Am: Mi, 3. Juni 2026
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Ich wünsche dir einen guten Tag mit 1. Korinther 2 Vers 9.
Da schreibt der Apostel Paulus, was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines
Menschenherz aufgekommen ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.
Die Korinther waren solche, die die äußere Weisheit, die menschliche Weisheit, die philosophische
Weisheit, die Weisheit dieser Welt ganz groß geachtet haben.
Sie waren offen für solche Dinge, die in den Augen der Menschen, die in den Herzen
der Menschen wichtig sind, groß sind, wenn Menschen beeindruckend waren, wenn Gläubige
eine beeindruckende Gabe hatten, das war etwas, was die Korinther angezogen hat.
Und der Apostel Paulus zeigt ihnen hier, was wirklich göttliche Weisheit ist.
Wir reden aber Weisheit unter den Vollkommenen.
Erstens nicht aber Weisheit dieses Zeitlaufs, noch der Fürsten dieses Zeitlaufs, die zunichte
gemacht werden.
So heißt es in Vers 6.
Er konnte von einer Weisheit sprechen, die vielleicht in den Augen der Menschen nicht
großartig ist, die aber göttliche Weisheit ist, die nicht von den Menschen dieser Welt (00:01:03)
überhaupt ersonnen werden kann, überhaupt erfasst werden kann.
Es ist eben Gottes Weisheit, das, was Gott gegeben hat und da spricht er von der Inspiration,
da zeigt er, was Gott uns in seinem Wort gegeben hat.
Es ist Weisheit, die zu unserer Herrlichkeit zuvor bestimmt worden ist, die drittens ein
Geheimnis ist, ein Geheimnis, was diese Welt nicht erfassen kann.
Die viertens zu unserer Herrlichkeit zuvor bestimmt ist, die Gott in seinem Herzen hatte,
um uns damit in den Herzen dieser Herrlichkeit zu geben und uns einmal mit dem Christus auch
zu verbinden.
Es ist keine von den Fürsten dieses Zeitlaufs erkennbare Weisheit.
Sie haben sie nicht erfunden und sie können sie auch nicht erkennen.
Sie ist in dieser Welt nicht für Menschen ohne Gott nicht erkennbar.
Und dann kommt eben sechstens, das hat auch kein Auge gesehen, das hat auch kein Ohr gehört,
das ist in keines Menschenherz aufgekommen, das kann man nicht durch menschliche Überlegungen, (00:02:01)
durch menschliches Nachforschen, durch menschliche Wissenschaft erkennen, sondern das ist das,
was Gott bereitet hat, was in dem Herzen Gottes ist und dann ist es siebtens, was uns Gott
offenbart hat durch seinen Geist.
Er hat diese ewige Weisheit, die er immer in seinem Herzen hat, hat er uns nicht vorenthalten,
sondern hat er uns in seinem Wort im Blick auf Christus, im Blick auf Christus und die
Versammlung hat er uns das alles vorgestellt.
So gewaltig ist diese Weisheit, die in dem Herzen Gottes ist und sie ist in seinem Wort
völlig offenbart worden.
Ist es das, was dich beschäftigt, ist es das, was dich interessiert, ist es das, was
dich anzieht oder sind es äußere Dinge, sind es Philosophie, sind es Dinge dieser Welt?
Was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat und in keines Menschenherz aufgekommen
ist, was Gott bereitet hat denen, die ihn lieben.