Am: So, 23. August 2026
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Ich wünsche dir Gottes Segen zu einem neuen ersten Tag der Woche mit Jesaja 53 Vers 7.
Da schreibt dieser Prophet, er, und er meint letztlich prophetisch Jesus,
wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf wie ein Lamm,
das zur Schlachtung geführt wird.
Wir kommen wieder zusammen an diesem ersten Tag der Woche, um den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen.
Wir kommen zusammen, um ihm die Ehre zu geben, um daran zu denken,
was er getan hat, was er erlitten hat, wie sehr er leiden musste, um uns zu erlösen,
um Gott zu verherrlichen, um dieses Erlösungswerk auszuführen,
um den Ratschluss Gottes in jeder Hinsicht zum Ziel zu bringen.
Dazu wurde er misshandelt.
Und es ist völlig klar, dass der Prophet hier nicht irgendeinen Israeliten meint,
dass er nicht das Volk Israel meint.
Ja, auch das Volk Israel ist von Nationen misshandelt worden.
Aber haben sie sich gebeugt?
Haben sie ihren Mund verschlossen und sich zur Schlachtung führen lassen? (00:01:01)
Haben sie nicht.
Vor allen Dingen haben sie nicht einen einzigen Menschen erretten können.
Da gab es nur den einen, ihren Messias, den sie selbst an das Kreuz gebracht haben.
Heute wird das ja Antisemitismus genannt.
Dabei macht Gottes Wort völlig klar, dass dieser eine, der Messias, der eine, der Sohn Gottes,
der ewige Sohn Gottes, der Mensch geworden ist, bereit war, hier nicht nur als Mensch zu leben,
bereit war, diese Regierungsgewalt aufzugeben.
Das muss man sich vorstellen.
Er ist der Gott der Götter.
Er ist der Gott, der über allem steht.
Er ist der Höchste.
Er ist der Erhabene.
Er ist der Allmächtige.
Er ist der ewige Gott.
Und er ist als Mensch hier gekommen.
Der hat sich von Maria gebären lassen.
Er ist als ein Baby in dieser Krippe gewesen.
Er wurde misshandelt.
Von Anfang an hat man ihn abgelehnt.
Und er war bereit, sich misshandeln zu lassen von den Führern, von den Nationen.
Und er beugte sich darunter.
Er musste sich nicht demütigen. (00:02:02)
Er war voller Demut.
Er war absolut demütig.
Er war sanftmütig.
Aber er beugte sich unter diese Hand und hat das alles angenommen, um dann das Erlösungswerk vollbringen zu können.
Er tat seinen Mund nicht auf.
Menschen, die ans Kreuz gebracht wurden, die haben geflucht.
Und dieser Hauptmann, der das gesehen hat, der sah den einen und konnte nur sagen, der ist völlig anders.
Das muss Gottes Sohn sein.
Das muss ein gerechter Mensch sein.
Das muss einer sein, der völlig anders ist als alle anderen.
Er hat sich wie ein Lamm der Herr Jesus zur Schlachtung führen lassen.
Voller Anbetung fallen wir vor ihm nieder.
Er wurde misshandelt, aber er beugte sich und tat seinen Mund nicht auf, wie ein Lamm, das zur Schlachtung geführt wird.