Am: Sa, 31. Januar 2026
In einer Art "Leitartikel" zu Weihnachten in der FAZ schrieb einer der Herausgeber, es brauche Courage. Wer wollte dem widersprechen. Nur wo suchen Christen, die nach Gottes Wort leben wollen, die Kraft dazu? Und wo wollen sie diese Courage zeigen? Zugleich stellt sich die Frage: Was hat das mit Weihnachten zu tun ...? Wie so oft im christlichen Bereich werden Bibelverse zitiert, die aber mit dem Thema vielleicht irgendwo in der Ferne etwas zu tun haben.
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(00:00:00)
Weihnachten wird gerne christlich verpackt. Was Weihnachten mit Christentum zu tun hat?
Nun, mit der Bibel jedenfalls nichts. Das, was die Inhalte aus kirchlicher Sicht
hergeben,
finden wir natürlich in Gottes Wort, nämlich die Menschwerdung Jesus.
Ansonsten hat Weihnachten mit der Schrift nichts zu tun und die Schrift
nichts mit Weihnachten. Das ist eine menschliche Erfindung, ist eine kirchliche
Erfindung,
nur nicht von der Kirche Gottes, sondern von der katholischen Kirche.
Und so wundert es auch nicht,
dass Weihnachten zum Anlass genommen wird, allen möglichen christlichen Unfug zu
verbreiten. Christlich,
nicht biblisch,
denn die biblische Wahrheit, sie ist wahr und sie bleibt wahr.
Aber wenn hier Wahrheit zur Lüge wird und Lüge zur Wahrheit und dann genau in
einem Artikel, wo es um die Frage von Lüge geht,
wo Wahrheit und Lüge
gegenübergestellt wird, nur als Ausdrücke, nicht in der Sache selbst,
dann ist das natürlich irgendwie traurig.
Wir finden gerade von solchen, die sich Christen nennen,
nicht nur einer Partei, die C in ihrem Namen führt oder zwei Parteien, die aber
mit wahrem Christentum nicht viel zu tun haben, (00:01:01)
wie wir in den vergangenen Jahrzehnten ja erlebt haben,
sondern wenn dann auch solche, die
zu einem solchen Anlass, den sie christlich nennen,
meinen christliche Texte zu verbreiten, die aber
letztlich nichts als eine völlig irreführende Anwendung des Wortes Gottes
sind.
Und das ist ja ein Spiegel, nicht nur unserer Gesellschaft, nicht nur unserer Zeit,
sondern auch ein Spiegel für uns selbst,
den wir uns vorhalten müssen, indem wir uns fragen,
ist das, was wir tun, wirklich die richtige, die korrekte Anwendung des
Wortes Gottes?
Insbesondere, wenn man eben für sich in Anspruch nimmt, wie das ganz gewiss der
Autor auch,
der Herausgeber hier dieses Artikels und der Zeitung tut, wenn man für sich in
Anspruch nimmt, Christ zu sein.
Gehen wir mal ein paar Punkte durch.
Der Artikel beginnt mit Weihnachten, bleibt ein Versprechen mit vielen
Facetten und einer riesen Story,
wie der Autor dann einen Ansprechpartner zitiert.
Nun, was ist denn, wenn wir mal das nehmen, was Weihnachten sein soll, nämlich
die Geburt Jesu, wobei wir ja alle wissen, (00:02:01)
dass das niemals im Dezember gewesen sein wird.
Aber nehmen wir mal an, das wäre
ein wahrer Hintergrund von Weihnachten.
Ist das ein Versprechen? Nein, das ist eine Tatsache.
Es ist eine Tatsache, dass Jesus Mensch geworden ist. Das ist nicht ein Versprechen,
das ist eine Realität.
Da hat Gott nicht irgendetwas versprochen, sondern er hat sich selbst
offenbart, indem er
Gott, der Sohn, Mensch geworden ist, um hier Erretter zu werden für sein
irdisches Volk und auch für alle Menschen, die an ihn glauben.
Andererseits ist Weihnachten
gleich schon eine Lüge,
denn Gott hat uns an keiner Stelle aufgefordert, Weihnachten zu feiern. Wir
finden an keiner Stelle
die Aufforderung, uns
die Geburt des Herrn Jesus zu nehmen und daraus etwas Besonderes zu machen.
Ist das etwas Besonderes? Es ist
wahrscheinlich das größte Wunder,
was wir kennen, dass Gott Mensch geworden ist.
Aber an keiner Stelle finden wir,
dass da irgendwie uns gesagt wird, damit sollen wir etwas Besonderes tun.
Zweiter Punkt
wird in diesem Artikel geschrieben, fürchtet euch nicht.
Wie wahr ist, Gott sei Dank fürchtet euch nicht. Wo finden wir das? Wir finden das (00:03:03)
in Lukas 2.
In Lukas 2
da lesen wir von den Hirten auf dem Feld
und siehe Vers 9, ein Engel
des Herrn trat zu ihnen und die Herrlichkeit des Herrn umleuchtete sie.
Dann heißt es in Vers 10 und der Engel sprach zu ihnen, fürchtet euch nicht, denn
siehe, ich verkündige euch große Freude, die für das ganze Volk sein wird,
denn euch ist heute in der Stadt Davids ein Erretter geboren, welcher ist
Christus.
Ein Erretter ist geboren.
Das heißt jemand,
der uns von unserer Sündenschuld befreit. Da geht es nicht um irgendeinen Mut.
Das ist so der Tenor dieses Artikels. Mut in dieser Gesellschaft, Mut in dieser
Politik, Mut gegen falsche Parteien, also gegen Parteien, die Falsches verbreiten.
Gemeint ist ja sicherlich die AfD.
Sondern hier geht es darum, dass wir uns nicht fürchten sollen,
angesichts dieser
übernatürlichen Erscheinung, dass Gott Mensch geworden ist.
Da sollten sich die Hirten nicht erschüttern lassen, sondern da ist ihr
Erretter geworden. (00:04:01)
Stattdessen heißt es hier, verbündet euch mit den Hoffenden,
wie es die Kirchenpräsidentin der evangelischen Kirche in Hessen und
Nassau in ihrer Weihnachtsbotschaft ausdrückt.
In dieser Kirche ist ja nun wirklich alles falsch.
Da wird jede falsche Lehre hochgehoben. Kirchenpräsidentin,
wo finden wir denn, dass die Versammlung Gottes eine Präsidentin hat oder
dann jede Unterversammlung auch noch eine Präsident oder Präsidentin?
Frauen sollen schweigen in den Zusammenkünften. Sie haben überhaupt keine
Funktion in der Öffentlichkeit.
Und das sollen wir dann ernst nehmen. Das ist dann christlich,
wenn jede falsche Lehre, jede falsche Moral,
hier gerade in Hessen,
ist die Homosexualität inmitten der Kirche als eines der ersten
Landesverbände der Kirche. Gibt sie auch nicht
in Gottes Wort. Ist das verkündet worden.
Und dann sollen wir uns verbünden mit den Hoffenden. Ja, worauf hoffen sie denn?
Hoffen sie auf den Herrn Jesus? Hoffen sie darauf, dass der Herr Jesus wiederkommt?
Sind sie bereit, ihre Sündenschuld einzugehen,
zu bekennen und vor Gott zu bekennen und ihn als Retter anzunehmen? (00:05:02)
Sind sie bereit, nach der Moral des Wortes Gottes zu leben?
Man kann da nur den Kopf drüber schütteln.
Dann wird viertens gesagt,
was die typischen Eigenschaften der Christen seien.
Geduldig, gutmütig, ehrlich sein, bescheiden,
mutig, entschlussfreudig, kreativ, fröhlich.
Beliebiger könnte man sich das nicht vorstellen. Ja, in Gottes Wort wird gezeigt,
dass Christen demütig sind, dass sie sanftmütig sind,
dass sie sich unterordnen, dass sie sich auch der Obrigkeit unterordnen,
dass sie sich Eltern unterordnen,
dass die Frau sich dem Mann unterordnet. Das sind christliche Eigenschaften.
Wären die heute hochgehalten,
da gehört in der Tat Mut dazu,
zu der christlichen Moral zu stehen.
Aber das hat ja mit der politischen Moral, um die es dem Autor offenbar geht,
überhaupt nichts zu tun.
Dann heißt es fünftens,
warum nicht endlich mutiger werden, das ist ja der große Tenor dieses Artikels,
in guter christlicher Tradition,
um, was er vorher deutlich gemacht hat,
in Teilen
mit erstaunlichen Parteien lieb zu eugeln, das eben nicht zu tun, (00:06:04)
sondern zu den traditionellen
Parteien zu stehen.
Was hat das mit wahrem Christentum zu tun?
Wo finden wir in der Schrift,
dass wir das tun sollen oder in den öffentlichen Diskurs, wie in privaten
Gesprächen
hingehen sollen? Geht hin und lehrt alle Völker, spont uns Jesus ein.
Ja, wozu denn bitte?
Wozu werden wir denn angespornt? Wir werden doch nicht angespornt, in der Politik
mitzumachen. Das hat der Herr Jesus gerade nicht getan. Er hat sich da raus gehalten.
Wenn er angesprochen wurde, ja.
Aber wo hat er den öffentlichen Diskurs gesucht?
Wenn die Pharisäer zu ihm kamen, ja, dann hat er
ihnen einen scharfen Verweis gegeben.
Wenn er mit Menschen, die ungläubig waren, mit Menschen, die leidend waren, hat er
ihnen geholfen.
Aber nie ist er in die Politik gegangen.
Nie hat er eine
umspannende Tageszeitung oder einen Internetdienst,
wenn es den gegeben hätte,
getan.
Wie sollen die Schafe
unter die Wölfe gehen? In der Politik?
Ja, da müsste man wohl die AfD wählen, wenn der Autor das wirklich (00:07:02)
ernst nimmt. Aber Schafe unter die Wölfe,
da geht es genau darum, dass man heute christlich
das Christentum oder das christliche Sein
mit solchen beliebigen Bemerkungen verbindet,
statt es mit der wahren Botschaft des Wortes Gottes, ihr seid verloren.
Diese Welt steht unter dem Gericht. Diese Welt kann man nicht verbessern.
Da kann man irgendwelchen Klimazielen und sonst was hinterherlaufen.
Aber damit wird man nichts erreichen. Man kann nur noch die Menschen aus dieser
Welt herausrufen,
indem man ihnen zuruft, bekehre dich.
Lass dich erlösen aus
diesem Bereich, der durch den Teufel geprägt ist.
Und Sextens, du sollst lieben,
heißt es.
Ja, das heißt es in dem Wort Gottes, aber damit ist nicht die Politik gemeint. Du sollst nicht
irgendwie die Politiker lieben, du sollst nicht
die Parteien lieben, sondern was sollen wir?
Lieben ist, dass ich den Menschen sage, dass sie verloren sind.
Lieben ist, dass ich den Gläubigen zum Segen bin,
aber nicht, dass ich in die Öffentlichkeit der Politik gehe.
Wir sollen, heißt es,
Salz der Erde werden. (00:08:01)
Ja, was heißt denn Salz der Erde? Der Herr Jesus sagt das
in Matthäus 5,
in Vers 13. Ihr seid das Salz der Erde. Wenn aber das Salz kraftlos geworden ist,
womit soll es gesalzen werden? Es taugt zu nichts mehr als hinausgeworfen und von
den Menschen zertreten zu werden.
Was heißt das denn Salz der Erde? Das ist in den Beziehungen, in denen wir auf
dieser Erde stehen.
Zum Beispiel in der Ehe,
in dem wir bewahrend wirken, in dem wir
eben nicht auseinander gehen, wenn es uns nicht mehr gefällt, sondern
in dem wir uns für einander wirklich einsetzen und wenn es
Konflikte gibt, sie lösen.
Wenn wir in der Schule sind, das sind wir auf dieser Erde,
dass wir uns als Kinder mit Gehorsam kennzeichnen, durch Gehorsam
gekennzeichnet sind.
Wenn wir mit der Obrigkeit zu tun haben, das sind wir als Christen auch,
dass wir eben gehorsam sind. In der Tat nicht schimpfen
hat nichts mit den Parteien zu tun, die zu dieser Welt gehört.
Sind wir wirklich Salz der Erde? Nicht selbst zum Gesprächsstoff
werden, will man ja nicht, das brauchen wir auch gar nicht. Wir brauchen nicht
solche zu sein,
die irgendwie Gegenstand der Erzählungen sind, sondern wir sollen in dem Bereich, (00:09:02)
in dem wir leben, bewahrend wirken.
Gott stattet uns, heißt es dann achtens aus, mit eigenen Begabungen, nämlich
unserem Gewissen.
Wo kommt denn das Gewissen her? Hat der Herr Autor sich damit nie beschäftigt?
Das ist die Folge des Sündenfalls,
dass es jetzt ein Gewissen gibt. Das hat mit Begabungen nichts zu tun. Wir können
Gott dankbar sein, dass er uns ein Gewissen gegeben hat, das uns darauf
hinweist,
dass wir Sünder sind und dass wir eine Bekehrung brauchen, dass wir Jesus als
Retter annehmen müssen. Das
ist das Gewissen. Gott hat uns auch mit Begabungen ausgestattet, aber wozu denn?
Um in die Politik zu gehen?
Um in den Journalismus zu gehen? Oder hat er uns
mit Begabungen ausgestattet, damit wir
treu sind,
damit wir Menschen das Evangelium verkündigen, damit wir Gläubigen das
Wort Gottes weitergeben.
Neuntens
heißt es,
es mangelt zu vielen Menschen an
Wertschätzung.
Werden sie deshalb einige Parteien für frustrierter
attraktiver als andere? Ah, jetzt versteht man. Darum geht es.
Es geht darum, dass man nicht die AfD wählt.
Ja, ein Christ wählt auch keine AfD, wenn er es wirklich ernst meint. (00:10:03)
Er gehört gar nicht zu dieser Welt. Wir sind nach Philipper
3 wie ein himmlisches Bürgertum.
Da brauchen wir nicht uns um die Politik zu kümmern.
Nein, Christus hatte
mit der Politik nichts zu tun.
Er hat sich da rausgehalten.
Er hat Pilatus gesagt, du hättest keine Macht, wenn sie dir nicht von oben
gegeben worden wäre.
Nein, wir werden alle gebraucht, schreibt der Autor. Beweis dafür sind eben auch
die Wunden,
das Leiden, alles was dagegen spricht,
dass Gott der liebende Gott dieser Welt ist.
Um was für Wunden geht es? Geht es um die Wunden, die der Herr Jesus hatte?
Wenn wir an 1. Petrus 2 denken, was sagt der Herr Jesus da?
Denn hierzu, Vers 21, seid ihr berufen worden, denn auch Christus hat für euch
gelitten, euch ein Beispiel hinterlassen.
Damit ihr seinen Fußspuren nachfolgt, der keine Sünde tat, noch wurde Trug in
seinem Mund gefunden, der gescholten nicht widerschallt, leidend nicht drohte,
sondern sich dem übergab, der gerecht richtet.
Ja, in der Tat, nicht schimpfend,
nicht in die Politik gehend, nicht seine Meinung durchsetzend, (00:11:04)
nicht mutig sein in der Politik,
sondern leidend, still,
sie einfach dem Herrn zu übergeben. Das ist es,
was Gott uns durch den Herrn Jesus hier vorgelebt hat.
Wenn es um unser Leiden geht,
dann geht es eben darum, still zu leiden,
auszuhalten, dass die Menschen die Moral des Wortes Gottes nicht akzeptieren,
obwohl wir dazu stehen,
da angezeigt werden.
Zehntens, die Menschen sind ein Heilmittel Gottes gegen die Not. Wie bitte?
Das ist ja fast Lästerung.
Allein Gott in Christus ist das Heilmittel in der Not.
Nur dadurch, dass Gott Mensch geworden ist in der Person des Herrn Jesus,
gibt es Heilung, gibt es Heil, gibt es Rettung in dieser Welt.
Elftens,
wir sind es, die auf Gott vertrauen, dass seine Wahrheit die Welt erhellt.
Ist das jetzt die journalistische Wahrheit gemeint?
Ist damit gemeint, dass Hate-Aid
uns die Wahrheit hier vorstellt?
Ist es nicht gerade bei Corona, (00:12:01)
wo die Politik, wo auch diese Zeitung,
von der der Herausgeber spricht,
so viel Fehlleistung gezeigt hat, dass sie mit der Realität
nichts zu tun hat,
wo gerade das Gegenteil der Fall gewesen ist,
wo falsche Erzählungen einfach übernommen worden sind mit dem Etikett
der Wissenschaft oder dem Wissenschaftsteil.
Das hat doch mit der Wahrheit nichts zu tun, was hier gemeint ist. Die Wahrheit
ist, dass
der Mensch verloren ist und dass es Rettung in Christus gibt, dass Gott hier
eine Kirche gebaut hat, die nicht aus Kirchengebäuden besteht, nicht aus
Regionalteilen von den Kirchen,
nicht aus einer evangelischen Kirche in Hessen und einer in ich weiß nicht wo
und dann auch noch eine Kirchenpräsidentin,
sondern
was Gott als seine Versammlung, als einen wunderbaren Organismus geschaffen hat.
Dann heißt es zwölftens,
wo sich die Lüge nicht als Wahrheit tarnt.
Ja, das haben wir erlebt, wo gesagt wird, was Wahrheit ist und es war die Lüge,
wo man meinte, das seien irgendwelche falschen Dinge, gegen die man (00:13:01)
vorgegangen ist und dann hat sich später
herausgestellt, für jeden sichtbar,
dass die Politik und der Journalismus und die Wissenschaft
uns das als Wahrheit verkauft haben, was das Gegenteil, was Verschwörungstheorie
letztendlich gewesen ist,
was mit der Realität nichts zu tun gehabt hat.
Ja, ein Licht scheint in der Finsternis, das ist Christus.
Und wenn wir das auf uns beziehen wollen, Philipper 2 Vers 15
heißt in Vers 14, tut alles ohne Murren und zweifelnde Überlegungen, damit ihr
untadelig und lauter seid, unbescholtene Kinder Gottes inmitten eines
verdrehten und verkehrten Geschlechts
von Politikern, von Gesellschaft, von Medien, von Journalisten,
unter dem ihr scheint wie Lichter in der Welt, darstellend das Wort des Lebens
mir zum Ruhm auf den Tag Christi.
Ja, das Leben sollen wir darstellen, wir sollen sichtbar machen,
wie man zu ewigem Leben kommt.
Aber bestimmt nicht, indem wir mutig in die Politik gehen,
die nur aus Kompromissen, nur aus Falschheit, nur aus Lüge letztendlich
besteht. (00:14:02)
Und was heißt es dann dreizehntens?
Wir müssen den Acker bestellen. Also das sind so diese Versen, wo man merkt, dass
Gottes Wort völlig verdreht angewendet wird. Was ist denn der Acker? Matthäus 13.
Das ist diese Welt, in die Gott, in die der Herr Jesus den Samen sät,
damit Menschen sich bekehren, damit sie errettet werden.
Bestimmt ist hier nicht der Acker der Politik gemeint,
oder das Miteinander und Zusammenleben so zu gestalten,
dass es Freude abwirft. Natürlich sollen wir ein Miteinander der Menschen,
mit denen wir zu tun haben, sollen wir die Liebe Gottes offenbaren.
Aber Acker bestellen, das ist,
dem Acker den Samen des Wortes Gottes aussäen, damit Menschen sich bekehren.
Was für eine Verdrehung finden wir hier.
Ja, man kann wirklich nur traurig sein
über das, was man hier in diesem Abschnitt alles findet.
Wir wollen lieber
das tun, was Gottes Wort sagt. Nicht mit Etiketten wie Weihnachten,
sondern in unserem täglichen Leben, den Herrn Ehren, zu seiner Verherrlichung leben.
Das Wort Gottes lesen und es in einer biblischen, in einer Weise anwenden (00:15:04)
und vorstellen, die in Übereinstimmung ist mit der Botschaft des Wortes Gottes.
Dann sind wir mutige Christen.
Dann sind wir solche, die wirklich von dem Herrn gebraucht werden können
zum Segen der Menschen und zu seiner Verherrlichung.