Am: Di, 26. Mai 2026
Transkript der Audiodatei
Hinweis: Der folgende Text ist ein computer-generiertes Transkript der Audiodatei. Vereinzelt kann die Spracherkennung fehlerhaft sein.
(00:00:00)
Herzlich willkommen mit Johannes 11, 25.
Da lesen wir: "Jesus sprach zu ihr" - zu Martha -
"Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt".
Der Herr Jesus zeigt hier, dass es Tod gibt,
dass es den Tod im Leben von Menschen gibt.
Nun, das ist natürlich eine Erfahrung, die seit Adam zutreffend ist.
Menschen sind geboren worden oder wie Adam erschaffen worden,
sind als Sünder, haben sich als Sünder erwiesen und mussten deshalb sterben.
Das macht der Apostel Paulus in Römer 5 ganz deutlich,
dass die Sünde eben auch in dem körperlichen Leben eines Menschen grundsätzlich zum Tod führt.
Er sagt dort in Vers 12: "Darum, so wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist
und durch die Sünde der Tod und so der Tod zu allen Menschen durchgedrungen ist,
weil sie alle gesündigt haben".
Es gibt keinen von uns, der nicht gesündigt hätte und deshalb müssen wir alle sterben.
Dass Gott Elia und Henoch entrückt hat, hat nichts damit zu tun, dass sie nicht Sünder gewesen wären,
sondern dass Gott damit zeigt, dass er die Macht, die durch die Sünde in dem Leben, (00:01:05)
in dem Körper eines Menschen ausgelöst worden ist, überwinden kann.
Dass er stärker ist als der Tod.
Aber grundsätzlich mussten alle sterben.
Und deshalb spricht der Herr Jesus davon "wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt".
Ja, selbst wenn wir sterben, wissen wir, dass wir ein neues Leben besitzen.
Wir haben heute geistlicherweise dieses neue Leben schon in dem Herrn Jesus,
aber es wird eben auch körperlich, buchstäblich uns geschenkt werden in der Auferstehung.
Und wir haben Anteil an dieser Auferstehung, weil derjenige, an den wir glauben, die Auferstehung und das Leben ist.
Er sagt nicht, dass er das Leben und die Auferstehung ist.
Damit wird deutlich, dass er diese Auferstehung bewirkt hat durch seinen Tod.
Und damit wird deutlich, dass das Leben gerade in Auferstehung in besonderer Weise sichtbar und wirksam werden wird.
Geistlicherweise sind wir heute schon mit Christus auferweckt worden.
Sind wir heute schon in dem Bereich des Lebens.
Aber wir sehen an unserem Körper, dass das absolut noch nicht in vollständigem Maß uns zugerechnet wird, (00:02:05)
sondern dass wir auch noch die Erlösung unseres Körpers brauchen.
Und dafür brauchen wir den Herrn Jesus.
Und er ist diese Auferstehung und das Leben.
Er hat Menschen, die gestorben sind oder die wird er auch an dem Leben Anteil nehmen lassen in der Auferstehung.
Er selbst war deshalb bereit zu sterben und zu zeigen, dass er die Auferstehung ist,
dass es Auferstehung nur in ihm gibt, der als Erster aus den Toten auferstanden ist
und dass es dieses Auferstehungsleben in ihm gibt, der er auferstanden ist und die Auferstehung und das Leben ist.
Aber dazu muss man an ihn glauben.
Wer an mich glaubt, tust du das?
"Jesus sprach zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt".