Am: Do, 30. Juli 2026
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(00:00:00)
Ich wünsche dir heute viel Freude mit diesen Worten Davids, die in dem ewigen Buch, in
dem ewigen Wort Gottes enthalten sind, Psalm 32 Vers 8.
Ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst.
Mein Auge auf dich richtend, will ich dir raten.
Es ist ja bemerkenswert, dass David das sagt.
Er meint ja nicht, dass er die anderen unterweist und den Weg lehren will, den man wandeln soll,
dass er sein Auge auf die anderen richten möchte.
Nein, er hat diesen Wunsch, er hat dieses innere Bedürfnis, dass Gott das mit ihm macht,
dass Gott ihn nicht wie ein Ross leiten muss, wie ein Maultier, das keinen Verstand hat,
das gebändigt werden muss, Vers 9, sondern er wünscht, dass er geistlich unterwiesen
auch diese Unterweisung versteht und so nach den Gedanken Gottes sein Leben führt.
Und so möchte Gott das auch tun und dieses Bewusstsein hatte David.
David wusste, was der Wunsch Gottes ist, wie er die Seinen führen möchte.
Er möchte sie unterweisen durch sein Wort.
Lassen wir das zu? (00:01:01)
Sind wir wirklich solche, die sich durch das Wort Gottes, durch die Schrift unterweisen
lassen, die die Herzen öffnen, damit das Wort Gottes wie ein guter Same in ihre Herzen fällt?
Nicht nur zur Bekehrung, das ist natürlich die Grundlage dafür, sondern als solche,
die dieses Wort lesen, die darüber nachdenken, die das als Andacht jeden Morgen mit sich
mitnehmen, dass sie sich unterweisen lassen, dass sie weise werden durch die Unterweisung
Gottes in seinem Wort, dass sie sehen, dass Gott uns einen Weg zeigt, einen Weg, den wir
gehen können, einen Weg, der ein Weg des Segens ist, einen Weg, der in Gemeinschaft
mit Gott ist, ein Weg, der Gott zur Freude ist, der Gott zur Verherrlichung ist.
Alles, was Gott uns in seinem Wort mitteilt, ist genau auch darauf ausgerichtet und es
ist ein Weg, auf dem du wandeln sollst, den Gott uns zeigt, aber nicht einfach, um dann
zu überlegen, ist das ein guter Weg oder nicht, sondern Gott möchte, dass wir auf
diesem Weg gehen und er möchte sein Auge auf uns richten, er möchte uns eben nicht
mit Peitsche und mit Schlagen führen, sondern er möchte uns durch seine Augen leiten, so (00:02:04)
wie wir, die wir Eltern sind, auch schon einmal mit unseren Augen unseren Kindern einen Hinweis
geben können.
Mein Auge auf dich richten, will ich dir raten.
Er möchte nicht durch Härte, durch Schärfe uns führen müssen, das ist dann nötig, wenn
wir einfach nicht hören wollen, wenn wir einfach im Eigenwillen, im Eigensinn gehen
und wer wollte sich selbst ausnehmen, dass er das so oft auch genau bewirkt hat, dass
Gott mit Härte reden muss und handeln muss, weil wir nicht auf ihn gehört haben, aber
seine Liebe möchte uns mit seinen Augen leiten und das ist, wenn wir sein Wort lesen und
es auf unser Leben anwenden.
Ich will dich unterweisen und dich den Weg lehren, den du wandeln sollst.
Mein Auge auf dich richten, will ich dir raten.