Am: Fr, 24. Juli 2026
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Guten Morgen mit Lukas 19 Vers 10.
Da lesen wir, der Sohn des Menschen ist gekommen zu suchen und zu erretten, was verloren ist.
Gibt es etwas Schöneres, etwas Besseres, als sich mit dem Herrn Jesus zu beschäftigen?
Gibt es etwas Schöneres, etwas Besseres, als den Herrn Jesus in seinem Haus zu haben?
Das erlebte Zacchaeus.
Zacchaeus war ein Oberzöllner.
Er war jemand, der Egoist war, der für sich selbst genommen hat.
Aber dann kam er in Bekanntschaft mit dem Herrn Jesus, dann kam er in Verbindung mit
dem Herrn Jesus.
Und dann setzte er sich auf einen Maulbeerfeigenbaum, um ihn zu sehen.
Und der Herr Jesus sah ihn und er kehrte in sein Haus ein.
Und dadurch war diesem Haus heil widerfahren, wie der Herr Jesus in Vers 9 sagt.
Heute ist diesem Haus heil widerfahren, da ja auch er ein Sohn Abrahams ist, ein Nachkommer
von Abraham.
Dieser Mann wollte jetzt die Hälfte seiner Güter den Armen geben.
Und wenn er irgendetwas falsch gemacht hatte, dann wollte er vierfach erstatten. (00:01:01)
Dieser Mann hatte noch nicht verstanden, dass es auf die Gnade Gottes ankam und dass diese
Gnade in der Person des Herrn Jesus erschienen war, dass diese Gnade sichtbar geworden war
in dieser einen Person, dass man nichts tun musste, um diese Gnade zu bekommen, dass man
das Heil nicht sich erarbeiten, sich erwirken, sich erkaufen konnte.
Nein, der Sohn des Menschen war gekommen, zu suchen und zu erreiten, was verloren ist.
Und was verloren ist, das kann nichts zu seinem Heil tun, als das Heil anzunehmen.
Und das gilt auch heute.
Der Sohn des Menschen, das ist der Herr Jesus, wie er sich bevorzugt selbst nannte.
Er war derjenige, der der Erfüller der Weissagungen im Alten Testament vom Psalm 8 zum Beispiel
war, wo von dem Sohn des Menschen die Rede ist, der in Niedrigkeit, der in Verwerfung,
der in Leiden kommen würde, um einmal in Zukunft in Herrlichkeit zu herrschen.
Der, der das Recht hat zu herrschen, der das Recht auf Herrlichkeit hat, der ist gekommen,
um Leiden auf sich zu nehmen, der ist in Erniedrigung gekommen, ein wenig unter die Engel erniedrigt. (00:02:01)
Engel können nicht sterben, aber der Jesus, er ist gekommen in einer Gestalt, nämlich
in Menschengestalt, als ein Mensch, um sterben zu können.
Und er war gekommen, um zu suchen, er musste den Menschen suchen, weil der Mensch sich
finden lassen musste, weil der Mensch bereit sein musste, dieses Suchen, dieses Werben
des Herrn Jesus auch anzunehmen.
Und er hat solche gefunden und er hat sie errettet durch das Kreuz von Golgatha.
Kannst du das auch von dir sagen?
Er hat das gerettet, was verloren ist.
Ja, die Gesunden, die kann man nicht retten, die meinen, dass sie keine Rettung nötig
haben, obwohl es keinen Menschen gibt, der nicht Rettung nötig hat.
Aber so viele waren doch bereit, wie Zachäus, diesen Retter anzunehmen.
Ich wünsche dir, dass auch du das getan hast, dass du ein Bewusstsein hast, dass du verloren
warst und dass du durch ihn gerettet worden bist.
Der Sohn des Menschen ist gekommen, zu suchen und zu erretten, was verloren ist.