Johannes 6,35


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(00:00:00) Ich wünsche dir einen guten Morgen mit Johannes 6,35. Da lesen wir, der Herr Jesus sagt: "Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern. Und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten". Mit was für einem großen, ja großartigen Herrn haben wir es doch zu tun. Er konnte sagen "Ich bin das Brot des Lebens". Das ist ja eine Anspielung auf das, was Gott zu Mose gesagt hat. Gott hat zu Mose gesagt, als dieser fragt, ja, was soll ich denn zu dem Volk sagen? Wer ist es denn, der mich hier zu euch sendet? Dann sollte er sagen: "Ich bin, der ich bin". Und darauf nimmt der Herr Jesus Bezug, auf diesen ewigen Ich bin. Und er sagt, das ist Gott und das bin ich. Denn ich bin dieser ewige Gott. Ich bin derjenige, der zu Mose gesprochen hat. Ich bin derjenige, der zu Abraham gesprochen hat. Ich bin derjenige, der zu Isaak gesprochen hat. Ich bin der Gott des Volkes Israel. Ich bin, der ich bin. Und er konkretisiert das an sieben verschiedenen Aspekten, Beispielen, wer er in der Tat im (00:01:01) Blick auf den Menschen, im Blick auf sein Volk ist. Zum Beispiel konnte er sagen: "Ich bin das Licht der Welt". Er konnte sagen: "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben". "Ich bin die Auferstehung und das Leben". Und hier sehen wir. "Ich bin das Brot des Lebens". Wenn es wirklich Nahrung gibt für Menschen, dann nur durch mich. Wo suchst du deine Nahrung? Wo suchst du deine Nahrung? Ob du ungläubig bist oder gläubig bist in dieser Welt, da kann ich dir sagen, da gibt es viel Nahrung. Nicht so, dass diese Welt nicht auch Nahrung hätte. Sie hat Nahrung. Aber sie hat keine Nahrung, die bleibend ist. Sie hat keine Nahrung, die dir wirklich weiterhilft. Sie lässt deine Seele letztendlich leer und dürr und traurig zurück. Aber hier gibt es einen, der das Brot des Lebens ist, der nicht nur das Brot des Lebens hat, sondern der das selbst ist. Wenn wir uns mit ihm beschäftigen, wenn wir ihn unser Leben aufnehmen, indem wir uns bekehren, indem wir unsere Sünden bekennen und ihn als Retter annehmen, dann haben wir wahrhaftig Brot. Dann ist das mehr als das Manna, das einen Tag gereicht hat und manchmal auch zwei Tage, wenn es über den Sabbat ging. Dann haben wir den, der Brot ist, das ins ewige Leben führt. (00:02:05) "Wer zu mir kommt, wird nicht hungern". Dann hast du keinen Hunger mehr. Dann brauchst du nichts anderes mehr. Dann brauchst du nichts Neues mehr. Dann brauchst du nicht irgendetwas Verbessertes noch. Das ist das Brot in Perfektion. Dann suchst du auch nichts mehr anderes. Dann hast du keinen geistlichen Hunger mehr, denn der Hunger ist gestillt. Denn die Person, die den Hunger stillt, die ist dann in dein Leben hineingekommen. Die ist dann derjenige, der dein Leben in Besitz genommen hat und du in seinem Besitz bist. Denn wer an ihn glaubt, wird auch niemals dürsten. Das wünsche ich dir, dass du so den Herrn Jesus kennenlernen konntest. "Ich bin das Brot des Lebens. Wer zu mir kommt, wird nicht hungern und wer an mich glaubt, wird niemals dürsten".
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