Am: Do, 9. Juli 2026
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(00:00:00)
Einen guten Morgen wünsche ich dir mit 1. Mose 8 Vers 21.
Da sagt Gott, das Sinne des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an.
Gott hatte schon zuvor etwas ganz ähnliches gesagt, 100 Jahre davor.
Da heißt es in 1. Mose 6 Vers 5,
Und der Herr sah, dass die Bosheit des Menschen groß war auf der Erde,
und alles Gebilde der Gedanken seines Herzens nur böse den ganzen Tag.
Und was war die Folge von dem, was er in 1. Mose 6 gesagt hat?
Dass er die Sintflut, die Flut, diese überschwemmende Flut über diese Erde gebracht hat
und Gericht geübt hat an allen Menschen,
bis auf diese Familie, die er in seiner Gnade,
in seiner unumschränkten, souveränen und einzigartigen Gnade erlöst hat,
errettet hat.
Und hier jetzt in 1. Mose 8 Vers 21, finden wir denselben Gedanken.
Und worauf beruht er hier?
Auf dem, was wir in Vers 21 am Anfang lesen.
Und der Herr roch den lieblichen Geruch, und der Herr sprach in seinem Herzen,
Nicht mehr will ich fortan den Erdboden verfluchen um des Menschen Willen, (00:01:01)
denn das Sinne des menschlichen Herzens ist böse,
von seiner Jugend an.
Und nicht mehr will ich fortan alles Lebende schlagen, wie ich es getan habe.
Wie kommt der Unterschied?
Der Unterschied ist dadurch, dass jetzt das Werk des Herrn Jesus,
das durch dieses Opfer, das Noah gebracht hat,
sozusagen vor das Herz und die Augen Gottes gekommen war,
dass es dazwischen trat.
Und wenn Gott das Werk des Herrn Jesus sieht,
wenn er diesen lieblichen Geruch des Werkes des Herrn Jesus sieht,
ja, den lieblichen Geruch seiner eigenen Person, der Person des Herrn Jesus,
dann kann er diese Welt nicht einfach verurteilen.
Warum nicht?
Weil er seinen Sohn gegeben hat für diese Welt.
Nun, Gott wird diese Welt verurteilen, Gott wird diese Welt richten.
Das ist vollkommen offensichtlich.
Das hat er gesagt, das zeigt er in seinem Wort.
Aber jetzt bietet er jedem Menschen diese Erlösung an,
weil er weiß, dass der Mensch aus seinem Herzen heraus nur böse ist.
Und wenn er aus dieser Situation heraus den Menschen richten und verurteilen würde,
dann müsste er jeden Menschen verurteilen,
dann gäbe es überhaupt keinen Erlösten.
Aber die Sühnung, die das Werk des Herrn Jesus bewirkt hat, (00:02:04)
dass er Gott in jeder Hinsicht verherrlicht hat, führt jetzt dazu,
dass er auf die Menschen schaut und den Herrn Jesus sieht
und ihnen deshalb diese gute Botschaft anbietet, damit sie sich retten lassen.
Ja, diejenigen, die sich nicht retten lassen wollen,
die das Werk des Herrn Jesus ablehnen, die werden einmal gerichtet werden.
Und diese Welt, die durch die Kreuzigung des Herrn Jesus offenbart hat,
dass sie unter der Herrschaft des Teufels steht und stehen möchte,
die wird auch verurteilt werden.
Aber Gott kann den Menschen, die diese Welt bilden heute,
kann er dieses Evangelium anbieten und das tut er,
trotz und gerade angesichts ihres bösen Herzens.
Ja, es bleibt so, das Sinnen des menschlichen Herzens ist böse von seiner Jugend an.
Aber noch ist die Zeit der Gnade, wo er den Menschen das Evangelium anbietet.
Vertraue und glaube, es hilft, es heilt die göttliche Kraft!