Am: So, 5. Juli 2026
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Ich wünsche dir einen gesegneten ersten Tag der Woche mit 2. Korinther 6 Vers 16.
Da schreibt der Apostel, ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat.
Ich will unter ihnen wohnen und wandeln und ich werde ihr Gott sein und sie werden mein
Volk sein.
Wie großartig, dass Gott uns zum Tempel des lebendigen Gottes gemacht hat.
Wir sind das, wir Gläubige, wir bilden zusammen diesen Tempel des heiligen, des lebendigen
Gottes.
Das ist nichts als Gnade.
Das dürfen wir an diesem ersten Tag der Woche ganz besonders vor Augen haben.
Wir kommen zusammen, um in dem Namen des Herrn Jesus, Gott dem Vater und dem Herrn Jesus,
die Ehre zu geben, Anbetung zu bringen und als solche, in deren Mitte Gott wohnt, auch
sein Wort zu empfangen, sein Wort zu hören, was er an unsere Herzen und Gewissen richtet.
Und dabei wollen wir bedenken, dass wir der Tempel des lebendigen Gottes sind.
Er ist Gott.
Er ist der lebende Gott.
Er ist der lebendige Gott.
Er ist der Gott, der Leben gibt und Leben bewahrt und Leben nimmt.
Und dieser lebendige Gott, der wohnt in seinem Tempel und der Tempel spricht von Herrlichkeit. (00:01:04)
Der Tempel spricht von Heiligkeit und dessen wollen wir uns bewusst sein.
Gott kann nur in unserer Mitte wohnen, wenn wir in Übereinstimmung mit dieser Heiligkeit
auch unser persönliches und gemeinsames Leben führen.
Deshalb hatte der Apostel zuvor gesagt, seid nicht in einem ungleichen Joch mit Ungläubigen.
Er hatte ihnen deutlich gemacht, dass es keinen Zusammenhang zwischen dem Tempel Gottes
und Götzenbildern gibt, dass da, wo der Tisch des Herrn ist, man abstehen muss von allem,
was im Widerspruch davon steht, ganz gewiss von dem Tisch der Dämonen, aber von jedem
Prinzip, von jedem Grundsatz, der im Widerspruch ist zu diesen Rechten, den Anrechten des Herrn,
zu diesen Rechten, den Anrechten des lebendigen Gottes.
Und das wollen wir bedenken heute, dass nur diejenigen wirklich Anteil haben können an
dieser praktischen Gemeinschaft, die den Herrn anrufen aus reinem Herzen, die sich
getrennt haben von anderen Prinzipien.
Ja, natürlich wollen wir solche aufnehmen, die aus reinem Herzen kommen, die das vielleicht (00:02:01)
noch nie kennengelernt haben, die da kein Bewusstsein haben, aber wir haben Verantwortung
in Übereinstimmung mit dieser Heiligkeit und dieser Herrlichkeit Gottes zu leben und
zu handeln.
Tun wir das?
Kann Gott wirklich unter uns wohnen praktischerweise, weil wir seinen Ansprüchen, weil wir seinen
Grundsätzen auch entsprechen und damit übereinstimmen?
Lasst uns das neu bedenken, wenn wir heute dieses wunderbare Vorrecht haben, den Tod
des Herrn Jesus zu verkündigen und das Wort Gottes zu hören in unserer Mitte.
Ihr seid der Tempel des lebendigen Gottes, wie Gott gesagt hat, ich will unter ihnen
wohnen und wandeln und ich werde ihr Gott sein und sie werden mein Volk sein.