Am: So, 19. Juli 2026
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(00:00:00)
einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Daniel 2 Vers 20. Da heißt es, dass David
sagt, gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit, denn Weisheit und Macht, sie
sind sein. Daniel war in der schwierigen Situation, dass Nebukadnezar im Begriff stand und bereits
angefangen hatte, alle Weisen umzubringen. Und Daniel war einer von ihnen. Er war einer
der hervorragenden Räte Nebukadnezars. Und er hatte einen Traum gehabt, den er entweder
vergessen hat oder jedenfalls, wo er die Weisen prüfen wollte, ob sie in der Lage wären,
ihm diesen Spruch zu sagen. Und er hatte mit seinen drei Freunden gebetet, dass Gott ihnen
diesen Traum offenbart. Und Gott hatte das getan. Er hatte ihn Daniel sichtbar gemacht,
deutlich gemacht. Und dann ist das Erste, was er tut, Gott eine Antwort zu geben, Dank zu
geben für das, was Gott getan hat. Und in was für einer Weise preist er Gott. Haben
wir nicht eine viel, viel weitergehende, viel, viel größere Ursache, Gott zu danken,
Gott zu preisen? Für uns hat er nicht nur einen Traum sichtbar gemacht. Nein, Gott selbst (00:01:04)
ist Mensch geworden, ist auf diese Erde gekommen und am Kreuz von Golgatha zu sterben. Und
das hat er getan, ja, um Gott zu verherrlichen. Das war sein Beweggrund. Aber er hat es auch
getan, um uns zu erlösen. Ist das nicht Grund genug, ihm Lob und Dank und Preis zu bringen?
Das wollen wir heute noch einmal tun, wenn wir zusammenkommen zum Brotbrechen, wenn wir
den Tod des Herrn Jesus verkündigen. Aber das wird ja nur funktionieren, das ist ja
nur möglich, wenn wir auch in unserem persönlichen Leben anfangen, Gott zu preisen. Das heißt,
wir fangen zu Hause an und dann wird das auch ein gemeinsames Lob, ein gemeinsamer Preis.
Und was für ein gewaltiges Wort spricht Daniel da aus. Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit
zur Ewigkeit. Er hatte ein Bewusstsein, denn Gott hat die Ewigkeit in das Herz des Menschen
vorgelegt, dass nicht nur der Mensch ewig lebt, sondern dass derjenige, der ihn geschaffen
hat, dass das der ewige Gott ist, der vor Grundlegung der Welt lebte, der existierte
von Ewigkeit zur Ewigkeit, der nie aufhören wird zu existieren. Das ist der gewaltige (00:02:05)
Gott, der diese Schöpfung gemacht hat und der in Christus Mensch geworden ist. Sein
sind die Weisheit und die Macht. Ja, der Herr Jesus, als er auf diese Erde kam, er hatte
auch nicht nur göttliche Weisheit, er hatte auch göttliche Macht. Das zeigt er immer
wieder in den Wundern. Aber er hat diese Macht nicht für sich selbst eingesetzt, sondern
er ist in Demut gekommen, um am Kreuz von Golgatha zu sterben, um unendlich zu leiden.
Daran wollen wir noch einmal denken, wollen in unseren Herzen vor ihm niederfallen und
ihm die Ehre geben, ihm allein, denn er ist würdig. Gepriesen sei der Name Gottes von
Ewigkeit zur Ewigkeit, denn Weisheit und Macht, sie sind sein.