Am: Fr, 7. August 2026
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Ich wünsche dir einen gesegneten Tagesbeginn mit Römer 11 Vers 33.
Da lesen wir, o Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes,
wie unerforschlich sind seine Gerichte und unergründlich seine Wege.
Der Apostel Paulus hatte in Römer 9 bis 11 gezeigt, dass das Heil, das der Herr Jesus
gebracht hat auf diese Erde, in diese Welt, dass dieses Heil, das jetzt jedem Menschen gilt,
das sich nicht mehr beschränkt auf ein Volk, wie das im Alten Testament war.
Da hat sich Gott einem Volk zugewendet.
Das heißt natürlich nicht, dass andere Menschen nicht zum Glauben kommen konnten.
Wir sehen einen Hiob, wir sehen auch andere Menschen, die zum Glauben kamen, aber Gott
hatte sich konzentriert auf dieses eine Volk.
Er hatte diesem Volk Rettung verheißen, wenn sie zu ihm kommen würden, wenn sie bei ihm
verharren würden.
Er hat sich im Großen nicht um die anderen Völker, die sich von Gott sowieso losgesagt
hatten, gekümmert, sondern um dieses eine Volk.
Und jetzt gab es Rettung für jeden Menschen.
Jetzt kann jeder, der an den Herrn Jesus glaubt, gerettet werden. (00:01:03)
Und da stellt sich natürlich die Frage, was ist aber mit den Verheißungen im Blick auf
Israel, im Blick auf das, was Gott den Vätern Abraham, Isaak und Jakob vorhergesagt hat,
geweißsagt hat, verheißen hat, versprochen hat?
Und da zeigt er in den Kapiteln 9 bis 11, dass diese Verheißungen, diese Versprechen eingehalten
werden, dass sie nicht einfach verschwinden, dass das nicht Verheißungen sind, die irgendwie
in geistlicher Weise sich jetzt auf die Gemeinde, auf die Versammlung Gottes, auf die heutige
Zeit beziehen.
Nein, sie werden in Erfüllung gehen.
Und Gott wird seinem Volk, wenn auch nur einem kleinen Überrest, der umkehren wird, wird
er diese Segnungen geben.
Und wenn wir das alles so zusammen sehen, wir können das gar nicht zusammenfügeln,
wir können das gar nicht zusammenfassen, weil das so gewaltig ist und für uns einfach
nicht erfassbar, dann dürfen wir einfach ausrufen, o Tiefe des Reichtums, sowohl der
Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes.
Diese Weisheit Gottes kommt darin zum Ausdruck, wie er sowohl dem Volk Israel als auch uns
in der heutigen Zeit Segen schenkt und wie er sich zu seinem Volk wieder zuwenden wird (00:02:03)
und auch ihnen das schenken wird, was er ihnen verheißen hat in den Erzvätern.
Ja, das ist Weisheit, das ist Erkenntnis Gottes.
Unerforschlich sind seine Gerichte, seine Urteile, die Ausführung seiner Gerichte,
wie er auch Zucht bringen wird über dieses Volk.
Und wir sehen schon, wie das seine Vorläufe hat in der heutigen Zeit.
Er muss sie durch schwere Zeiten bringen, aber er wird sie segnen.
Unerforschlich sind seine Gerichte, unergründlich seine Wege, die Wege, die er geht, die können
wir nicht erfassen.
Wir können sie nur bewundern, das heißt den bewundern, der diese Wege mit uns und mit
Israel geht.
Wollen wir das mehr tun?
Wollen wir dankbarer sein?
O Tiefe des Reichtums, sowohl der Weisheit als auch der Erkenntnis Gottes, wie unerforschlich
sind seine Gerichte und unergründlich seine Wege.