was in unseren Herzen sein soll, was unser Vorbild sein soll beim Geben.
Und das macht deutlich, wie wertvoll, wie wichtig Gott dieses Geben ist.
Das wird auch dadurch unterstrichen, dass in Hebräer 13 nicht nur die Opfer des Lobes
und des Dankes beschrieben werden, sondern dass der Schreiber dieses Briefes direkt im
Anschluss daran, dass wir Gott dem Vater, dass wir dem Herrn Jesus Opfer des Lobes und
des Dankes darbringen, dass wir ihm Anbetung bringen, sofort hinzufügt, das Wohltun aber
und mitteilen, vergesst nicht, denn an solchen Opfern hat Gott Wohlgefallen. (00:01:03)
Mit anderen Worten, wenn wir in 3.
Mose 1-7 die Belehrungen über die Opfer lesen, dann möchte Gott, dass uns das Herz aufgeht,
nicht nur im Blick auf die Person des Herrn Jesus, das natürlich zuallererst, sondern
zweitens auch im Blick auf unser Leben, dass wir ein Leben führen sollen nach Römer 12,
dass wir ein Opfer ist für Gott, aber dann drittens auch, dass unser Geben sein soll,
wie ein solches Opfer, das Brandopfer, ein freigiebiges Opfer, ein freiwilliges Opfer,
ein Opfer, das ganz für Gott war und so soll auch unser Geben sein, soll unser materielles
Geben sein.
An diesem ersten Tag der Woche, wo wir ja ganz besonders damit beschäftigt sind, dass
der Herr Jesus sich in den Tod gegeben hat, da fügt der Apostel, da fügt der Geist Gottes
durch den Apostel zu und wenn ihr jetzt segensreich säht, dann werdet ihr auch segensreich ernten.
Und das Prinzip, was hier im natürlichen Bereich von Saat und Ernte existiert, wenn
ich sparsam sähe, werde ich natürlich auch nur eine sparsame Ernte haben, das gilt auch (00:02:02)
im geistlichen Bereich.
Wer segensreich säht, wird auch segensreich ernten.
Der Apostel führt ja diesen Satz ein mit, dies aber sage ich, er betont das also ausdrücklich,
wer sparsam säht, wird auch sparsam ernten.
Ja, wir geben doch nicht, um selber zu empfangen, absolut nicht und doch, sagt der Geist Gottes,
wenn du sparsam sähst, wird auch die Ernte sparsam sein, aber wenn du segensreich sähst,
wird auch die Ernte segensreich sein und das wünsche ich dir, dass du das erlebst, dass
du nicht jetzt aus Überlegung heraus, ja, ich möchte ja viel selber bekommen, das tust,
sondern weil du den Herrn ehren möchtest.
Wer sparsam säht, wird auch sparsam ernten und wer segensreich säht, wird auch segensreich ernten.