Am: Sa, 4. Juli 2026
Jetzt gab es eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA, woraus die Ehe bestünde. Die Ergebnisse sind für uns Christen alarmierend.
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(00:00:00)
Vor einiger Zeit sah ich eine Umfrage in Ideaspektrum, die von dem Forschungsinstitut INSA durchgeführt
worden ist.
Und das hat mich irgendwie erschrocken.
Da war die Frage, besteht die Ehe für mich aus einem Mann und einer Frau?
Und insgesamt haben 56 Prozent der Bürger gesagt ja.
Das ist erstaunlich in einer Zeit, wo eigentlich der Mainstream, wo der Zeitgeist dahingeht,
dass es egal ist.
Ob Mann oder Frau oder Mann oder Mann oder Frau oder Frau und damit, wenn das schon belebig
ist, dann kann es natürlich auch Mann und Tier oder Frau und Tier oder ich weiß nicht
was alle sein.
Insofern sind die 56 Prozent schon erstaunlich.
Interessant ist, dass bei den Männern, dass ein deutlich höherer Anteil ist, 81 Prozent.
Aber was mich erschrocken gemacht hat, dass in dem sogenannten evangelisch-freikirchlichen,
in dem freikirchlichen Bereich unter dem Durchschnitt nur 55 Prozent der Christen,
das sind ja bekennende Christen, sagen, die Ehe besteht aus Mann und Frau. (00:01:03)
Das heißt, selbst in diesem Bereich, den wir dem am ehesten Bibeltreuen zurechnen würden,
sind es gerade mal, noch nicht mal der Durchschnitt, noch nicht mal der Durchschnitt und gerade
mal 55 Prozent.
Dabei ist Gottes Wort eindeutig.
Das ist ja nicht eine Frage von Diskriminierung, sondern das ist eine Frage von gehorsam Gott
und seinem Wort gegenüber.
Das ist schon ganz am Anfang in Verbindung mit dem sogenannten Schöpfungsbericht.
Nicht dem ersten Teil, sondern dem Teil, wo Gott sich ganz besonders um Mann und Frau
kümmert.
Wo Gott zeigt, dass er diese Schöpfung gemacht hat, um dem Adam und Eva, um ihnen einen wunderbaren
Platz hier auf dieser Erde zu geben.
Und da ist die Schlussfolgerung, als er Eva geschaffen hat und sie zu der Frau bringt
und der Mann beeindruckt ist, Adam beeindruckt ist von der Frau, die Gott ihm geschenkt hat.
Und dann wird dieser Grundsatz genannt, darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter
verlassen und seiner Frau anhangen und sie werden ein Fleisch sein. (00:02:04)
Da steht nicht, da wird jemand seine Elter 1, Elter 2 oder Vater oder Vater, Mutter oder
Mutter oder irgendwem die verlassen, sondern Vater und Mutter.
Es ist völlig klar, dass die Ehe in Gottes Augen Mann und Frau ist.
Es ist unmissverständlich, macht Gottes Wort das klar.
Und wenn Christen, auch bekannte Politiker, die sich dann auch Christen nennen und damit
Gottes Wort in den Dreck ziehen, indem sie sagen, wir sind moderne Christen und wir können
Mann und Mann als moderne Christen nach Gottes Wort handeln, da sehen wir hier, dass es ein
purer Ungehorsam, eine pure Verachtung, eine pure Lästerung letztlich des Wortes Gottes ist.
Und nicht nur das im Blick auf die Eltern, sondern ein Mann wird Vater und Mutter verlassen
und seiner Frau anhangen, nicht irgendeinem anderen menschlichen Wesen, egal welcher Natur,
sondern seiner Frau.
Es ist also, so hat Gott das geschaffen, so hat Gott das in die Schöpfung gelegt und
der Herr Jesus führt das in Markus 10 und in den Parallelstellen der anderen Evangelien (00:03:03)
finden wir das, genau auf diesen Ausgangspunkt zurück.
Er wird ja da von den Pharisäern versucht, sie wollen ihn in eine Falle locken, aber
dass ein Mann erlaubt ist, seine Frau zu entlassen, nicht seinen Ehepartner, sei er
Mann oder Frau oder sonst was, sondern einem Mann seine Frau zu entlassen.
Es ist also völlig klar und es ist unzweifelhaft, dass der Herr Jesus damit verdeutlicht, dass
die Ehe aus Mann und Frau besteht.
Und dann führt er das, weil in dem Gesetz Moses eine Entlassung möglich war mit einem
Scheidebrief, aber zurück auf die Schöpfungsordnung, sagt, die gilt für uns ab dieser Zeit, ab
der Zeit, wo der Herr Jesus lebte und da gibt es eben nicht mehr diese Freiheit, die Gott,
Vers 5, Markus 10 Vers 5, wegen eurer Herzenshärte gestattet hat.
Gott hat wegen der Herzenshärte nicht gestattet, dass Mann und Mann, Frau und Frau, das ist
ja im alten Testament verboten, wir finden im neuen Testament, dass das völlig im Widerspruch
zu Gottes Gedanken ist und dass er das direkt verurteilt, der Herr verurteilt und die Briefe (00:04:05)
verurteilt.
Und so finden wir das hier, nein, von Anfang der Schöpfung an aber machte Gott sie als
Mann und Frau und damit sagt der Jesus in Markus 10 Vers 6, nicht nur, dass es nur
zwei Geschlechter gibt, das ist ja auch unmissverständlich klar, das ist überhaupt keine Frage, sondern
dass er sie Mann und Frau machte, um sie so zusammenzustellen in der Ehe.
Deswegen wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und seiner Frau anhangen
und die zwei werden ein Fleisch sein, Vers 7 und 8.
Also sind sie nicht mehr zwei, sondern ein Fleisch, Mann und Frau, nicht Mann und Mann,
Frau und Frau oder Mann und Tier, Tier und Frau, sondern Mann und Frau.
Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden.
Was Gott als Grundsatz gegeben hat, soll der Mensch nicht in Frage stellen.
Damit wird völlig klar, dass Gott, dass der Herr Jesus, dass das Wort Gottes erstens nicht
zulässt, dass eine Ehe aus Mann und Mann, Frau und Frau besteht, das ist nach Gottes (00:05:04)
Wort nicht so, das heißt, wenn heute nach bürgerlichem Recht ein Mann und ein Mann
heiratet, eine Frau und eine Frau heiratet, ist das vor Gott keine Ehe, muss sie also
vor Gott auch gar nicht mehr geschieden werden, wenn man sich bekehrt, wenn man wirklich zu
dem Herrn Jesus findet und erkennt, dass das völlig im Widerspruch zu Gottes Wort ist,
sondern das ist in Gottes Augen gar keine richtige Beziehung.
Zweitens, eine gottgemäße Beziehung ist nur Mann und Frau und die ist in Gottes Augen
zementiert, die ist fest und die ist auch nicht scheidbar, die kann man nicht scheiden.
Das wollen wir also festhalten, wenn wir über diese Frage nachdenken und wir müssen sagen,
wo sind wir hingekommen, wir als Christen, wir als Gläubige, wenn selbst in dem Bereich,
den man am ehesten eigentlich biblisch orientiert nennen wird, in dem sogenannten freikirchlichen
Bereich, weniger Christen dazu noch in der Lage sind, das zu bejahen, was Gottes Wort
sagt, dass die Ehe aus Mann und Frau besteht, als im katholischen und im islamischen Bereich. (00:06:06)
Im islamischen Bereich sind es immerhin 74 Prozent, das ist natürlich so viel verkehrtes
in dem islamischen Bereich, total im Widerspruch zu Gottes Wort, aber in dieser Frage immerhin,
in dieser Frage ist völlige Klarheit, Mann und Frau, wir wollen dabei bleiben, wir wollen
uns nicht durch den Zeitgeist irgendwie auf eine falsche Fährte bringen lassen, denn leider
stellen wir fest, dass dieser Zeitgeist auch in unsere Herzen, auch in unsere Mitte hineinkommt
und früher oder später damit auch unsere klaren Grundsätze, die wir einmal hatten,
in Frage stellt, aufweicht und verändert. Und wohin wollen wir uns verändern? Wollen wir uns
zu Christus hin verändern lassen? Wollen wir uns zu Gottes Wort hin verändern lassen oder zu dem
Zeitgeist? Diese Frage, die müssen wir letztlich selber für uns klären.