Am: Mi, 26. August 2026
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Herzlich Willkommen mit Apostelgeschichte 24 Vers 15.
Da lesen wir, dass der Apostel Paulus als Gefangener sagt,
ich habe die Hoffnung zu Gott, dass eine Auferstehung sein wird,
sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten.
Paulus muss sich hier vor dem Stadthalter verantworten.
Und da spricht er von der Hoffnung, die er hat,
dass es eine sichere Erwartung ist.
Und die Hoffnung zu Gott hat er,
die auch selbst diese erwarten,
dass eine Auferstehung sein wird,
sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten.
Auch die Juden haben das erwartet, nicht die Sadduzäer.
Die Sadduzäer haben die Auferstehung abgelehnt,
aber die Pharisäer und viele Juden schon.
Und wenn er hier sagt, ich habe die Hoffnung,
dass es eine Auferstehung geben wird,
da meint er nicht, na ja, ich hoffe darauf irgendwie.
Vielleicht wird es ja doch eine Auferstehung geben.
Wir müssen mal sehen.
Aber jedenfalls, ich habe die Hoffnung noch nicht aufgegeben.
Und das ist eben, wie wir Menschen den Begriff Hoffnung oft benutzen.
Aber das ist nicht der biblische Begriff Hoffnung.
Hoffnung in der Schrift meint eben nicht,
ich hoffe da irgendwie drauf, vielleicht gibt es ja, (00:01:01)
vielleicht reicht ja die Bekehrung, die ich erlebt habe.
Vielleicht reicht ja, dass ich mich wirklich weggewendet habe
von verkehrten Menschen.
Ich habe ja auch mal zu Gott gesprochen.
Vielleicht nimmt er das ja an.
Also die Hoffnung habe ich noch nicht aufgegeben, dass das passt.
Das ist nicht die biblische Hoffnung.
Die biblische Hoffnung ist eine sichere, eine feste Erwartung.
Die Hoffnung in der Schrift,
wenn der Apostel die benutzt oder andere sie benutzen,
dann meint das, dieses Ereignis ist noch nicht eingetreten.
Es ist noch in der Zukunft, deshalb hoffe ich darauf.
Aber es ist nicht unsicher.
Es ist das Gegenteil von unsicher.
Es ist sicher, weil Gott ausdrücklich gesagt hat,
dass es eine Auferstehung geben wird.
Und weil der Herr Jesus das auch betont hat,
in Johannes 5 kann man das nachlesen,
dass der Herr Jesus vollkommen fest davon spricht,
dass es eine Auferstehung gibt.
Und da gibt es eine Auferstehung des Lebens
und eine Auferstehung des Gerichts.
Und hier wird es eine Auferstehung genannt
der Gerechten und der Ungerechten.
Das heißt, es ist absolut sicher,
dass diejenigen, die an den Herrn Jesus glauben
und deshalb gerecht sind, (00:02:01)
nicht weil sie irgendwie in sich selbst
eine Gerechtigkeit besitzen, das tut keiner von uns,
sondern wir sind gerecht, weil wir gerechtfertigt worden sind
auf dem Grundsatz des Glaubens,
weil wir an das Erlösungswerk des Herrn Jesus geglaubt haben.
Deshalb werden wir auferstehen als Gerechte
und werden in die Ewigkeit eingehen, in die Herrlichkeit.
Aber es gibt auch eine Auferstehung der Ungerechten,
derer, die nicht geglaubt haben.
Und diese Auferstehung ist eine Auferstehung des Gerichts.
Sie werden gerichtet, um ewig in der Hölle zu sein,
im Feuersee, ein furchtbarer Ort.
Heute kannst du noch entscheiden,
indem du den Herrn Jesus annimmst,
dass du an dem richtigen Ort bist.
Ich habe die Hoffnung zu Gott,
dass eine Auferstehung sein wird,
sowohl der Gerechten als auch der Ungerechten.