Am: So, 30. August 2026
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Einen gesegneten ersten Tag der Woche wünsche ich dir mit Epheser 2 Vers 13.
Da lesen wir, jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die ihr einst fern wart, durch das Blut des Christus nahe geworden.
Was für ein Vorrecht haben wir, an diesem ersten Tag der Woche zusammenzukommen im Namen des Herrn Jesus,
um ihm die Ehre zu geben und durch ihn Gott, den Vater zu ehren.
Ja, wir waren fern, wir hatten gar keine Beziehung zu Gott, wir hatten auch keinen Gottesdienst,
wir hatten gar nichts, wir hatten kein Wort, keine Offenbarung Gottes, nichts.
Das unterscheidet uns, die wir aus den Nationen kommen, von den Juden.
Sie hatten etwas, denn Gott hat sich ihnen gegenüber offenbart.
Er hat sie als ein Volk aus den Nationen herausgerufen.
Er hat sie als ein Volk bewirtet.
Er hat sich um sie gekümmert.
Er hat ihnen seinen Gottesdienst gegeben, einen göttlichen Gottesdienst.
Er hat ihnen das Zelt der Zusammenkunft, später den Tempel gegeben.
Sie waren äußerlich in der Nähe von Gott.
Sie hatten viel mehr als wir.
Wir waren fern.
Wir hatten mit Gott nichts zu tun, wir hatten gar nichts. (00:01:03)
Aber die wir einst fern waren, sind wir jetzt nahe geworden.
Wodurch?
Indem wir uns aufgemacht hätten, zu Gott zu kommen, bei weitem nicht.
Sondern das Blut des Christus, das hat uns nahe gebracht.
Ja, der Tod des Herrn Jesus, der hat dazu geführt, dass solche, die keine Anrecht an Gott hatten
und denen gegenüber er sich auch vorher nicht offenbart hatte, jetzt nahe geworden sind.
Die jetzt Kinder Gottes geworden sind, die jetzt zu diesem einen Leib gehören, den er
gebildet hat auf der Grundlage seines Werkes auf Golgatha.
Was für eine große Gnade, dass dieses Blut des Christus uns in die Nähe Gottes gebracht hat.
Ja, wir gehören jetzt zu seiner Familie, er hat uns zu Söhnen gemacht.
Er hat uns adoptiert und jetzt gehören wir zu seiner Familie.
Wir hatten keine Anrechte, wir hatten gar nichts.
Aber jetzt sind wir in Christus nahe geworden.
Und darauf dürfen wir uns heute stützen.
Nicht nur an diesem ersten Tag der Woche, sondern überhaupt in dieser christlichen Zeit. (00:02:02)
Wir haben ein Bewusstsein, wir sind nahe geworden, wir gehören jetzt zu Christus, wir gehören
zur Familie Gottes.
Und wir sind jetzt solche, die seinen Tempel bilden und in deren Mitte er wohnt, die ihm
jetzt Anbetung bringen dürfen und das wollen wir heute noch einmal tun.
Kommen wir so zusammen mit dem Herzen voller Dankbarkeit, voller Anbetung, um ihm die Ehre
zu geben, um von dem Brot zu essen und von dem Kelch zu trinken zu seiner Verherrlichung,
zu seinem Gedächtnis.
Jetzt aber in Christus Jesus seid ihr, die er einst fern ward, durch das Blut des Christus
nahe geworden.