Am: So, 28. Juni 2026
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Ich wünsche dir einen gesegneten ersten Tag der Woche mit Galater 1 Verse 3 und 4.
Da sagt der Apostel, Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sünden gegeben hat,
damit er uns herausnehme aus der gegenwärtigen bösen Welt.
Ja, Jesus Christus hat sein Leben für uns in den Tod gegeben.
Jesus Christus ist derjenige, der auf diese Erde gekommen ist,
der sich selbst für unsere Sünden gegeben hat,
der Mensch geworden ist, ohne aufgehört zu haben, Gott zu bleiben,
der Mensch geworden ist, um das Erlösungswerk vollbringen zu können.
Und ein Ziel wird uns hier gesagt, für unsere Sünden.
Das ist das Problem der Sünde gewesen und an dem konnte Gott nicht vorbeigehen.
Deshalb musste die Frage der Sünde geregelt werden.
Er hat sich für unsere Sünden gegeben.
Er hat stellvertretend für uns das Gericht Gottes getragen,
für alle diejenigen, die ihn als Retter annehmen,
damit sie Sündenvergebung bekommen könnten.
Ja, mehr als das, damit sie gerechtfertigt werden könnten. (00:01:02)
Gott sieht in uns jetzt keine Sünde mehr, nicht eine einzige.
Aber das war nicht alles.
Er hat uns auch noch aus dieser Welt herausgenommen,
aus dieser bösen, gegenwärtigen Welt, diesem Zeitlauf,
das unter der Herrschaft des Teufels steht.
Er hat uns herausgenommen, er hat uns herauserlöst.
Wir gehören nicht mehr zu der Welt.
Wunderbare Tatsache, die wir im Glauben erfassen dürfen.
Diese Welt steht unter der Herrschaft des Teufels.
Und daraus hat er uns erlöst, hat er uns herausgenommen.
Wir gehören nicht mehr zu diesem System,
sondern wir gehören jetzt zu einer ganz anderen Welt,
zu einer Auferstehungswelt, zu einer himmlischen Welt,
zu dieser Welt, die unter der Herrschaft des Herrn Jesus,
unter der Herrschaft Gottes steht.
Und das dürfen wir anschauen an diesem ersten Tag der Woche.
Dürfen uns noch einmal damit beschäftigen,
was der Herr Jesus dafür tun musste,
wie sehr er dafür leiden musste.
Lasst uns das nie vergessen.
Um uns aus der Welt heraus zu erlösen,
um für unsere Sünden zu sterben,
musste er in das Gericht Gottes gehen,
musste derjenige, der ewig in vollkommener Gemeinschaft (00:02:01)
mit dem Vater gewesen ist, der auf dieser Erde
immer in vollkommener Gemeinschaft mit seinem Vater gelebt hat,
da war nichts, was zwischen ihm und dem Vater war,
zwischen dem Vater und ihm.
Die ganze Heiligkeit in dem Leben des Herrn Jesus offenbart,
was für eine wunderbare Gemeinschaft sie genossen haben.
Aber in diesen drei Stunden der Finsternis,
da musste er von Gott verlassen werden.
Da musste Gott ihn richten,
weil er zur Sünde gemacht worden ist.
Das hat er auf sich genommen,
um für unsere Sünden zu sterben,
um uns herauszunehmen aus der Welt.
Können wir uns da noch in diese Welt wieder zurückbegeben,
Gemeinschaft mit dieser Welt suchen,
wo er gelitten hat, um uns herauszunehmen?
Wir wollen an ihn denken, ihm die Ehre geben.
Jesus Christus, der sich selbst für unsere Sünden gegeben hat,
damit er uns herausnehme aus der gegenwärtigen bösen Welt.