Am: So, 14. Juni 2026
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
In Gottes Segen zum ersten Tag der Woche mit 1. Korinther 13 Vers 13, da schreibt der Apostel Paulus,
es bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei.
Die größte aber von diesen ist die Liebe.
Ja, das ist doch wirklich ein wertvoller Impuls für diesen ersten Tag der Woche.
An diesem ersten Tag der Woche, wo wir zusammenkommen, um den Tod des Herrn Jesus zu verkündigen,
dann tun wir das in dem Bewusstsein, dass der Herr Jesus gegenwärtig ist.
Das ist Glaube.
Das ist der Glaube, dass wir den Unsichtbaren in unserer Mitte haben, wenn wir uns versammeln
in seinem Namen, wenn wir das verwirklichen, was er uns in seinem Wort zeigt, als Grundlage
für das Zusammenkommen, wenn wir auf der Grundlage der Einheit des Leibes zusammenkommen
und die Einheit des Geistes bewahren, wenn wir gemeinschaftlich ein Bewusstsein haben,
dass wir Zucht üben müssen, nicht indem wir jetzt notwendigerweise jemanden ausschließen
müssen, aber indem wir Verantwortung füreinander haben, indem wir wissen, dass wenn der eine
in Sünde ist, dass die ganze Versammlung versündigt, verunreinigt, dass wir in diesem (00:01:01)
Bewusstsein sind, wir haben Verantwortung vor dem Herrn und füreinander, dann dürfen
wir festhalten, der Herr ist in der Mitte, persönlich in der Mitte, das hat er uns zugesagt.
Wir tun das in Hoffnung, denn wir wissen, dass der Jesus gesagt hat, so oft ihr von
diesem Brot esst und von diesem Kelch trinkt, verkündigt ihr meinen Tod, den Tod des Herrn,
bis er kommt.
Das heißt, wir tun das so lange, bis der Jesus wiederkommt.
Wir haben diese feste Sicherheit, diese feste Erwartung, dass der Jesus wiederkommt.
Wunderbare Sache.
Und wir tun es in Liebe.
Wir tun es in Liebe, weil wir denjenigen, der für uns gestorben ist, der sein Leben
für uns in den Tod gegeben hat, vor uns sehen und eine Antwort geben wollen auf seine Liebe,
indem wir ihn lieben, indem wir ihn wieder lieben, indem wir hier zusammenkommen aus Zuneigung
zu ihm, weil er uns wertvoll ist, weil wir ihn vor uns sehen, obwohl wir ihn mit unseren
körperlichen Augen nicht sehen können und ihm diese Antwort der Liebe geben, vor ihm
niederfallen wollen, ihm die Ehre geben wollen, ihm die Anbetung unserer Herzen ausdrücken (00:02:01)
wollen.
Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei.
Die größte aber von diesen ist die Liebe, sie ist ewig, sie ist der Wesen zu Gottes,
sie bleibt.
Wenn wir im Himmel sind, dann brauchen wir keine Hoffnung mehr zu haben, dann sehen wir
ihn.
Wenn wir im Himmel sind, dann brauchen wir keinen Glauben mehr zu haben, dann sehen wir
ihn.
Dann ist das alles Realität geworden, aber die Liebe bleibt.
Wunderbar, diese Liebe, die der Herr Jesus sichtbar gemacht hat, indem er gekommen ist,
indem er Mensch geworden ist, indem er am Kreuz von Golgatha gestorben ist, diese Liebe,
die wir jetzt beantworten dürfen, ihm zu ehren.
Es bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei.
Die größte aber von diesen ist die Liebe.