Am: Do, 28. Mai 2026
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(00:00:00)
Gottes Segen mit 1. Korinther 15 Vers 14. Da schreibt der Apostel, wenn Christus nicht
auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, vergeblich auch euer Glaube.
In 1. Korinther 15 finden wir, dass der Apostel Paulus in großartiger Weise etwas über die
Auferstehung des Herrn Jesus und in der Folge auch unsere Auferstehung, unsere Verwandlung
sagt. Es gab in Korinth solche, die die Auferstehung
geleugnet haben. Da waren falsche Lehrer, die davon gesprochen hatten, es gibt keine
Auferstehung. Gewiss wollten sie nicht die Auferstehung des Herrn Jesus leugnen, jedenfalls
nicht die Korinther selbst. Aber Paulus zeigt ihnen, erstens, dass der Jesus wirklich auferstanden
ist. Er zeigt, dass das der Inhalt, zentraler Inhalt des Evangeliums ist. Er zeigt zweitens,
dass viele den Herrn Jesus als Auferstandenen gesehen haben. Die Welt hat gesehen, dass
er gestorben ist. Blut und Wasser kamen aus seiner Seite heraus. Aber es haben nur Gläubige
ihn gesehen in Auferstehung, aber ausreichend viele, um das bezeugen zu können. Und dann (00:01:02)
zeigt Paulus in den Versen 12-19, was eigentlich geschehen würde, was eigentlich Wirklichkeit
mit uns Menschen wäre, wenn der Herr Jesus nicht aus den Toten auferstanden wäre. Und
er gibt uns dafür eine ganze Anzahl, sieben Schlussfolgerungen bekannt. Und hier haben
wir zwei. Er zeigt, dass die Predigt von Paulus vergeblich wäre. Wenn Christus nicht
auferstanden ist, und Christus wäre nicht auferstanden, wenn es keine Auferstehung gäbe,
dann wäre die ganze Predigt, die Paulus getan hat, die Menschen verändert hat, die Korinther
verändert hat. Sie waren Sünder. Wir lesen in 1. Korinther 6, wo viele von ihnen, jedenfalls
etliche von ihnen herkamen, aus Hurerei und aus Homosexualität und aus Trugungssucht
und allen möglichen bösen Dingen. Und die haben sich verändert, sie haben ein verändertes
Leben gehabt. Und das wäre alles vergeblich, das wäre alles ohne Inhalt, das wäre alles
sinnlos, wenn es die Auferstehung des Herrn Jesus nicht gäbe. Dann gäbe es keine Rechtfertigung,
dann gäbe es keine Erlösung. Deshalb sagt Paulus weiter, dann wäre auch euer Glaube (00:02:04)
vergeblich. Dann glaubt ihr zwar, aber einen unsinnigen Glauben, einen Glauben, der gar
keinen Inhalt hat, einen Glauben, der gar kein Ziel hat, einen Glauben, der sich auf
jemanden richtet, der immer noch tot ist. Es wäre absurd. Nein, der Herr Jesus ist
auferstanden, er ist auferweckt worden zu unserer Rechtfertigung und wir haben Sicherheit,
dass unsere Sünden vergeben sind, die Sünden derer, die an den Herr Jesus glauben. Wenn
Christus nicht auferweckt ist, so ist also auch unsere Predigt vergeblich, vergeblich
auch euer Glaube.