Am: So, 26. Juli 2026
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Ich wünsche dir einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 2. Korinther 5, 15.
Da lesen wir,
Er, Christus, ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben,
sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.
Wieder haben wir einen ersten Tag der Woche.
Noch immer ist der Herr Jesus nicht zurückgekommen, hat er uns noch nicht entrückt.
Das hat er uns zugesagt.
In Johannes 14 lesen wir das, in 1. Thessalonicher 4 lesen wir das.
Er wird wiederkommen. Ich komme bald, hat er gesagt.
Und in dem Buch der Offenbarung finden wir das öfter, dass er das gesagt hat.
Noch immer ist er nicht gekommen.
Aber noch einmal möchte er in seiner ganzen Herrlichkeit, in der Erniedrigung vor uns stehen,
in seiner Liebe, der für uns gestorben ist und der für uns auferweckt worden ist.
Das möchte er uns noch einmal zeigen, wenn wir versammelt sind, um seinen Tod zu verkündigen.
Dann dürfen wir daran denken, wie sehr er gelitten hat, dass er sterben musste.
Er, der er das Leben ist, er hat sein Leben in den Tod gegeben.
Wie beeindruckend ist das, dass wir ihn so vor uns haben dürfen
und dass wir ihm die Anbetung unserer Herzen bringen dürfen (00:01:02)
und durch ihn Gott, unseren Vater anbeten können.
Wunderbare Gnade.
Aber an diesem ersten Tag der Woche dürfen wir auch zusammenkommen zur Auferbauung.
Da haben wir ein Zusammenkommen, ein zweites Zusammenkommen nach 1. Korinther 14,
wo der Herr uns durch seine Diener auferbauen möchte.
Das heißt, er möchte uns ermuntern. Er möchte uns ermahnen.
Er möchte uns trösten. Er möchte uns vielleicht warnen.
Er möchte uns ermahnen, ja. Er möchte uns vielleicht auch tadeln.
Und dann möchte er uns zeigen, dass der, der für alle gestorben ist,
das getan hat, damit die, die leben, die durch ihn leben können,
die durch ihn neues Leben haben, nicht mehr sich selbst leben,
sondern ihm, der für uns gestorben und auferweckt worden ist.
Und ich wünsche dir, dass du eine solche Botschaft auch an diesem ersten Tag der Woche bekommst
oder vielleicht selber eine solche Botschaft weitergibst.
Natürlich durch das Wort Gottes.
Nicht durch eigene Kraft, nicht durch eigene menschliche Überlegungen,
sondern auf der Grundlage des Wortes Gottes,
damit wir wirklich ein Leben führen in Hingabe für den Herrn.
Dafür brauchen wir Motivation. (00:02:01)
Dafür brauchen wir auch die Auferbauung durch das Wort.
Dafür brauchen wir die Predigt des Wortes Gottes,
damit wir wirklich in Hingabe für den Herrn leben.
Und er ist es wert. Er hat so viel für uns gegeben.
Er hat sein Leben für uns eingesetzt und in den Tod gegeben.
Hat er nicht das Recht, dass wir ihm jetzt durch unser Leben in Hingabe
wie ein Opfer eine Antwort geben?
Und dafür brauchen wir diese Ansprache,
dafür brauchen wir diesen Ansporn, diese Motivation.
Dafür brauchen wir die Predigt des Wortes Gottes.
Er ist für alle gestorben, damit die, die leben, nicht mehr sich selbst leben,
sondern dem, der für sie gestorben und auferweckt worden ist.